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ALFA ROMEO MITO (955_) 1.4 TJet (955AXG1A)
1368 ccm, 88 KW, 120 PS, 08.2008
AUDI A2 (8Z0) 1.4 TDI
1422 ccm, 55 KW, 75 PS, 02.2000
AUDI A3 Sportback (8PA) 2.0 TFSI quattro
1984 ccm, 147 KW, 200 PS, 09.2004
AUDI A4 Allroad B9 (8WH, 8WJ) 2.0 TDI quattro
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AUDI A4 B5 (8D2) 1.6
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AUDI A5 (8T3) RS5 quattro
4163 ccm, 331 KW, 450 PS, 03.2010
AUDI A6 C5 (4B2, 4B4) 1.8
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AUDI A8 D2 (4D2, 4D8) 2.8
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BMW 3 Touring (E91) 318 i
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BMW Z4 Roadster (G29) sDrive 20 i
1998 ccm, 145 KW, 197 PS, 11.2018
CITROËN C2 (JM_) 1.4
1360 ccm, 54 KW, 73 PS, 09.2003
CITROËN GS A 1.3
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CITROËN JUMPER III Bus 2.0 BlueHDi 110
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CITROËN XSARA (N1) 1.6 i
1587 ccm, 65 KW, 88 PS, 04.1997
DACIA LOGAN EXPRESS (FS_) 1.6 MPI 85
1598 ccm, 62 KW, 84 PS, 05.2010
FORD CAPRI III (GECP) 2.8 Super Injection
2792 ccm, 118 KW, 160 PS, 01.1981
FORD FOCUS C-MAX (DM2) 2.0
1999 ccm, 107 KW, 145 PS, 03.2004
HYUNDAI SONATA IV (EF) 2.4 16V
2351 ccm, 105 KW, 143 PS, 03.1998
LANCIA LYBRA (839_) 2.4 JTD (839AXL1A)
2387 ccm, 103 KW, 140 PS, 09.2000
MAZDA MX-5 II (NB) 1.8 16V (NB8C)
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PORSCHE CAYMAN (981) GTS 3.4
3436 ccm, 250 KW, 340 PS, 02.2014
ROVER 200 II Cabriolet (XW) 214 1.4
1396 ccm, 66 KW, 90 PS, 01.1992
ROVER 400 II (XW) 420 GSI/SLI/GTI/Vite
1994 ccm, 100 KW, 136 PS, 01.1993
SAAB 9-3 Cabriolet (YS3F) 2.8 Turbo V6
2792 ccm, 184 KW, 250 PS, 02.2006
SEAT IBIZA IV SC (6J1, 6P5) 1.4 TSI
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SEAT LEON (5F1) 1.5 TSI
1495 ccm, 96 KW, 130 PS, 09.2018
SKODA KODIAQ I (NS6, NS7, NV7) 2.0 TDI
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SKODA OCTAVIA I Combi (1U5) 1.9 TDI 4x4
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1499 ccm, 80 KW, 109 PS, 01.2004
SUZUKI SPLASH (EX) 1.2 VVT (A5B412)
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VW BORA I (1J2) 1.9 TDI
1896 ccm, 81 KW, 110 PS, 10.1998
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VW GOLF IV (1J1) 1.9 TDI
1896 ccm, 74 KW, 101 PS, 09.2000
VW GOLF IV Variant (1J5) 1.9 TDI
1896 ccm, 81 KW, 110 PS, 05.1999
VW LUPO I (6X1, 6E1) 1.0
997 ccm, 37 KW, 50 PS, 10.1998
VW NEW BEETLE (9C1, 1C1) 1.9 TDI
1896 ccm, 77 KW, 105 PS, 07.2005
VW PASSAT B5 Variant (3B5) 2.3 VR5 Syncro/4motion
2324 ccm, 110 KW, 150 PS, 10.1997
VW SHARAN (7N1, 7N2) 1.4 TSI
1390 ccm, 110 KW, 150 PS, 05.2010
AUTO AUSWÄHLEN, UM PASSENDE TEILE ZU FINDEN
Motoröl schmiert die beweglichen Bauteile des Motors und vermindert dadurch die mechanische Reibung. Das Schmieren der mechanischen Teile dient auch als Schutz gegen Korrosion. Zudem ist das Öl auch für die Kühlung des Motors verantwortlich. Ein hochwertiges Motoröl trägt somit erheblich zur Leistungssteigerung des Motors bei. Die Verbrennungen im Motor führen jedoch zu Rückständen, die das Motoröl nach und nach verschmutzen und dicker machen. Auch eindringender Staub und feinste Metallspäne finden letztlich ihren Weg in den Ölkreislauf. Fahrzeuge, die oft auf Kurzstrecken fahren, erreichen nicht die notwendige Temperatur, die erforderlich ist, um den Kraftstoff komplett zu verdampfen. Damit gelangt Kraftstoff in den Motorölkreislauf und führt zu einer Verdünnung des Öls. Deshalb ist es ratsam, die Wartungsintervalle der Fahrzeughersteller genau zu befolgen und regelmäßig das Motoröl zu wechseln!
Grundsätzlich unterscheiden sich Motoröle in vollsynthetische und teilsynthetische Öle, sowie in Mineralöle. Mineralöle sind die ursprüngliche Variante und finden heute nur noch in Oldtimern und Fahrzeugen älterer Bauart Verwendung. Sie sind genau auf die Bedürfnisse des jeweiligen Motors zugeschnitten, um die beste Leistung und den größten Schutz zu gewährleisten. Motoröle, die zu mindestens 10 % auf Syntheseölen aufbauen, werden dagegen als teilsynthetisch bezeichnet. Die restlichen Grundöle bestehen aus Mineralölen. Der Anteil an Mineralölen wird dazu verwendet, um die Additive im Öl aufzulösen. Durch das Einarbeiten der Additivstoffe erhalten teilsynthetische Motoröle gesteigerte Eigenschaften und bleiben bei der Herstellung signifikant kostengünstiger als vollsynthetische Öle.
Unter vollsynthetischen Motorölen werden im Gegensatz dazu Öle verstanden, die hauptsächlich aus Syntheseölen bestehen und nur zu einem geringen Anteil aus Mineralölen. Der Mineralölanteil wird auch hier benötigt, um die Additive im Öl aufzulösen. Das Öl besteht zu ungefähr 75 - 80 % aus hochwertigen Grundölen, die mit ungefähr 20 - 25 % Additiven ergänzt wurden. Der Herstellungsprozess von synthetischen Ölen ist aufwendiger, da die Rohstoffe, aus denen die Grundöle bestehen, umfangreicher verarbeitet werden müssen, um die gewünschte Qualität zu erhalten. Darunter fallen unter anderem das Entwachsen, Entschwefeln und Hydrocracken. Durch die Verwendung ausgesuchter Additive verbessern sich die Eigenschaften des Motoröls. Somit zeigen synthetische Motoröle zum Beispiel einen geringeren Ölverbrauch, verbesserte Kaltstarteigenschaften und eine höhere Wärmestabilität. Vollsynthetische Öle zeichnen sich zusätzlich durch einen höheren Verschleißschutz, eine verbesserte Alterungsstabilität und eine ausgezeichnete Kältebeständigkeit aus.
Früher wurden Motoröle je nach Jahreszeit gewechselt, heute sind Mehrbereichsöle üblich, die über das ganze Jahr hinweg eingesetzt werden. Anhand der Viskosität erkennt man die Fließfähigkeit des Motoröls. Diesen Wert gibt es beispielsweise in der Form von 5W30. Beim Kaltstart muss das Motoröl dünnflüssig genug sein, um alle Komponenten schnell zu erreichen, aber im erhitzten Zustand ausreichend dickflüssig, um eine stabile Schmierung zu gewährleisten. Je kleiner die Zahl vor dem W, desto höher die Fließfähigkeit des Motoröls im kalten Zustand. Je größer die Zahl nach dem W, desto dickflüssiger ist das Öl auch bei höheren Temperaturen. Das W kennzeichnet die Wintertauglichkeit. Ein Motoröl mit höherer Viskosität ist dickflüssiger; eines mit niedrigerer Viskosität hingegen dünnflüssiger.
Welches Motorenöl man somit nachfüllen muss, richtet sich nach der SAE-Viskositätsklasse. Sie muss identisch sein, wie bei dem bisher verwendeten Motorenöl. Motoröle unterschiedlicher SAE-Werte sollten nicht miteinander vermengt werden. Sie könnten sich gegenseitig in ihrer Wirkung neutralisieren und die Funktion beeinträchtigen. Welches Motoröl sich am besten eignet, richtet sich außerdem nach den amerikanischen API-Spezifikationen sowie den europäischen ACEA-Spezifikationen. Abhängig von der Bauweise des Motors unterscheiden sich die ACEA-Spezifikationen in die Kategorien A, B, C und E:
Diese ACEA-Spezifikationen beschreiben das Leistungsvermögen des Motorenöls auf der Grundlage von Motorprüfläufen im Testlabor. Die ACEA-Spezifikationen wurden inzwischen erweitert. Seit Mai 2021 gibt es auch A7/B7 Spezifikationen für High-SAPS Motoröle (auf Sulfatasche-Phosphor-Schwefel-Basis), welche sich für Fahrzeuge ohne Partikelfilter eignen. Im Gegensatz dazu wurde die ACEA-Kategorie C6 für Low-SAPS Motoröle definiert, die speziell für Automobile mit Partikelfiltern geeignet sind. Die neuen Versionen zielen darauf ab, den wachsenden Anforderungen an zeitgemäße Motoröle Rechnung zu tragen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Low Speed Pre-Ignition (LSPI), der Verschleißschutz und die Sauberkeit des Turboladers.
LSPI ist eine Herausforderung, die durch das „Downsizing“ der Motoren entsteht, wo mehr Leistung erzeugt wird bei weniger Hubraum und hohem Ladedruck. Neben diesen erhöhten Anforderungen sollen moderne Motorenöle den Emissionsausstoß verringern bei gleichzeitiger Nachfrage nach noch mehr Motorleistung. Die Einführung der neuen ACEA-Spezifikationen bewirkt, dass die zulässigen Klassen A3/B3 und C1 dafür nicht mehr weitergeführt werden. Neben den allgemein anerkannten internationalen Standards werden von den meisten Autoherstellern auch noch eigene Normen und Freigaben aufgestellt. Die Herstellerfreigaben für Motoröle hängen mit den unterschiedlichen Motorenkonzepten sowie selbst durchgeführter Tests der Fahrzeughersteller zusammen. Hersteller verwenden dafür unterschiedliche Bezeichnungen, hier ein paar Beispiele:
Diese vom Hersteller festgelegten Normen und Freigaben definieren, welches Motoröl geeignet ist. Ebenso gelten sie vor dem Hintergrund von Garantiebestimmungen, die nur mit dem richtigen Motorenöl wirksam sind. Motoröl übernimmt zusammengefasst die Aufgaben der Schmierung, Kühlung und Abdichtung im Mercedes-Benz C-Klasse W206. Hierfür sollte das Motorenöl mit dem jeweiligen Fahrzeug kompatibel sein. Ob Du ein voll- oder teilsynthetisches Motoröl benötigst, mit hoher oder niedriger Viskosität oder in der Longlife-Variante - bei W+S Autoteile findest Du dazu die passenden Produkte. Unser Sortiment an Motorölen wird von namhaften Herstellern bereitgestellt. Absolute Spitzenqualität und eine ausgezeichnete Kompatibilität sind somit gewährleistet.
Grundsätzlich sollte das neue Motoröl denselben Spezifikationen und Herstellerfreigaben entsprechen wie das zuvor verwendete Öl. Es ist dabei nicht erforderlich, die gleiche Marke zu verwenden. Um für den Mercedes-Benz C-Klasse W206 das richtige Motoröl zu kaufen, sind folgende Faktoren wichtig:
Im Handbuch des Autos steht, welches Motoröl in welcher Menge für das Fahrzeug benötigt wird. Auf dem Ölzettel im Motorraum erfährst Du, welches Motoröl beim letzten Mal eingefüllt wurde.
Mittlerweile gibt es auch sogenannte Longlife-Öle. Diese sind darauf ausgerichtet, die Ölwechselintervalle hinauszuzögern. Dies geschieht durch die Beigabe verschiedener Zusätze, auch als Additive bezeichnet. Selbst bei hohen Temperaturen bieten die Öle eine ausgezeichnete Schmierfähigkeit. Daher sind Longlife-Öle überwiegend dünnflüssiger und haben häufig die SAE-Klasse 5W30. Jedoch können nicht alle Fahrzeuge Longlife-Öle benutzen. Auch diese Vorgabe muss vom Hersteller im Serviceheft vermerkt sein. Falls ein Fahrzeug die Verwendung von Longlife-Ölen vorsieht, ist es ratsam, nur solche zu verwenden. Wenn keine Longlife-Öle nachgefüllt werden, muss das Motoröl sonst früher gewechselt werden, als laut Hersteller vom Intervall her vorgesehen ist.
Wir legen bei der Auswahl unserer Motoröle besonderen Wert auf eine exzellente Qualität und eine hohe Kompatibilität. Deshalb führen wir ausschließlich Motorenöle von renommierten Anbietern. Alle Hersteller in unserem Sortiment setzen ihre jahrzehntelange Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von Ölen ein. Dank kontinuierlicher Weiterentwicklung bieten die Motoröle eine überzeugende Leistung und übertreffen teilweise sogar die Ansprüche der Autohersteller. Sie berücksichtigen ebenfalls technologische Innovationen. Etliche Autobauer bevorzugen diese Hersteller, weswegen viele der Motoröle als Erstausstattung in die Autos eingefüllt werden.
Wichtige Hersteller für Motoröl für den Mercedes-Benz C-Klasse W206 sind:
Es ist ratsam, bei jedem Ölwechsel auch den Motorölfilter zu wechseln, da dieser dafür sorgt, dass die Verunreinigungen des Öls beseitigt werden. Wir bieten dazu maßgeschneiderte Ölwechsel-Sets für jedes Fahrzeug an. Diese beinhalten das entsprechende Motorenöl in der benötigten Menge zusammen mit dem jeweils passenden Motorölfilter. Wenn Du nach einem Motorölwechsel einen geöffneten Behälter aufbewahren möchtest, ist es empfehlenswert, die Lagerung nicht über ein Jahr hinausgehen zu lassen. Verbrauchtes Öl ist unbedingt fachgerecht zu entsorgen.
Neben dem Zustand des Öls ist auch immer wieder der Ölstand zu prüfen. Durch den Betrieb nimmt die Menge des Motoröls stetig ab. Bewegliche Bauteile schließen nie vollkommen gas- und öldicht ab, was dauerhaft zu einem geringen Ölverlust führt. Darüber hinaus verdampft und verbrennt ein Teil des Öls im Verbrennungsraum. Folglich ist es angebracht, regelmäßig und speziell vor langen Autofahrten den Ölstand zu prüfen und das Öl, wenn nötig, aufzufüllen. Deutliche Schwankungen treten auf, wenn ein Ölleck entstanden ist. Dies erkennt man an einer entstehenden Öllache unter dem Fahrzeug. Eine sofortige Inspektion des Fahrzeugs in einer Werkstatt ist dann dringend angeraten.
Art.Nr.:
UVP
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