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Hochwertige Ford Transit V363 Bus Reifendrucksensoren günstig online kaufen

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Unterhalb dieses Hinweises findest Du Artikel, die nicht eindeutig Deinem gewählten Fahrzeug zugeordnet sind.
Diese musst Du noch vor dem Kauf mit den fahrzeugspezifischen Anforderungen prüfen.

Art.Nr.: UNI311W010
Hersteller: PROPLUS
Teilenummer: 760764
EAN-Nr.: 8718546656019
Mengeneinheit: Stück
Baugruppe: Kommunikations-/Informationssysteme, Universal
Betriebsart: elektrisch
Einbauposition: Dacheinbau
Farbe: schwarz
Gewindemaß: M5/M6
Verwendung: Autoradio
Es handelt sich um Artikel ohne konkrete Fahrzeugzuordnung. Diese sind noch mit den fahrzeugspezifischen Anforderungen zu prüfen.
10.95 EUR

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten

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Art.Nr.: PKT952W524
Hersteller: WS-AUTOTEILE
Lieferumfang:
  • 5x Adapter, Antennenkabel
Es handelt sich um Artikel ohne konkrete Fahrzeugzuordnung. Diese sind noch mit den fahrzeugspezifischen Anforderungen zu prüfen.
7.55 EUR

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Wie arbeiten Reifendrucksensoren im Ford Transit V363 Bus und wann müssen sie gewechselt werden?

Zu wenige Autofahrer achten auf den Reifendruck der Räder am Fahrzeug. Somit könnten sie mit ungenügendem Reifendruck unterwegs sein. Dies resultiert in einem höheren Kraftstoffverbrauch, schnellerer Verschleiß der Reifen, einem verlängerten Bremsweg und beeinträchtigter Fahrzeugstabilität. Reifendrucksensoren, auch gängig als RDKS, Luftdrucksensor, Radsensor oder Reifensensor bezeichnet, bieten hierfür eine Lösung. Diese Sensoren messen kontinuierlich den Luftdruck innerhalb der Autoreifen und machen die Fahrer auf kritische Druckverluste aufmerksam. Das System, auch als Reifendruckkontrollsystem (RDKS) bekannt, dient vor allem der Erhöhung der Fahrsicherheit, Vermeidung von Reifenpannen und Reduktion des Kraftstoffverbrauchs. Für neue Pkw der Klassen M1 und M1G besteht seit dem 1. November 2014 eine Einbaupflicht eines RDKS. Unterteilt wird in das direkt messende Reifendruckkontrollsystem (aktives RDKS) und das indirekt messende Reifendruckkontrollsystem (passives RDKS).

  • Direktes Reifendruckkontrollsystem (dRDKS): Jeder Reifen ist mit einem Sensor ausgestattet, der sowohl den Luftdruck als auch oft die Temperatur misst. Für gewöhnlich werden die Sensoren auf der Innenseite des Ventils montiert oder sitzen direkt in den Felgen. Die per Funk übertragenen Werte gehen an die Steuereinheit, wo die Daten analysiert werden. Fallen die Luftdruckangaben eines Reifens ab, wird im Cockpit eine entsprechende Störung angezeigt. Der Vorteil liegt darin, dass die eingebauten Sensorsysteme den korrekten Reifendruck erfassen und auch bei zu hohen Temperaturen Alarm schlagen. Sie registrieren schleichende wie auch abrupte Druckverluste. Darüber hinaus führen sie die Messungen fort, auch wenn das Auto stillsteht. Zu den Nachteilen gehört, dass der Einbau nur in der Fachwerkstatt erfolgt und für jeden Reifensatz eigene Sensoren erforderlich sind. Fahrzeughersteller wie BMW, Mini, Ford, Hyundai, KIA, Opel, Porsche und Renault setzen oft das direkte RDKS ein.
  • Indirektes Reifendruckkontrollsystem (iRDKS): Statt den Luftdruck der Reifen zu messen, kontrolliert dieses System mithilfe von ABS-Sensoren die Drehzahl der Reifen. Wenn ein Reifen weniger Luft hat, wird sein Durchmesser verändert, wodurch seine Rotationsgeschwindigkeit beeinflusst wird. Alternativ erfolgt die Messung über die Traktionskontrolle, die die Schwingungen zwischen Reifen und Felgen prüft, da diese druckabhängig sind. Sobald das RDKS eine Unstimmigkeit feststellt, wird eine Warnung ausgegeben. Von Vorteil ist, dass durch dieses System ebenfalls andere reifenbezogene Parameter wie die Beschleunigung erfasst werden. Das System kann nicht erfassen, wenn alle Reifen gleichzeitig Druck verlieren, denn die Technik misst nur die Unterschiede im Vergleich zu den anderen Reifen. Ebenso kann das System nicht nachinstalliert werden. Das System benötigt nach einem Reifenwechsel eventuell eine Kalibrierung. Ferner liefert das ABS keine Details darüber, an welchem Rad der Luftdruck sinkt. Dies ist lediglich durch die Nutzung der Traktionskontrolle machbar. Reifendruckmessungen sind beim indirekten RKDS nur während der Fahrt möglich. Diese Art von RDKS wird oftmals in Fahrzeugmodellen von folgenden Herstellern eingesetzt: Seat, Skoda, Mazda, Honda, Audi und VW.

Reifendrucksensoren sind anfällig für unterschiedliche Defekte. Direkte Reifendrucksensoren enthalten häufig eine kleine Batterie, die nach 5 bis 10 Jahren erschöpft sein kann. Hat die Batterie ihren Dienst aufgegeben, verweigert der Sensor seinen Dienst und zeigt eine Fehlermeldung an. Außerdem können externe Einflüsse zu Defekten der Sensoren führen, z. B. durch unsachgemäßes Montieren oder Demontieren der Reifen, Schlaglöcher oder Korrosion. Gleichzeitig können Funkstörungen oder elektronische Probleme innerhalb des Fahrzeugs die Sensorleistung beeinträchtigen oder zur Unterbrechung der Datenübertragung führen. Manchmal kann auch die Software, die die Sensordaten verarbeitet, fehlerhaft sein oder ein Update benötigen, um korrekt zu arbeiten. Typische Anzeichen für einen defekten Sensor sind:

  • Warnleuchte im Cockpit: Auch wenn der Reifendruck stimmt, leuchtet die Warnanzeige dauerhaft auf.
  • Fehlende oder falsche Druckanzeigen: In Fahrzeugen, die den Druck exakt messen, können falsche oder keine Werte angezeigt werden.
  • Inkonstante Warnmeldungen: Die Warnmeldung erscheint unregelmäßig oder verschwindet, ohne dass eine Reifendruckänderung stattgefunden hat.

Bei möglichen Defekten an einem oder mehreren Sensoren ist es ratsam, den Reifendruck manuell zu überprüfen, da ein nicht korrekt funktionierendes System keine verlässlichen Warnmeldungen bieten kann.

Zusammengefasst besteht die Hauptaufgabe der Reifendrucksensoren darin, den Luftdruck in den Reifen zu kontrollieren. Um das zu erreichen, müssen die Luftdrucksensoren auf das jeweilige Fahrzeug genau abgestimmt sein. W+S Autoteile bietet Dir dafür die passenden Lösungen. Unser Expertenteam beachtet dafür alle relevanten Modellspezifikationen und möglichen Einschränkungen für den Ford Transit V363 Bus. Unser Sortiment an Reifensensoren wird von namhaften Herstellern bereitgestellt. Sie wurden gezielt für die unterschiedlichen Anforderungen der verschiedenen Fahrzeugtypen entwickelt. Höchste Qualität und Passgenauigkeit sind damit garantiert. Die für den Ford Transit V363 Bus angebotenen Reifendrucksensoren sind gezielt für die spezifischen Anforderungen der Ford-Fahrzeuge ausgelegt.

Welche Aspekte solltest Du bedenken, wenn Du Reifendrucksensoren für den Ford Transit V363 Bus online kaufen möchtest?

Um für den Ford Transit V363 Bus die richtigen Reifendrucksensoren online zu kaufen, gilt es, die folgenden Faktoren zu berücksichtigen:

  • Wie viele Radsensoren werden benötigt?
  • Welches RKDS ist im Fahrzeug verbaut?
  • Gibt es fahrzeugspezifische Einschränkungen zu beachten?
  • Wird ergänzendes Zubehör benötigt?

Jeder Luftdrucksensor ist nur für bestimmte Fahrzeuge zugelassen, daher schlagen wir vor, bevor Du Reifendrucksensoren für den Ford Transit V363 Bus online kaufst, oben auf dieser Seite das Fahrzeug vollständig auszuwählen. Auf diese Weise kannst Du die Anzahl der Artikel auf diejenigen reduzieren, die für das Auto geeignet sind. Ob die gewählten Reifensensoren zum Fahrzeug passen, siehst Du auf der Artikeldetailseite. Vor dem Kauf bitte dort noch einmal im Bereich "Passende Fahrzeuge" prüfen, ob es irgendwelche Einschränkungen für das Auto hinsichtlich Baujahr, Fahrgestellnummer, Fahrzeugausstattung usw. gibt. Diese sind bitte zwingend zu beachten.

Achtung! Bei einigen Produkten kann eine Bestellung nur unter Angabe der Fahrgestellnummer erfolgen. Bitte wende Dich daher vor dem Kauf an unsere Servicemitarbeiter. Teilweise ist es möglich, dass der Autohersteller innerhalb einer Serie die verwendeten Ersatzteile ändert. Damit Du sicher sein kannst, dass für den Ford Transit V363 Bus der ausgewählte Reifendrucksensor oder das gewählte Set passt, kontaktiere bitte vor dem Kauf unseren Kundenservice. Dieser kann anhand der Fahrgestellnummer prüfen, ob der Artikel zum Fahrzeug passt.

Wir legen bei der Auswahl unserer Luftdrucksensoren besonderen Wert auf eine exzellente Qualität und Kompatibilität und eine hohe Lebensdauer. Daher führen wir nur qualitativ hochwertige Produkte bekannter Markenhersteller. Jeder der bei uns gelisteten Produzenten blickt auf eine umfangreiche Historie in der Entwicklung und Herstellung von Autosensoren zurück. Ihre ständige Produktentwicklung garantiert, dass die Reifendrucksensoren den Anforderungen der Autobauer entsprechen oder diese gar übertreffen. Sie berücksichtigen ebenfalls technologische Innovationen. Viele Autobauer nutzen Reifensensoren dieser Hersteller auch als Erstausrüsterware und bauen sie direkt ab Werk ein. Ein weiterer Pluspunkt, den unsere angebotenen Produkte bieten, ist der Preis. Preislich liegen diese deutlich unter den Original-Sensoren.

Wichtige Hersteller für Reifendrucksensoren für den Ford Transit V363 Bus sind:

  • Caripar
  • Herth+Buss
  • Schrader
  • VDO

Für ältere Fahrzeuge ist keine Nachrüstung mit Reifendrucksensoren vorgeschrieben. Das RDKS wird ausschließlich nur bei Neufahrzeugen verlangt. Sämtliche Fahrzeuge, die den Bestimmungen unterliegen, verfügen bereits ab Werk über ein RDKS. Wer sich dazu entscheidet, ein älteres Fahrzeug mit einem RDKS nachzurüsten, sollte auf das direkt messenden RDKS zurückgreifen. Dies erfordert meistens einen Werkstattbesuch, da die Reifendrucksensoren angelernt werden müssen. Hierzu werden spezielle Programmiergeräte verwendet. Doch nicht bei jedem Fahrzeug ist ein Anlernen in der Werkstatt notwendig. Das variiert je nach Hersteller. Bei manchen Autos übernimmt das Fahrzeug das Anlernen der Reifen während der ersten Fahrt automatisch. Es besteht zum Teil auch die Möglichkeit, manuell durch das Menü im Fahrzeug die Sensoren anzulernen. Die ausführlichen Schritte dazu sind im Fahrzeughandbuch erläutert. Viele Kraftfahrer vergessen ihren Reifendruck, weswegen eine Nachrüstung des RDKS auch bei älteren Autos empfehlenswert ist. Das optimiert auch bei diesen Fahrzeugen den Spritverbrauch und die Fahrsicherheit.