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2226 ccm, 169 KW, 230 PS, 02.1993
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VW PASSAT B8 Variant (3G5, CB5) 1.4 TSI
1395 ccm, 110 KW, 150 PS, 11.2014
AUTO AUSWÄHLEN, UM PASSENDE TEILE ZU FINDEN
Motoröl sorgt dafür, dass die beweglichen Bauteile des Motors gut geschmiert werden und verringert die mechanische Reibung. Das Schmieren der mechanischen Teile dient auch als Schutz gegen Korrosion. Zudem übernimmt das Öl die Aufgabe der Kühlung des Motors. Daher trägt qualitativ hochwertiges Motorenöl bedeutend zur Erhöhung der Motorleistung bei. Durch die Verbrennung im Motor entstehen jedoch Ablagerungen, die mit der Zeit das Motoröl verunreinigen und verdicken. Langfristig lagern sich ebenso Staub und metallische Abriebpartikel im Ölkreislauf ab. Fahrzeuge, die oft auf Kurzstrecken fahren, erreichen nicht die notwendige Temperatur, die erforderlich ist, um den Kraftstoff komplett zu verdampfen. Daher gelangt Kraftstoff in den Motorölkreislauf und bewirkt eine Verdünnung des Öls. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, die Wartungsintervalle des Herstellers genau zu beachten und regelmäßig einen Motorölwechsel durchzuführen!
Im Wesentlichen unterscheidet man Motoröle in vollsynthetische und teilsynthetische Öle, sowie in Mineralöle. Mineralöle sind die traditionelle Form und werden heutzutage hauptsächlich in Oldtimern und Fahrzeugen älterer Bauart eingesetzt. Sie sind exakt auf die Erfordernisse des jeweiligen Antriebs abgestimmt, um die beste Performance und größtmöglichen Schutz zu bieten. Teilsynthetische Motoröle bestehen dagegen zu mindestens 10 % aus Syntheseölen. Die restlichen Grundöle bestehen aus Mineralölen. Der Anteil an Mineralölen wird dazu verwendet, um die Additive im Öl aufzulösen. Das Einbeziehen von Additiven führt dazu, dass teilsynthetische Motoröle verbesserte Eigenschaften aufweisen, wobei sie in der Herstellung merklich preiswerter sind im Vergleich zu rein synthetischen Ölen.
Vollsynthetische Motoröle bestehen im Gegensatz dazu hauptsächlich aus Syntheseölen und nur zu einem geringen Anteil aus Mineralölen. Der kleine Anteil an Mineralölen wird auch hier dazu verwendet, um die Additive im Öl aufzulösen. Das Öl ist weitestgehend aus hochwertigen Grundölen aufgebaut, die einen Anteil von circa 75 - 80 % ausmachen, ergänzt um ca. 20 - 25 % Additive. Der Herstellungsprozess von synthetischen Ölen ist aufwendiger, da die Rohstoffe, aus denen die Grundöle bestehen, umfangreicher verarbeitet werden müssen, um die gewünschte Qualität zu erhalten. Dazu gehört unter anderem das Entwachsen, Entschwefeln und Hydrocracken. Durch die Zugabe von sorgfältig ausgewählten Additiven werden die Eigenschaften des Motoröls optimiert. Dadurch besitzen synthetische Öle beispielsweise einen niedrigeren Ölverbrauch, verbesserte Eigenschaften beim Kaltstart sowie eine höhere thermische Stabilität. Vollsynthetische Öle zeichnen sich zusätzlich durch einen höheren Verschleißschutz, eine verbesserte Alterungsstabilität und eine ausgezeichnete Kältebeständigkeit aus.
Es war früher nötig, verschiedene Motorenöle für die jeweilige Jahreszeit zu verwenden, heutzutage sind Mehrbereichsöle gebräuchlich, die ganzjährig genutzt werden. Die Fließeigenschaften des Motorenöls werden durch die Viskosität bestimmt. Ein typischer Wert dafür ist beispielsweise 5W30. Das Öl muss bei Kaltstarts dünnflüssig genug sein, um rasch alle Teile zu ölen, aber dickflüssig genug bleiben, um bei hohen Temperaturen eine hervorragende Schmiereigenschaft zu bieten. Je niedriger die Zahl vor dem W ist, desto dünnflüssiger ist das Motoröl im kalten Zustand. Je größer die Ziffer nach dem W, desto weniger verflüssigt sich das Öl bei großer Hitze. Das W steht übrigens für die Eignung im Winter. Eine hohe Viskosität bedeutet somit, das Motoröl ist dickflüssiger, während eine niedrige Viskosität auf ein dünnflüssiges Motorenöl hindeutet.
Welches Motorenöl man somit nachfüllen muss, richtet sich nach der SAE-Viskositätsklasse. Sie muss identisch sein, wie bei dem bisher verwendeten Motorenöl. Motoröle verschiedener SAE-Klassen sollten nicht kombiniert werden. Sie könnten aufgrund ihrer verschiedenen Eigenschaften gegeneinander wirken und die Leistungsfähigkeit herabsetzen. Welches Motoröl passt, hängt außerdem von den amerikanischen API-Spezifikationen oder den für den europäischen Raum relevanten ACEA-Spezifikationen ab. Gemäß der Bauweise des Motors unterteilt man die ACEA-Spezifikationen in A-, B-, C- und E-Klasse:
Mittels Motorenprüfverfahren im Labor legen die ACEA-Spezifikationen die Motorenölleistung fest. Mittlerweile wurden die ACEA-Spezifikationen erweitert. Seit Mai 2021 gibt es auch A7/B7 Spezifikationen für High-SAPS Motoröle (auf Sulfatasche-Phosphor-Schwefel-Basis), welche sich für Fahrzeuge ohne Partikelfilter eignen. Im Gegensatz dazu wurde die neue ACEA-Klasse C6 für Low-SAPS Motoröle** festgelegt, die für Fahrzeuge mit Partikelfilter entwickelt wurden. Mit diesen neuen Versionen möchte man weiter auf die gestiegenen Anforderungen an moderne Motoröle reagieren. Schwerpunktmäßig wird hierbei auf die Low Speed Pre-Ignition (LSPI), den Verschleißschutz und die Sauberkeit von Turboladern abgezielt.
LSPI ist eine Herausforderung, die durch das „Downsizing“ der Motoren entsteht, wo mehr Leistung erzeugt wird bei weniger Hubraum und hohem Ladedruck. Moderne Motorenöle müssen neben diesen wachsenden Anforderungen den Emissionsausstoß reduzieren und gleichzeitig eine höhere Motorleistung gewährleisten. Durch die neuen ACEA-Spezifikationen fallen dafür die älteren Klassen A3/B3 und C1 weg. Außer den schon erwähnten internationalen Standards gibt es bei den meisten Fahrzeugherstellern noch eigene Freigaben und Normen. Die Herstellerfreigaben basieren auf verschiedenen Motorenkonzepten und den Ergebnissen aus eigenen Testverfahren der Fahrzeughersteller. Alle Hersteller benutzen dafür eigene Bezeichnungen, im Folgenden ein paar Beispiele:
Diese herstellerspezifischen Richtlinien entscheiden, welches Motoröl zum Einsatz kommen muss. Ebenso gelten sie vor dem Hintergrund von Garantiebestimmungen, die nur mit dem richtigen Motorenöl wirksam sind. Motoröl sorgt zusammengefasst für Schmierung, Kühlung und Abdichtung im Mercedes-Benz Sprinter 3,5-t Tourer Bus. Dazu ist es essenziell, dass das Motorenöl für das jeweilige Fahrzeug geeignet ist. Ob Du ein voll- oder teilsynthetisches Motoröl benötigst, mit hoher oder niedriger Viskosität oder in der Longlife-Variante - bei W+S Autoteile wirst Du hierzu fündig. Unser ausgewähltes Sortiment an Motorölen ist von namhaften Markenherstellern. Höchste Qualität und Kompatibilität sind damit gesichert.
Grundsätzlich sollte das neue Motoröl denselben Spezifikationen und Herstellerfreigaben entsprechen wie das zuvor verwendete Öl. Dabei muss es sich jedoch nicht um die gleiche Motorölmarke handeln. Um für den Mercedes-Benz Sprinter 3,5-t Tourer Bus das richtige Motoröl zu kaufen, sind folgende Faktoren wichtig:
Welches Motoröl und wie viel für das Fahrzeug benötigt wird, kannst Du im Benutzerhandbuch des Fahrzeugs nachlesen. Im Motorraum gibt es einen Ölwechselzettel, auf dem steht, welches Öl beim letzten Ölwechsel eingefüllt wurde.
Heutzutage gibt es auch sogenannte Longlife-Öle. Ihr Zweck besteht darin, längere Zeiträume zwischen den Ölwechseln zu ermöglichen. Dies geschieht durch die Beigabe verschiedener Zusätze, auch als Additive bezeichnet. Diese Öle garantieren selbst bei hohen Temperaturen eine hervorragende Schmierfähigkeit. Daher weisen Longlife-Öle meist eine geringe Viskosität auf und besitzen häufig die SAE-Klasse 5W30. Jedoch ist eine Umstellung auf Longlife-Öle nicht bei allen Fahrzeugen möglich. Auch dieser Punkt muss im Serviceheft durch den Hersteller vermerkt sein. Vorausgesetzt, ein Fahrzeug ist für Longlife-Öle geeignet, sollte konsequenterweise auf diese zurückgegriffen werden. Bei Nichtverwendung von Longlife-Ölen, ist ein früherer Ölwechsel des Motoröls notwendig, als es das Herstellerintervall empfiehlt.
Hohe Qualitätsstandards und eine hohe Kompatibilität sind die Schlüsselfaktoren für unsere Auswahl an Motorölen. Wir haben daher ausschließlich Motorenöle von anerkannten Produzenten im Shop. Alle Hersteller in unserem Sortiment setzen ihre jahrzehntelange Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von Ölen ein. Ihre ständige Produktentwicklung garantiert, dass die Motoröle den Anforderungen der Autobauer entsprechen oder diese sogar übertreffen. Auch Innovationen von Technologien werden von ihnen berücksichtigt. Viele Automobilproduzenten greifen auf diese Motoröle in der Erstausstattung zurück.
Wichtige Hersteller für Motoröl für den Mercedes-Benz Sprinter 3,5-t Tourer Bus sind:
Es ist ratsam, bei jedem Ölwechsel auch den Motorölfilter zu wechseln, da dieser dafür sorgt, dass die Verunreinigungen des Öls beseitigt werden. Bei uns erhälst Du dazu Ölwechsel-Sets, die exakt zum Fahrzeug passen. Diese beinhalten das entsprechende Motorenöl in der benötigten Menge zusammen mit dem jeweils passenden Motorölfilter. Solltest Du erwägen, einen angebrochenen Ölbehälter aufzubewahren, ist eine Lagerdauer von höchstens einem Jahr empfehlenswert. Altöl muss immer fachgerecht entsorgt werden.
Neben dem Zustand des Öls sollte auch der Ölstand im Blick behalten werden. Im Laufe der Zeit nimmt die Motorölmenge allmählich ab. Bewegliche Teile können niemals vollständig gas- und öldicht abgedichtet werden, sodass geringe Ölverluste permanent auftreten. Zudem verdampft und verbrennt ein Teil des Öls im Verbrennungsraum. Daher ist es ratsam, in regelmäßigen Abständen und vor allem, wenn eine längere Fahrt ansteht, einen Blick auf den Ölstand zu werfen und das Öl ggf. aufzufüllen. Falls ein Ölleck aufgetreten ist, sind größere Schwankungen zu beobachten. Dies erkennt man an einer entstehenden Öllache unter dem Fahrzeug. Dies erfordert eine umgehende Untersuchung des Fahrzeugs in einer Autowerkstatt.
Art.Nr.:
UVP
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