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Hochwertige Porsche 911 Cabriolet (992) Reifendrucksensoren günstig online kaufen

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Art.Nr.: A10652W335
Hersteller: HUF
Teilenummer: 45142000
EAN-Nr.: 4053861008896
Lieferumfang:
  • 4x Radsensor, Reifendruck-Kontrollsystem - HUF 45142000
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109,95 EUR

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Art.Nr.: A09214W093
Hersteller: HUF
Teilenummer: 45142000
EAN-Nr.: 4053861008896
Mengeneinheit: Stück
Baugruppe: Räder
Fahrzeugausstattung: für Fahrzeuge mit Reifendruck-Kontrollsystem
Frequenzbereich [MHz]: 433
für PR-Nummer: 7K3
Gewicht [kg]: 0,050
Montageart: geschraubt
Prüfzeichen: CE, FCC, IC, KCC
Verwendung: Reifendruck-Kontrollsystem
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36,95 EUR

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auch für VW Passat B7 B8 Tiguan Touareg AUDI Q3 Q5 Q7 SKODA Superb 3 4 und weitere

Art.Nr.: UNI811W263
Hersteller: BOSCH
Teilenummer: 0.273.014.060
EAN-Nr.: 4047026930993
Mengeneinheit: Stück
Baugruppe: Räder
Farbe: silber
Frequenzbereich [MHz]: 433
Material: Stahl
Verwendung: Reifendruck-Kontrollsystem
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31,95 EUR

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Wozu dienen Reifendrucksensoren im Porsche 911 Cabriolet (992) und wann müssen sie getauscht werden?

Ein Großteil der Autofahrer vernachlässigt häufig die Kontrolle des Reifendrucks. Dies bedeutet, sie fahren möglicherweise mit zu wenig Reifendruck. Dadurch verbrauchen sie mehr Kraftstoff, die Reifen verschleißen schneller, der Bremsweg wird länger und die Fahrstabilität kann beeinträchtigt sein. Reifendrucksensoren, auch gängig als RDKS, Luftdrucksensor, Radsensor oder Reifensensor bezeichnet, bieten hierfür eine Lösung. Diese Sensoren messen kontinuierlich den Luftdruck innerhalb der Autoreifen und warnen den Fahrer, wenn der Druck unter ein sicheres Niveau fällt. Das System, auch als Reifendruckkontrollsystem (RDKS) bekannt, dient vor allem der Erhöhung der Fahrsicherheit, Vermeidung von Reifenpannen und Reduktion des Kraftstoffverbrauchs. Das RDKS ist seit dem 01. November 2014 für alle Neuwagen Pflicht (Neuwagen der Klassen M1 und M1G). Unterteilt wird in das direkt messende Reifendruckkontrollsystem (aktives RDKS) und das indirekt messende Reifendruckkontrollsystem (passives RDKS).

  • Direktes Reifendruckkontrollsystem (dRDKS): In den Reifen sind Sensoren installiert, die den Luftdruck sowie meist auch die Temperatur überwachen. Typischerweise sind die Sensoren entweder im Inneren des Ventils angebracht oder direkt in den Felgen. Die gemessenen Werte werden per Funk an die Steuereinheit des Autos gesendet, die die Daten analysiert. Wenn der Druck in einem Reifen unter einen bestimmten Schwellenwert fällt, wird eine Warnmeldung im Cockpit angezeigt. Dieses System zeichnet sich dadurch aus, dass die Sensoren den tatsächlichen Reifendruck erfassen und sogar vor zu hoher Temperatur warnen. Sie erkennen sowohl schleichende als auch unerwartet auftretende Verluste im Druck. Darüber hinaus führen sie die Messungen fort, auch wenn das Auto stillsteht. Ein Nachteil dieses Systems ist, dass es nur von einer Fachwerkstatt eingebaut werden kann und dass für jedes Reifenset eigene Sensoren benötigt werden. BMW, Mini, Ford, Hyundai, KIA, Opel, Porsche und Renault setzen gerne das direkte RDKS ein.
  • Indirektes Reifendruckkontrollsystem (iRDKS): Dieses System führt keine direkte Luftdruckmessung durch, sondern verfolgt die Drehbewegung der Reifen via ABS-Sensorik. Bei weniger Luftdruck im Reifen reduziert sich sein Durchmesser, was sich in einer veränderten Rotationsgeschwindigkeit äußert. Alternativ erfolgt die Messung über die Traktionskontrolle, die die Schwingungen zwischen Reifen und Felgen prüft, da diese druckabhängig sind. Sobald das RDKS eine Unstimmigkeit feststellt, wird eine Warnung ausgegeben. Es bringt den Vorteil mit sich, auch zusätzliche Signale wie die Reifenbeschleunigung zu erfassen. Das System kann nicht erfassen, wenn alle Reifen gleichzeitig Druck verlieren, denn die Technik misst nur die Unterschiede im Vergleich zu den anderen Reifen. Ebenso ist keine Nachrüstung vorgesehen. Eine Kalibrierung kann in manchen Fahrzeugen nach einem Reifenwechsel notwendig sein. Ferner liefert das ABS keine Details darüber, an welchem Rad der Luftdruck sinkt. Dies kann ausschließlich durch die Traktionskontrolle festgestellt werden. Indirekte Reifendruckmessungen erfolgen ausschließlich während der Fahrt. Dieses RDKS ist häufig in Fahrzeugen folgender Fahrzeughersteller zu finden: Seat, Skoda, Mazda, Honda, Audi und VW.

Reifendrucksensoren sind anfällig für unterschiedliche Defekte. Die meisten direkten Reifendrucksensoren nutzen eine kleine Batterie, die innerhalb von 5 bis 10 Jahren leerlaufen kann. Hat die Batterie ihren Dienst aufgegeben, verweigert der Sensor seinen Dienst und zeigt eine Fehlermeldung an. Außerdem können externe Einflüsse zu Defekten der Sensoren führen, z. B. durch unsachgemäßes Montieren oder Demontieren der Reifen, Schlaglöcher oder Korrosion. Ebenso können Probleme mit Funkübertragungen oder der Fahrzeugelektronik die Sensorfunktionen beeinträchtigen bzw. die Übertragung der Daten stoppen. Mitunter könnte auch die Software, die für die Verarbeitung der Sensordaten zuständig ist, Fehler enthalten oder ein Update erfordern, um ordnungsgemäß zu funktionieren. Defekte Sensoren machen sich in der Regel durch folgende Symptome bemerkbar:

  • Warnleuchte im Cockpit: Die Reifendruckwarnleuchte leuchtet dauerhaft auf, auch wenn die Reifen den richtigen Druck haben.
  • Fehlende oder falsche Druckanzeigen: In Fahrzeugen, die den Druck exakt messen, können falsche oder keine Werte angezeigt werden.
  • Inkonstante Warnmeldungen: Die Meldungen erscheinen unregelmäßig oder gehen weg, obwohl keine Veränderung im Reifendruck aufgetreten ist.

Wenn einer oder mehrere Sensoren defekt sind, ist es sinnvoll, den Druck der Reifen eigenhändig zu prüfen, da ein defektes System keine verlässlichen Warnsignale geben kann.

Zusammengefasst sind die Reifendrucksensoren dafür verantwortlich, den Luftdruck der Reifen zu überwachen. Hierfür ist es erforderlich, dass die Luftdrucksensoren exakt auf das entsprechende Fahrzeug abgestimmt sind. Bei W+S Autoteile wirst Du hierzu fündig. Unser Expertenteam beachtet dafür alle relevanten Modellspezifikationen und möglichen Einschränkungen für den Porsche 911 Cabriolet (992). Unser Sortiment an Reifensensoren wird von namhaften Herstellern bereitgestellt. Sie sind auf die unterschiedlichen Fahrzeugmodelle und deren Anforderungen optimiert. Absolute Spitzenqualität und perfekter Sitz sind somit gewährleistet. Die für den Porsche 911 Cabriolet (992) angebotenen Reifendrucksensoren wurden gezielt für die spezifischen Anforderungen der Porsche-Fahrzeuge entwickelt.

Welche Faktoren gilt es zu beachten, wenn Du Reifendrucksensoren für den Porsche 911 Cabriolet (992) online kaufen möchtest?

Um für den Porsche 911 Cabriolet (992) die richtigen Reifendrucksensoren online zu kaufen, ist es wichtig, die folgenden Faktoren zu beachten:

  • Wie viele Radsensoren werden benötigt?
  • Welches RKDS ist im Fahrzeug verbaut?
  • Gibt es fahrzeugspezifische Einschränkungen zu beachten?
  • Wird ergänzendes Zubehör benötigt?

Jeder Luftdrucksensor ist nur bei bestimmten Autos einsetzbar, deshalb raten wir Dir, bevor Du Reifendrucksensoren für den Porsche 911 Cabriolet (992) online kaufst, zu Beginn dieser Seite das Fahrzeug vollständig auszuwählen. Auf diese Weise kannst Du die Anzahl der Artikel auf diejenigen reduzieren, die für das Auto geeignet sind. Ob die gewählten Reifensensoren zum Fahrzeug passen, erfährst Du auf der Artikeldetailseite. Vor dem Kauf bitte dort noch einmal im Bereich "Passende Fahrzeuge" prüfen, ob es irgendwelche Besonderheiten für das Fahrzeug hinsichtlich Baujahr, Fahrgestellnummer, Fahrzeugausstattung usw. gibt. Diese sind bitte zwingend zu beachten.

Achtung! Die Bestellung einiger Produkte ist nur mit Fahrgestellnummer möglich. In diesem Fall wende Dich bitte vor dem Kauf an unsere Servicemitarbeiter. Teilweise ist es möglich, dass der Autohersteller innerhalb einer Serie die verwendeten Ersatzteile ändert. Damit Du sicher sein kannst, dass für den Porsche 911 Cabriolet (992) der ausgewählte Reifendrucksensor oder das gewählte Set die richtige Wahl ist, kontaktiere bitte vor dem Kauf unseren Kundenservice. Über die Fahrgestellnummer können unsere Mitarbeiter überprüfen, ob das Produkt für das Auto geeignet ist.

Unsere Prioritäten bei der Auswahl von Luftdrucksensoren sind eine sehr hohe Qualität und Kompatibilität und eine lange Lebensdauer. Deshalb sind unsere Produkte nur von bekannten und geschätzten Markenherstellern. Alle Hersteller in unserem Sortiment verfügen über jahrelange Erfahrung in der Herstellung und Entwicklung von Autosensoren. Durch kontinuierliche Verbesserung ihrer Produkte stellen sie sicher, dass die Autoproduzenten ihre Anforderungen erfüllt sehen, oft sogar übertroffen. Auch Innovationen von Technologien werden von ihnen berücksichtigt. Viele Automobilproduzenten greifen auf diese Reifensensoren zurück und setzen sie als ursprüngliche Ausstattungsware ein. Ein weiterer Bonus unserer angebotenen Produkte liegt im Preis. Diese erweisen sich als wesentlich preiswerter als die Original-Sensoren.

Wichtige Teilehersteller für Reifendrucksensoren für den Porsche 911 Cabriolet (992) sind:

  • Caripar
  • Herth+Buss
  • Schrader
  • VDO

Für ältere Fahrzeuge ist keine Nachrüstung mit Reifendrucksensoren vorgeschrieben. Nur für Neuwagen besteht die Verpflichtung, ein RDKS zu besitzen. Jedes Fahrzeug, das den Anforderungen entsprechen muss, ist bereits werkseitig mit einem RDKS versehen. Wer jedoch ein älteres Fahrzeug mit einem RDKS nachrüsten möchte, für den kommt nur das direkt messende RDKS infrage. Hierfür ist es gewöhnlich nötig, eine Werkstatt aufzusuchen, da häufig ein Anlernen der Reifendrucksensoren erforderlich ist. Dafür werden spezielle Programmiergeräte eingesetzt. Es ist keineswegs bei jedem Fahrzeug erforderlich, das Anlernen in der Werkstatt vorzunehmen. Das variiert je nach Hersteller. Bei manchen Fahrzeugen wird das Anlernen der Reifensensoren bei der ersten Fahrt automatisch durchgeführt. Zum Teil lässt sich ebenfalls manuell über das bordeigene Menü ein Anlernen vollziehen. Eine genaue Beschreibung, wie dieser Vorgang durchgeführt wird, findet sich im Handbuch des Fahrzeugs. Da viele Autofahrer sich wenig um den Luftdruck ihrer Reifen kümmern, ist es ratsam, auch bei älteren Autos das RDKS nachzurüsten. Es verbessert sowohl den Kraftstoffverbrauch als auch die Fahrsicherheit dieser Fahrzeuge.