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AUDI A2 (8Z0) 1.4 TDI
1422 ccm, 66 KW, 90 PS, 11.2003
AUDI A3 (8L1) 1.8
1781 ccm, 92 KW, 125 PS, 09.1996
AUDI A4 B6 (8E2) 1.8 T quattro
1781 ccm, 120 KW, 163 PS, 07.2002
AUDI A4 B8 Avant (8K5) 3.0 TDI
2967 ccm, 150 KW, 204 PS, 11.2011
AUDI A6 C5 Avant (4B5, 4B6) 2.8 quattro
2771 ccm, 142 KW, 193 PS, 12.1997
CITROËN XSARA (N1) 1.6 i
1587 ccm, 65 KW, 88 PS, 04.1997
FIAT RITMO (138_) 1.5
1498 ccm, 55 KW, 75 PS, 01.1978
FORD C-MAX (DM2) 1.6 TDCi
1560 ccm, 66 KW, 90 PS, 02.2007
FORD C-MAX II (DXA/CB7, DXA/CEU) 1.6 Ti
1596 ccm, 77 KW, 105 PS, 12.2010
FORD ESCORT V (AAL, ABL) 1.6 i 16V
1597 ccm, 66 KW, 90 PS, 09.1992
FORD FOCUS C-MAX (DM2) 2.0
1999 ccm, 107 KW, 145 PS, 03.2004
FORD FOCUS II Stufenheck (DB_, FCH, DH) 1.6 TDCi
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IVECO DAILY IV Kasten 60C15 V
2998 ccm, 107 KW, 146 PS, 05.2006
JEEP RENEGADE SUV (BU, B1, BV) 1.6 CRD
1598 ccm, 88 KW, 120 PS, 07.2014
MAZDA PREMACY (CP) 1.9 (CP8W)
1840 ccm, 74 KW, 100 PS, 07.1999
MINI MINI (F66, F65) Cooper S
1998 ccm, 150 KW, 204 PS, 03.2024
OPEL ASTRA F CC (T92) 1.6 i 16V (F08, M08, F68, M68)
1598 ccm, 74 KW, 100 PS, 08.1994
OPEL ASTRA H GTC (A04) 1.9 CDTi 16V (L08)
1910 ccm, 88 KW, 120 PS, 03.2005
OPEL ASTRA J (P10) 1.6 CDTi (68)
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PEUGEOT 406 Coupe (8C) 3.0 V6 24V
2946 ccm, 140 KW, 190 PS, 03.1997
PORSCHE BOXSTER (987) S 3.4
3436 ccm, 228 KW, 310 PS, 06.2009
PORSCHE CAYENNE (92A) 3.6
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RENAULT MASTER II Kasten (FD) 2.5 dCi (FD02)
2463 ccm, 74 KW, 101 PS, 08.2006
SEAT ATECA (KH7, KHP) 1.5 TSI 4Drive
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SEAT TOLEDO II (1M2) 2.3 V5
2324 ccm, 110 KW, 150 PS, 10.1998
SKODA FABIA I Combi (6Y5) 1.2
1198 ccm, 47 KW, 64 PS, 01.2003
SKODA KODIAQ I (NS6, NS7, NV7) 1.4 TSI
1395 ccm, 110 KW, 150 PS, 10.2016
SKODA OCTAVIA III Combi (5E5, 5E6) 2.0 TSI RS
1984 ccm, 169 KW, 230 PS, 05.2015
SKODA RAPID Spaceback (NH1) 1.2
1198 ccm, 55 KW, 75 PS, 07.2012
SKODA SCALA (NW1) 1.0 TSI
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SMART FORTWO Coupe (451) 0.8 CDi (451.300)
799 ccm, 33 KW, 45 PS, 01.2007
SMART FORTWO Coupe (451) 1.0 Brabus (451.333)
999 ccm, 72 KW, 98 PS, 01.2008
SUZUKI SPLASH (EX) 1.2 VVT (A5B412)
1242 ccm, 66 KW, 90 PS, 06.2011
SUZUKI WAGON R+ (MA) 1.3 (RB413)
1298 ccm, 56 KW, 76 PS, 05.2000
VW BORA I (1J2) 1.6 FSI
1598 ccm, 81 KW, 110 PS, 01.2002
VW BORA I (1J2) 1.9 TDI
1896 ccm, 96 KW, 130 PS, 11.2000
VW BORA I (1J2) 1.9 TDI
1896 ccm, 81 KW, 110 PS, 10.1998
VW GOLF IV Variant (1J5) 1.9 TDI
1896 ccm, 81 KW, 110 PS, 05.1999
VW GRAND CALIFORNIA Camper (SCB, SCC) 2.0 TDI FWD
1968 ccm, 130 KW, 177 PS, 04.2019
VW NEW BEETLE Cabriolet (1Y7) 1.8 T
1781 ccm, 110 KW, 150 PS, 01.2003
VW PASSAT B3/B4 Variant (3A5, 35I) 1.8 16V
1781 ccm, 100 KW, 136 PS, 04.1988
VW PASSAT B7 Variant (365) 2.0 TDI 4motion
1968 ccm, 125 KW, 170 PS, 08.2010
VW PASSAT B8 Variant (3G5, CB5) 2.0 TDI 4motion
1968 ccm, 110 KW, 150 PS, 08.2014
VW SHARAN (7N1, 7N2) 1.4 TSI
1390 ccm, 110 KW, 150 PS, 05.2010
VW T-ROC (A11, D11) 1.0 TSI
999 ccm, 85 KW, 116 PS, 07.2017
VW TRANSPORTER T2 Bus (22, 23, 24) 1.6
1584 ccm, 37 KW, 50 PS, 08.1970
VW TRANSPORTER T5 Bus (7HB, 7HJ, 7EB, 7EJ) 2.0 TDI
1968 ccm, 62 KW, 84 PS, 09.2009
VW TRANSPORTER T5 Bus (7HB, 7HJ, 7EB, 7EJ) 2.0 TDI 4motion
1968 ccm, 100 KW, 136 PS, 05.2010
AUTO AUSWÄHLEN, UM PASSENDE TEILE ZU FINDEN
Motoröl schmiert die beweglichen Bauteile im Motor und reduziert dadurch die mechanische Reibung. Durch die Schmierung wird gleichzeitig Korrosion der mechanischen Teile verhindert. Zudem trägt das Öl zur Kühlung des Motors bei. Ein hochwertiges Motoröl trägt somit erheblich zur Leistungssteigerung des Motors bei. Durch die Verbrennung im Motor entstehen jedoch Ablagerungen, die mit der Zeit das Motoröl verunreinigen und verdicken. Langfristig lagern sich ebenso Staub und metallische Abriebpartikel im Ölkreislauf ab. Autos, die meistens nur für Kurzstrecken genutzt werden, erreichen nicht die notwendige Temperatur, damit der Kraftstoff vollständig verdampft. Damit gelangt Kraftstoff in den Motorölkreislauf und führt zu einer Verdünnung des Öls. Aus diesem Grund ist es unerlässlich, die von Fahrzeugherstellern vorgegebenen Wartungsintervalle zu beherzigen und den Motorölwechsel in regelmäßigen Abständen durchzuführen!
Im Allgemeinen werden Motoröle in vollsynthetische und teilsynthetische Öle, sowie in Mineralöle unterschieden. Mineralöle sind die ursprüngliche Form und werden heutzutage nur noch in speziellen Oldtimern und anderen älteren Fahrzeugen eingesetzt. Sie wurden speziell auf die Bedürfnisse des jeweiligen Motors abgestimmt, um die bestmögliche Leistung und Schutz zu gewährleisten. Teilsynthetische Motoröle bestehen dagegen zu mindestens 10 % aus Syntheseölen. Die restlichen Grundöle bestehen aus Mineralölen. Der Mineralölanteil wird benötigt, um die Additive im Öl aufzulösen. Mit der Beimengung von Additiven verfügen teilsynthetische Motoröle über verbesserte Leistungsmerkmale und sind in der Produktion erheblich preiswerter als vollsynthetische Öle.
Unter vollsynthetischen Motorölen werden im Gegensatz dazu Öle verstanden, die hauptsächlich aus Syntheseölen bestehen und nur zu einem geringen Anteil aus Mineralölen. Ein gewisser Mineralölanteil wird auch hier gebraucht, um die Additive im Öl zu lösen. Das Öl besteht zu ungefähr 75 - 80 % aus hochwertigen Grundölen, die mit ungefähr 20 - 25 % Additiven ergänzt wurden. Der Herstellungsprozess von synthetischen Ölen ist aufwendiger, da die Rohstoffe, aus denen die Grundöle bestehen, umfangreicher verarbeitet werden müssen, um die gewünschte Qualität zu erhalten. Hierzu zählen zum Beispiel das Entwachsen, Entschwefeln und Hydrocracken. Durch die Beimischung spezifischer Additive werden die Eigenschaften des Motoröls optimiert. So weisen synthetische Motoröle unter anderem einen geringeren Ölverbrauch, bessere Kaltstarteigenschaften und eine höhere thermische Stabilität auf. Vollsynthetische Öle zeichnen sich zusätzlich durch einen höheren Verschleißschutz, eine verbesserte Alterungsstabilität und eine ausgezeichnete Kältebeständigkeit aus.
Früher wurden Motoröle je nach Jahreszeit gewechselt, heute sind Mehrbereichsöle üblich, die über das ganze Jahr hinweg eingesetzt werden. Die Viskosität verrät dabei, wie flüssig das Motorenöl ist. Ein typischer Wert dafür ist beispielsweise 5W30. Beim Kaltstart muss das Motoröl dünnflüssig genug sein, um alle Komponenten schnell zu erreichen, aber im erhitzten Zustand ausreichend dickflüssig, um eine stabile Schmierung zu gewährleisten. Je kleiner die Zahl vor dem W, desto dünnflüssiger ist das Motoröl im kalten Zustand. Je größer die Ziffer nach dem W, desto weniger verflüssigt sich das Öl bei großer Hitze. Das W steht für die Wintertauglichkeit. Höhere Viskositätswerte lassen auf zähflüssigeres Motoröl schließen, niedrigere Werte auf dünnflüssigeres.
Welches Motoröl beim Nachfüllen gewählt werden muss, hängt von der jeweiligen SAE-Viskositätsklasse ab. Es ist unbedingt erforderlich, dass diese Spezifikationen mit dem alten Öl übereinstimmen. Motoröle verschiedener SAE-Klassen sollten nicht kombiniert werden. Durch die Mischung könnten die jeweiligen Eigenschaften neutralisiert werden, was die Funktionalität beeinträchtigen würde. Welches Motoröl passend ist, hängt außerdem von den API-Spezifikationen für Amerika oder den ACEA-Spezifikationen für den europäischen Markt ab. Je nach Motorbauweise unterscheidet man bei den ACEA-Spezifikationen zwischen der A-, B-, C- und E-Klasse:
Diese ACEA-Spezifikationen beschreiben das Leistungsvermögen des Motorenöls auf der Grundlage von Motorprüfläufen im Testlabor. Die ACEA-Spezifikationen wurden inzwischen erweitert. Im Mai 2021 wurden die Spezifikationen erweitert um A7/B7 für High-SAPS Motoröle (Sulfatasche-Phosphor-Schwefel), welche für Fahrzeuge ohne Partikelfilter gedacht sind. Im Gegensatz dazu wurde die neue ACEA-Klasse C6 für Low-SAPS Motoröle** festgelegt, die für Fahrzeuge mit Partikelfilter entwickelt wurden. Hiermit soll auf die gestiegenen Erwartungen an gegenwärtige Motoröle reagiert werden. Im Mittelpunkt stehen dabei die Low Speed Pre-Ignition (LSPI), der Verschleißschutz und die Sauberkeit des Turboladers.
LSPI ist eine Schwierigkeit, die infolge des „Downsizing“ der Motoren auftritt, wo mehr Leistung erzielt wird, trotz eines reduzierten Hubraums und erhöhten Ladedrucks. Neben diesen erhöhten Anforderungen sollen moderne Motorenöle den Emissionsausstoß verringern bei gleichzeitiger Nachfrage nach noch mehr Motorleistung. Durch die neuen ACEA-Spezifikationen fallen dafür die älteren Klassen A3/B3 und C1 weg. Neben den bereits genannten internationalen Klassifikationen erheben die meisten Fahrzeughersteller jedoch noch eigene Freigaben und Normen. Die Herstellerfreigaben für Motoröle variieren je nach spezifischem Motorenkonzept und den individuellen Tests der jeweiligen Fahrzeughersteller. Alle Hersteller benutzen dafür eigene Bezeichnungen, nachstehend einige Beispiele:
Diese vom Hersteller festgelegten Normen und Freigaben definieren, welches Motoröl geeignet ist. Ebenso sind sie im Rahmen von Garantieansprüchen relevant, denn nur mit dem richtigen Motorenöl können sie geltend gemacht werden. Motoröl sorgt zusammengefasst für Schmierung, Kühlung und Abdichtung im VW Tiguan (AD1, AX1). Dazu ist es essenziell, dass das Motorenöl für das jeweilige Fahrzeug geeignet ist. Ob Du ein voll- oder teilsynthetisches Motoröl benötigst, mit hoher oder niedriger Viskosität oder in der Longlife-Variante - bei W+S Autoteile findest Du dazu die passenden Produkte. Unser Angebot an Motorölen umfasst ausschließlich Produkte von führenden Markenherstellern. Das bedeutet beste Qualität und eine sehr gute Kompatibilität sind garantiert.
Im Allgemeinen sollte das neue Motoröl immer die gleichen Spezifikationen und Herstellerfreigaben erfüllen wie das bisher verwendete. Nicht zwingend muss jedoch die gleiche Marke verwendet werden. Um für den VW Tiguan (AD1, AX1) das richtige Motoröl zu kaufen, sind folgende Faktoren wichtig:
Im Benutzerhandbuch des Fahrzeugs findest Du Informationen darüber, welches Motoröl und welche Menge für das Auto vorgesehen sind. Auf dem Ölzettel im Motorraum erfährst Du, welches Motoröl beim letzten Mal eingefüllt wurde.
Sogenannte Longlife-Öle sind heutzutage ebenfalls verfügbar. Ziel dieser Öle ist es, die Intervalle der durchzuführenden Ölwechsel hinauszuzögern. Dies wird durch die Zugabe verschiedener Zusätze gewährleistet, die auch als Additive bezeichnet werden. Die Öle sorgen für eine sehr gute Schmierfähigkeit auch bei hohen Temperaturen. Infolgedessen sind Longlife-Öle meist dünner und haben oft die SAE-Klasse SAE 5W30. Jedoch können nicht alle Fahrzeuge Longlife-Öle benutzen. Auch diese Vorgabe muss vom Hersteller im Serviceheft vermerkt sein. Vorausgesetzt, ein Fahrzeug ist für Longlife-Öle geeignet, sollte konsequenterweise auf diese zurückgegriffen werden. Wenn keine Longlife-Öle nachgefüllt werden, muss das Motoröl sonst früher gewechselt werden, als laut Hersteller vom Intervall her vorgesehen ist.
Die wichtigsten Kriterien unserer Auswahl bei Motorölen sind vor allen Dingen herausragende Qualitätsmerkmale und Kompatibilität. Daher bieten wir ausschließlich Motorenöle von namhaften Herstellern an. Alle Hersteller in unserem Sortiment setzen ihre jahrzehntelange Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von Ölen ein. Sie entwickeln ihre Produkte immer weiter, so dass die Motoröle stets die Anforderungen der Autobauer erfüllen, wenn nicht sogar übertreffen. Technologisch sind sie stets auf dem neuesten Stand. Etliche Autobauer bevorzugen diese Hersteller, weswegen viele der Motoröle als Erstausstattung in die Autos eingefüllt werden.
Wichtige Hersteller für Motoröl für den VW Tiguan (AD1, AX1) sind:
Bedenke bei jedem Ölwechsel auch den Motorölfilter auszutauschen, denn dieser hält Verunreinigungen des Öls zurück. Unser Sortiment umfasst dazu spezielle Ölwechsel-Sets für jeden Fahrzeugtyp. In diesen Sets findest Du die genaue Menge an benötigtem Motorenöl und den jeweils passenden Motorölfilter. Im Falle der Aufbewahrung eines geöffneten Behälters mit Motoröl ist zu empfehlen, die Lagerung nicht länger als ein Jahr andauern zu lassen. Das Altöl muss stets fachgerecht entsorgt werden.
Neben dem Zustand des Öls sollte stets auch der Ölstand geprüft werden. Mit der Zeit "verbraucht" sich das Motoröl. Bewegliche Bauteile sind nie völlig gas- und öldicht, wodurch stets minimale Ölverluste entstehen. Darüber hinaus verdampft und verbrennt ein Teil des Öls im Verbrennungsraum. Folglich ist es angebracht, regelmäßig und speziell vor langen Autofahrten den Ölstand zu prüfen und das Öl, wenn nötig, aufzufüllen. Größere Schwankungen gibt es, wenn ein Ölleck entstanden ist. Dies erkennt man an einer entstehenden Öllache unter dem Fahrzeug. Dann ist eine sofortige Überprüfung des Fahrzeugs in einer Werkstatt erforderlich.
Art.Nr.:
UVP
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