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AUDI A3 (8P1) 1.4 TFSI
1390 ccm, 92 KW, 125 PS, 09.2007
AUDI A4 B5 (8D2) 2.8
2771 ccm, 128 KW, 174 PS, 09.1995
AUDI A4 B5 (8D2) 2.8 quattro
2771 ccm, 142 KW, 193 PS, 10.1996
AUDI A4 B6 (8E2) 2.4
2393 ccm, 120 KW, 163 PS, 09.2001
AUDI A5 Cabriolet (8F7) 2.0 TDI
1968 ccm, 110 KW, 150 PS, 05.2013
AUDI A6 C4 (4A2) S6 Plus quattro
4172 ccm, 240 KW, 326 PS, 04.1996
AUDI A6 C5 (4B2, 4B4) 2.4
2393 ccm, 120 KW, 163 PS, 02.1997
AUDI A8 D2 (4D2, 4D8) 2.8
2771 ccm, 142 KW, 193 PS, 04.1996
AUDI A8 D3 (4E2, 4E8) 3.0
2976 ccm, 162 KW, 220 PS, 07.2003
BMW 1 (E87) 116 i
1599 ccm, 90 KW, 122 PS, 09.2007
BMW 3 (E30) M3 2.3
2302 ccm, 143 KW, 195 PS, 07.1986
BMW 3 (E90) 325 i
2497 ccm, 155 KW, 211 PS, 01.2006
BMW 3 (E90) 325 xi
2996 ccm, 160 KW, 218 PS, 09.2007
BMW 3 Cabriolet (E46) 330 Ci
2979 ccm, 170 KW, 231 PS, 06.2000
BMW 3 Compact (E36) 316 i
1596 ccm, 75 KW, 102 PS, 01.1994
BMW 3 Compact (E46) 318 ti
1995 ccm, 105 KW, 143 PS, 03.2001
BMW 3 Compact (E46) 325 ti
2494 ccm, 141 KW, 192 PS, 04.2001
BMW 3 Touring (E91) 330 d
2993 ccm, 170 KW, 231 PS, 12.2004
BMW 3 Touring (E91) 330 xd
2993 ccm, 170 KW, 231 PS, 09.2005
BMW 5 (E39) 520 d
1951 ccm, 100 KW, 136 PS, 02.2000
BMW 5 (E39) M5
4941 ccm, 294 KW, 400 PS, 10.1998
BMW 6 (E24) 635 CSi
3430 ccm, 141 KW, 192 PS, 12.1977
BMW 6 (E24) M 635 CSi
3453 ccm, 210 KW, 286 PS, 04.1984
BMW 7 (E65, E66, E67) 730 d
2993 ccm, 155 KW, 211 PS, 09.2003
BMW 7 (E65, E66, E67) 745 d
4423 ccm, 242 KW, 329 PS, 07.2005
BMW X3 (E83) 2.0 i
1995 ccm, 110 KW, 150 PS, 07.2005
BMW X5 (E53) 3.0 d
2993 ccm, 155 KW, 211 PS, 10.2003
BMW X5 (E53) 3.0 i
2979 ccm, 170 KW, 231 PS, 04.2000
BMW X5 (E70) xDrive 30 d
2993 ccm, 155 KW, 211 PS, 10.2008
CHRYSLER CROSSFIRE 3.2
3199 ccm, 160 KW, 218 PS, 07.2003
CHRYSLER SEBRING (JS) 2.7
2736 ccm, 138 KW, 188 PS, 07.2007
DODGE CALIBER 2.0
1998 ccm, 115 KW, 156 PS, 06.2006
MAZDA 3 (BM, BN) 2.0
1998 ccm, 88 KW, 120 PS, 09.2013
MAZDA E Bus (SR1) E2000
1998 ccm, 63 KW, 86 PS, 11.1984
MINI MINI (F56) Cooper S
1998 ccm, 131 KW, 178 PS, 11.2020
MINI MINI (F56) One First
1499 ccm, 55 KW, 75 PS, 11.2017
MINI MINI (R56) Cooper
1598 ccm, 85 KW, 115 PS, 09.2006
MINI MINI (R56) Cooper S
1598 ccm, 128 KW, 174 PS, 10.2006
MINI MINI (R56) Cooper S
1598 ccm, 120 KW, 163 PS, 03.2010
MINI MINI Cabriolet (R57) Cooper
1598 ccm, 90 KW, 122 PS, 03.2010
MINI MINI COUNTRYMAN (U25) E
0 ccm, 150 KW, 204 PS, 03.2024
MINI MINI Coupe (R58) Cooper SD
1995 ccm, 105 KW, 143 PS, 12.2010
MITSUBISHI GALANT VI (E3_A) 2.0 (E39A, E38A, E33A)
1997 ccm, 80 KW, 109 PS, 04.1989
PEUGEOT RIFTER e-Rifter
0 ccm, 100 KW, 136 PS, 07.2021
TESLA MODEL 3 (5YJ3) EV Performance AWD
0 ccm, 461 KW, 627 PS, 04.2024
TESLA MODEL S (5YJS) 90D AWD
0 ccm, 386 KW, 525 PS, 09.2015
VOLVO S80 I (184) 2.9
2922 ccm, 147 KW, 200 PS, 03.1999
VW BORA Variant (1J6) 1.9 TDI
1896 ccm, 96 KW, 130 PS, 11.2000
VW EOS (1F7, 1F8) 1.4 TSI
1390 ccm, 90 KW, 122 PS, 11.2007
VW EOS (1F7, 1F8) 3.2 V6
3189 ccm, 184 KW, 250 PS, 06.2006
VW KAEFER 1.2 (42005)
1192 ccm, 22 KW, 30 PS, 01.1954
VW PASSAT B5 (3B2) 2.8 V6
2771 ccm, 142 KW, 193 PS, 08.1996
VW PASSAT B5.5 (3B3) 2.0 TDI
1968 ccm, 100 KW, 136 PS, 12.2003
VW SCIROCCO (53) 1.3
1272 ccm, 44 KW, 60 PS, 08.1979
AUTO AUSWÄHLEN, UM PASSENDE TEILE ZU FINDEN
Motoröl gewährleistet die richtige Schmierung der beweglichen Teile des Motors und verringert die mechanische Reibung. Das Schmieren der mechanischen Teile dient auch als Schutz gegen Korrosion. Zudem trägt das Öl zur Kühlung des Motors bei. Ein hochwertiges Motoröl trägt somit erheblich zur Leistungssteigerung des Motors bei. Die im Motor ablaufenden Verbrennungsvorgänge hinterlassen Rückstände, welche das Motoröl schrittweise verschmutzen und verdicken. Langfristig lagern sich ebenso Staub und metallische Abriebpartikel im Ölkreislauf ab. Fahrzeuge, die oft auf Kurzstrecken fahren, erreichen nicht die notwendige Temperatur, die erforderlich ist, um den Kraftstoff komplett zu verdampfen. Dies hat zur Folge, dass Kraftstoff in den Motorölkreislauf gelangt und das Öl verdünnt. Aus diesem Grund ist es unerlässlich, die von Fahrzeugherstellern vorgegebenen Wartungsintervalle zu beherzigen und den Motorölwechsel in regelmäßigen Abständen durchzuführen!
Im Wesentlichen unterscheidet man Motoröle in vollsynthetische und teilsynthetische Öle, sowie in Mineralöle. Mineralöle sind die traditionelle Form und werden heutzutage hauptsächlich in Oldtimern und Fahrzeugen älterer Bauart eingesetzt. Sie wurden speziell auf die Bedürfnisse des jeweiligen Motors abgestimmt, um die bestmögliche Leistung und Schutz zu gewährleisten. Motoröle, die zu mindestens 10 % auf Syntheseölen aufbauen, werden dagegen als teilsynthetisch bezeichnet. Der restliche Anteil an Grundölen sind Mineralöle. Der Mineralölanteil wird benötigt, um die Additive im Öl aufzulösen. Durch die Integration von Zusatzstoffen erzielen teilsynthetische Motoröle eine Optimierung ihrer Eigenschaften und bleiben dabei bei der Produktion deutlich kostengünstiger als vollsynthetische Öle.
Motoröle, die im Gegensatz dazu vorwiegend auf Syntheseölen aufbauen und nur zu einem geringen Anteil aus Mineralölen bestehen, werden als vollsynthetisch bezeichnet. Der Mineralölanteil wird auch hier benötigt, um die Additive im Öl aufzulösen. Das Öl besteht zu ungefähr 75 - 80 % aus hochwertigen Grundölen, die mit ungefähr 20 - 25 % Additiven ergänzt wurden. Die Erzeugung synthetischer Öle ist aufwendiger, da die Materialien, aus denen die Grundöle zusammengesetzt sind, umfangreicher zu verarbeiten sind, um die geforderte Qualität sicherzustellen. Dies beinhaltet zum Beispiel das Entwachsen, Entschwefeln und Hydrocracken. Durch das Beifügen von sorgfältig ausgewählten Additiven werden die Eigenschaften des Motoröls gesteigert. Somit zeigen synthetische Motoröle zum Beispiel einen geringeren Ölverbrauch, verbesserte Kaltstarteigenschaften und eine höhere Wärmestabilität. Vollsynthetische Schmiermittel bieten zusätzlich eine erhöhte Schutzwirkung gegen Verschleiß, eine verbesserte Beständigkeit gegen Alterung und eine hervorragende Kälteverträglichkeit.
Früher wurden Motoröle je nach Jahreszeit gewechselt, heute sind Mehrbereichsöle üblich, die über das ganze Jahr hinweg eingesetzt werden. Anhand der Viskosität erkennt man die Fließfähigkeit des Motoröls. Diesen Wert gibt es beispielsweise in der Form von 5W30. Beim Kaltstart muss das Motoröl dünnflüssig genug sein, um alle Komponenten schnell zu erreichen, aber im erhitzten Zustand ausreichend dickflüssig, um eine stabile Schmierung zu gewährleisten. Je kleiner die Zahl vor dem W, desto höher die Fließfähigkeit des Motoröls im kalten Zustand. Je größer die Zahl nach dem W, desto dickflüssiger ist das Öl auch bei höheren Temperaturen. Das W steht übrigens für "Wintereignung". Höhere Viskositätswerte lassen auf zähflüssigeres Motoröl schließen, niedrigere Werte auf dünnflüssigeres.
Die Viskositätsklasse (SAE) des Motoröls bestimmt somit, welches nachgefüllt werden sollte. Es darf nur solches Öl nachgefüllt werden, was den Werten des bisher verwendeten Motoröls entspricht. Es sollten keine Motoröle unterschiedlicher SAE-Klassifizierungen gemischt werden. Durch die Mischung könnten die jeweiligen Eigenschaften neutralisiert werden, was die Funktionalität beeinträchtigen würde. Welches Motoröl sich am besten eignet, richtet sich außerdem nach den amerikanischen API-Spezifikationen sowie den europäischen ACEA-Spezifikationen. In Abhängigkeit von der Motorbauweise klassifiziert man bei den ACEA-Spezifikationen in A-, B-, C- und E-Klassen:
Um die Leistung von Motorölen zu bewerten, greifen die ACEA-Spezifikationen auf Motorprüfläufe im Labor zurück. Seither wurden die ACEA-Spezifikationen erweitert. Im Mai 2021 wurden die Spezifikationen erweitert um A7/B7 für High-SAPS Motoröle (Sulfatasche-Phosphor-Schwefel), welche für Fahrzeuge ohne Partikelfilter gedacht sind. Im Gegensatz dazu wurde die neue ACEA-Klasse C6 für Low-SAPS Motoröle** festgelegt, die für Fahrzeuge mit Partikelfilter entwickelt wurden. Mit diesen neuen Versionen möchte man weiter auf die gestiegenen Anforderungen an moderne Motoröle reagieren. Der Fokus liegt hier auf der Low Speed Pre-Ignition (LSPI), dem Verschleißschutz und der Sauberkeit von Turboladern.
LSPI ist eine Schwierigkeit, die infolge des „Downsizing“ der Motoren auftritt, wo mehr Leistung erzielt wird, trotz eines reduzierten Hubraums und erhöhten Ladedrucks. Außer diesen erhöhten Anforderungen müssen moderne Motorenöle ebenfalls den Emissionsausstoß minimieren und dabei noch mehr Motorleistung ermöglichen. Die Einführung der neuen ACEA-Spezifikationen bewirkt, dass die zulässigen Klassen A3/B3 und C1 dafür nicht mehr weitergeführt werden. Über die schon bekannten internationalen Richtlinien und Normen hinaus, haben viele Fahrzeugproduzenten noch eigene Freigaben und Standards. Die Herstellerfreigaben für Motoröle variieren je nach spezifischem Motorenkonzept und den individuellen Tests der jeweiligen Fahrzeughersteller. Die Bezeichnungen variieren je nach Hersteller, nachfolgend ein paar Beispiele:
Diese spezifischen Normen der Hersteller legen fest, welches Motoröl ein Fahrzeug benötigt. Ebenso gelten sie vor dem Hintergrund von Garantiebestimmungen, die nur mit dem richtigen Motorenöl wirksam sind. Motoröl stellt zusammengefasst die Schmierung, Kühlung und Abdichtung im Porsche Cayenne (9YA) sicher. Deshalb muss das Motorenöl den spezifischen Anforderungen des Fahrzeugs entsprechen. Ob Du ein voll- oder teilsynthetisches Motoröl benötigst, mit hoher oder niedriger Viskosität oder in der Longlife-Variante - W+S Autoteile hat dafür die richtigen Lösungen parat. Unser Sortiment an Motorölen wird von namhaften Herstellern bereitgestellt. Höchste Qualität und Kompatibilität sind damit gesichert.
Grundsätzlich sollte das neue Motoröl immer die gleichen Spezifikationen und Herstellerfreigaben erfüllen wie das alte. Dabei spielt die Marke des Motoröls keine Rolle. Um für den Porsche Cayenne (9YA) das richtige Motoröl zu kaufen, sind folgende Faktoren wichtig:
Welches Motoröl und wie viel für das Fahrzeug benötigt wird, kannst Du im Benutzerhandbuch des Fahrzeugs nachlesen. Im Motorraum gibt es einen Ölwechselzettel, auf dem steht, welches Öl beim letzten Ölwechsel eingefüllt wurde.
Heutzutage gibt es auch sogenannte Longlife-Öle. Diese sind darauf ausgerichtet, die Ölwechselintervalle hinauszuzögern. Dies geschieht durch die Beigabe verschiedener Zusätze, auch als Additive bezeichnet. Selbst bei hohen Temperaturen bieten die Öle eine ausgezeichnete Schmierfähigkeit. Daher zeichnen sich Longlife-Öle durch ihre Dünnflüssigkeit aus und haben oft die SAE-Klasse 5W30. Jedoch ist eine Umstellung auf Longlife-Öle nicht bei allen Fahrzeugen möglich. Auch diese Vorgabe muss vom Hersteller im Serviceheft vermerkt sein. Im Falle einer Eignung des Fahrzeugs für Longlife-Öle sollte ausschließlich mit entsprechenden Produkten nachgefüllt werden. Falls keine Longlife-Öle verwendet werden, müsste das Motoröl ansonsten früher gewechselt werden als vom Hersteller vorgesehen.
Die wichtigsten Kriterien unserer Auswahl bei Motorölen sind vor allen Dingen herausragende Qualitätsmerkmale und Kompatibilität. Deshalb führen wir ausschließlich Motorenöle von renommierten Anbietern. Jeder der bei uns gelisteten Produzenten blickt auf eine umfangreiche Historie in der Entwicklung und Herstellung von Ölen zurück. Die fortlaufende Optimierung ihrer Produkte sorgt dafür, dass die Anforderungen der Autohersteller immer erfüllt oder sogar übertroffen werden. Auch Innovationen von Technologien werden von ihnen berücksichtigt. Zahlreiche Fahrzeughersteller verwenden diese Motoröle als Erstausrüsterware.
Wichtige Hersteller für Motoröl für den Porsche Cayenne (9YA) sind:
Es ist ratsam, bei jedem Ölwechsel auch den Motorölfilter zu wechseln, da dieser dafür sorgt, dass die Verunreinigungen des Öls beseitigt werden. Unser Sortiment umfasst dazu spezielle Ölwechsel-Sets für jeden Fahrzeugtyp. Unsere Sets enthalten das benötigte Motorenöl in der korrekten Menge sowie den passenden Motorölfilter für das Fahrzeug. Solltest Du erwägen, einen angebrochenen Ölbehälter aufzubewahren, ist eine Lagerdauer von höchstens einem Jahr empfehlenswert. Verbrauchtes Öl ist unbedingt fachgerecht zu entsorgen.
Neben dem Zustand des Öls sollte auch der Ölstand im Blick behalten werden. Durch den Betrieb nimmt die Menge des Motoröls stetig ab. Bewegliche Bauteile schließen nie vollkommen gas- und öldicht ab, was dauerhaft zu einem geringen Ölverlust führt. Zudem verdampft und verbrennt ein Teil des Öls im Verbrennungsraum. Deshalb ist es vernünftig, regelmäßig und vor allem immer vor längeren Fahrten den aktuellen Ölstand zu kontrollieren und gegebenenfalls nachzufüllen. Deutliche Schwankungen treten auf, wenn ein Ölleck entstanden ist. Eine Öllache unter dem Fahrzeug ist ein deutliches Anzeichen dafür. Das Fahrzeug muss dann umgehend in einer Werkstatt untersucht werden.
Art.Nr.:
UVP
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