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ALFA ROMEO 146 (930_) 1.4 i.e. 16V T.S. (930.B3A)
1370 ccm, 76 KW, 103 PS, 11.1996
ALFA ROMEO GT (105_) 1300 Junior (105)
1290 ccm, 64 KW, 87 PS, 01.1966
AUDI A3 Limousine (8VS, 8VM) 1.6 TDI
1598 ccm, 85 KW, 115 PS, 03.2017
AUDI A4 B5 (8D2) 1.8 T quattro
1781 ccm, 110 KW, 150 PS, 01.1995
AUDI A4 B6 (8E2) 1.8 T quattro
1781 ccm, 140 KW, 190 PS, 11.2002
AUDI A4 B6 (8E2) 1.9 TDI quattro
1896 ccm, 96 KW, 130 PS, 11.2001
AUDI A6 Allroad C6 (4FH) 3.0 TDI quattro
2967 ccm, 171 KW, 233 PS, 05.2006
AUDI A6 C5 (4B2, 4B4) 2.5 TDI quattro
2496 ccm, 132 KW, 180 PS, 02.2000
AUDI A6 C5 Avant (4B5, 4B6) 2.8 quattro
2771 ccm, 142 KW, 193 PS, 12.1997
AUDI A6 C7 Avant (4G5, 4GD) RS6 performance quattro
3993 ccm, 445 KW, 605 PS, 11.2015
BMW 5 (F10) 520 d
1995 ccm, 147 KW, 200 PS, 06.2010
CHEVROLET CRUZE Station Wagon (J308) 2.0 TD
1998 ccm, 120 KW, 163 PS, 08.2012
CITROËN C3 III (SX) 1.2 PureTech 82
1199 ccm, 61 KW, 83 PS, 05.2018
CITROËN XSARA PICASSO (N68) 2.0 16V
1997 ccm, 100 KW, 136 PS, 01.2003
DAIHATSU CHARADE II (G11, G30) 1.0 (G11)
993 ccm, 38 KW, 52 PS, 10.1983
FIAT DUCATO Kasten (230_) 2.8 JTD
2798 ccm, 94 KW, 128 PS, 11.2000
FORD FOCUS C-MAX (DM2) 1.6 TDCi
1560 ccm, 80 KW, 109 PS, 10.2003
HONDA ACCORD VIII Tourer (CW) 2.2 i-DTEC (CW3)
2199 ccm, 110 KW, 150 PS, 07.2008
HONDA CIVIC VII Coupe (EM2) 1.7 i (EM2)
1668 ccm, 88 KW, 120 PS, 05.2001
HYUNDAI i30 Kombi (PDE) 1.6 CRDi
1598 ccm, 100 KW, 136 PS, 08.2018
LAND ROVER RANGE ROVER EVOQUE (L538) 2.2 D 4x4
2179 ccm, 110 KW, 150 PS, 06.2011
MAZDA 626 V (GF) 1.8 (GF8P)
1840 ccm, 66 KW, 90 PS, 05.1997
MERCEDES-BENZ E-KLASSE (W211) E 200 CDI (211.007)
2148 ccm, 100 KW, 136 PS, 04.2006
MERCEDES-BENZ E-KLASSE T-Model (S213) E 220 d (213.204)
1992 ccm, 147 KW, 200 PS, 02.2022
OPEL ASTRA H GTC (A04) 1.6 (L08)
1598 ccm, 85 KW, 116 PS, 12.2006
PEUGEOT 107 (PM_, PN_) 1.0
998 ccm, 50 KW, 68 PS, 06.2005
RENAULT SUPER 5 (B/C40_) 1.7 (B/C40K, B/C40G)
1721 ccm, 64 KW, 87 PS, 06.1987
SEAT ALTEA XL (5P5, 5P8) 1.4 16V
1390 ccm, 63 KW, 86 PS, 10.2006
SEAT IBIZA III (6L1) 1.4 16V
1390 ccm, 63 KW, 86 PS, 05.2006
SEAT TERRA (24) 0.9
903 ccm, 29 KW, 40 PS, 02.1987
SKODA SCALA (NW1) 1.0 TSI
999 ccm, 81 KW, 110 PS, 08.2020
SMART FORTWO Cabrio (450) 0.7 (450.452)
698 ccm, 45 KW, 61 PS, 01.2004
SMART FORTWO Coupe (451) 1.0 Turbo (451.332)
999 ccm, 62 KW, 84 PS, 01.2007
SUZUKI SPLASH (EX) 1.2 VVT (A5B412)
1242 ccm, 69 KW, 94 PS, 09.2010
SUZUKI SWIFT I (AA) 1.3 GTi/GXi (SA413, AA33)
1298 ccm, 74 KW, 101 PS, 08.1985
TESLA MODEL S (5YJS) 75
0 ccm, 285 KW, 388 PS, 11.2016
VOLVO 960 II (964) 2.5
2473 ccm, 125 KW, 170 PS, 07.1994
VOLVO XC60 I SUV (156) T6 AWD
1969 ccm, 225 KW, 306 PS, 10.2013
VW BORA I (1J2) 1.9 TDI
1896 ccm, 81 KW, 110 PS, 10.1998
VW GOLF IV Cabriolet (1E7) 1.9 TDI
1896 ccm, 66 KW, 90 PS, 06.1998
VW GOLF VII (5G1, BQ1, BE1, BE2) 2.0 GTD
1968 ccm, 135 KW, 184 PS, 04.2013
VW JETTA II (19E, 1G2, 165) 1.6 D
1588 ccm, 40 KW, 54 PS, 01.1984
VW PASSAT B5 (3B2) 1.8 T
1781 ccm, 110 KW, 150 PS, 10.1996
VW PASSAT B8 Variant (3G5, CB5) 2.0 TDI 4motion
1968 ccm, 176 KW, 240 PS, 08.2014
VW T-ROC (A11, D11) 1.0 TSI
999 ccm, 85 KW, 116 PS, 07.2017
VW TOURAN (1T1, 1T2) 2.0 TDI
1968 ccm, 125 KW, 170 PS, 12.2005
AUTO AUSWÄHLEN, UM PASSENDE TEILE ZU FINDEN
Motoröl schmiert die beweglichen Motorteile und vermindert die mechanische Reibung. Gleichzeitig wirkt die Schmierung als Korrosionsschutz der beweglichen Teile. Ebenso übernimmt das Öl eine Kühlfunktion des Motors. Ein hochwertiges Motoröl trägt somit erheblich zur Leistungssteigerung des Motors bei. Durch die Verbrennung im Motor entstehen jedoch Ablagerungen, die mit der Zeit das Motoröl verunreinigen und verdicken. Langfristig lagern sich ebenso Staub und metallische Abriebpartikel im Ölkreislauf ab. Fahrzeuge, die oft auf Kurzstrecken fahren, erreichen nicht die notwendige Temperatur, die erforderlich ist, um den Kraftstoff komplett zu verdampfen. Daher gelangt Kraftstoff in den Motorölkreislauf und bewirkt eine Verdünnung des Öls. Deshalb ist es ratsam, die Wartungsintervalle der Fahrzeughersteller genau zu befolgen und regelmäßig das Motoröl zu wechseln!
Grundsätzlich unterscheiden sich Motoröle in vollsynthetische und teilsynthetische Öle, sowie in Mineralöle. Mineralöle sind die traditionelle Form und werden heutzutage hauptsächlich in Oldtimern und Fahrzeugen älterer Bauart eingesetzt. Sie wurden speziell auf die Bedürfnisse des jeweiligen Motors abgestimmt, um die bestmögliche Leistung und Schutz zu gewährleisten. Teilsynthetische Motoröle bestehen dagegen zu mindestens 10 % aus Syntheseölen. Die restlichen Grundöle bestehen aus Mineralölen. Mit dem Mineralölanteil werden die Additive im Öl aufgelöst. Durch das Einarbeiten der Additivstoffe erhalten teilsynthetische Motoröle gesteigerte Eigenschaften und bleiben bei der Herstellung signifikant kostengünstiger als vollsynthetische Öle.
Unter vollsynthetischen Motorölen werden im Gegensatz dazu Öle verstanden, die hauptsächlich aus Syntheseölen bestehen und nur zu einem geringen Anteil aus Mineralölen. Der kleine Anteil an Mineralölen wird auch hier dazu verwendet, um die Additive im Öl aufzulösen. Das Öl ist weitestgehend aus hochwertigen Grundölen aufgebaut, die einen Anteil von circa 75 - 80 % ausmachen, ergänzt um ca. 20 - 25 % Additive. Die Fabrikation von synthetischen Ölen ist aufwendiger, denn die Materialien, aus denen die Grundöle zusammengesetzt sind, verlangen eine umfangreichere Bearbeitung, um die erwünschten Qualitätsstandards zu erreichen. Dies beinhaltet zum Beispiel das Entwachsen, Entschwefeln und Hydrocracken. Durch das Beifügen von sorgfältig ausgewählten Additiven werden die Eigenschaften des Motoröls gesteigert. Damit weisen synthetische Motoröle unter anderem einen verringerten Ölverbrauch, überlegene Kaltstarteigenschaften und eine erhöhte thermische Beständigkeit auf. Vollsynthetische Motoröle haben zusätzlich einen höheren Verschleißschutz, bessere Alterungsstabilität und ausgezeichnete Kältebeständigkeit.
In der Vergangenheit erfolgte der Wechsel der Motoröle abhängig von den Jahreszeiten, heutzutage hat man auf Mehrbereichsöle umgestellt, die über das gesamte Jahr hinweg benutzbar sind. Mit der Viskosität kann man feststellen, wie flüssig das Motoröl ist. Ein typischer Wert dafür ist beispielsweise 5W30. Das Motoröl soll beim Starten des kalten Motors dünnflüssig genug sein, um zügig alle Teile zu erreichen, und gleichzeitig im warmen Zustand zäh genug bleiben, um eine zuverlässige Schmierung beizubehalten. Je niedriger die Zahl vor dem W ist, desto dünnflüssiger ist das Motoröl im kalten Zustand. Je höher die Zahl nach dem W, desto zähflüssiger bleibt das Öl bei hohen Temperaturen. Das W steht übrigens für "Wintereignung". Wenn das Motoröl eine hohe Viskosität aufweist, bedeutet dies, dass es zähflüssiger ist. Eine niedrige Viskosität steht für ein dünnflüssigeres Öl.
Welches Motoröl also nachgefüllt werden muss, hängt somit von der Viskositätsklasse (SAE) ab. Sie muss identisch sein, wie bei dem bisher verwendeten Motorenöl. Motoröle verschiedener SAE-Klassen sollten nicht kombiniert werden. Durch die Mischung könnten die jeweiligen Eigenschaften neutralisiert werden, was die Funktionalität beeinträchtigen würde. Welches Motoröl passt, hängt außerdem von den amerikanischen API-Spezifikationen sowie von den für Europa geltenden ACEA-Spezifikationen ab. Je nach Motorbauweise unterscheidet man bei den ACEA-Spezifikationen zwischen der A-, B-, C- und E-Klasse:
Diese ACEA-Spezifikationen beschreiben das Leistungsvermögen des Motorenöls auf der Grundlage von Motorprüfläufen im Testlabor. Die ACEA-Spezifikationen wurden inzwischen erweitert. Mit Stand Mai 2021 sind nun auch A7/B7 Spezifikationen für High-SAPS Motoröle (Sulfatasche-Phosphor-Schwefel) vorhanden, die sich für Fahrzeuge ohne Partikelfilter eignen. Im Gegensatz dazu wurde die neu eingeführte ACEA-Kategorie C6 für Low-SAPS Motoröle entwickelt, die für Fahrzeuge mit Partikelfiltern vorgesehen sind. Mit den neuen Spezifikationen reagiert man auf die gestiegenen Anforderungen für Motoröle. Der Fokus liegt hier auf der Low Speed Pre-Ignition (LSPI), dem Verschleißschutz und der Sauberkeit von Turboladern.
LSPI ist eine Schwierigkeit, die infolge des „Downsizing“ der Motoren auftritt, wo mehr Leistung erzielt wird, trotz eines reduzierten Hubraums und erhöhten Ladedrucks. Neben diesen erhöhten Anforderungen sollen moderne Motorenöle den Emissionsausstoß verringern bei gleichzeitiger Nachfrage nach noch mehr Motorleistung. Wegen der neuen ACEA-Spezifikationen werden dafür die alten Klassifizierungen A3/B3 und C1 abgeschafft. Neben den bereits genannten internationalen Klassifikationen erheben die meisten Fahrzeughersteller jedoch noch eigene Freigaben und Normen. Die unterschiedlichen Motorenkonzepte und spezielle Tests der Fahrzeughersteller bestimmen die Herstellerfreigaben für Motoröle. Alle Hersteller benutzen dafür eigene Bezeichnungen, hier ein paar Beispiele:
Diese spezifischen Normen der Hersteller legen fest, welches Motoröl ein Fahrzeug benötigt. Sie sind zudem für Garantieansprüche von Bedeutung, da diese nur mit dem korrekten Motorenöl beansprucht werden können. Motoröl stellt zusammengefasst die Schmierung, Kühlung und Abdichtung im Citroen Berlingo Kasten/Großraumlimousine (K9) sicher. Dazu ist es essenziell, dass das Motorenöl für das jeweilige Fahrzeug geeignet ist. Ob Du ein voll- oder teilsynthetisches Motoröl benötigst, mit hoher oder niedriger Viskosität oder in der Longlife-Variante - W+S Autoteile bietet Dir dafür die passenden Lösungen. Unser Sortiment an Motorölen wird von namhaften Herstellern bereitgestellt. Höchste Qualität und Kompatibilität sind damit garantiert.
Im Allgemeinen sollte das neue Motoröl immer die gleichen Spezifikationen und Herstellerfreigaben erfüllen wie das bisher verwendete. Dabei muss es sich jedoch nicht um die gleiche Motorölmarke handeln. Um für den Citroen Berlingo Kasten/Großraumlimousine (K9) das richtige Motoröl zu kaufen, sind folgende Faktoren wichtig:
Im Handbuch des Autos steht, welches Motoröl in welcher Menge für das Fahrzeug benötigt wird. Im Motorraum befindet sich ein Ölwechselzettel mit Angaben zum letzten eingefüllten Motoröl.
Sogenannte Longlife-Öle sind heutzutage ebenfalls verfügbar. Ihr Zweck besteht darin, längere Zeiträume zwischen den Ölwechseln zu ermöglichen. Das wird durch verschiedene Zusätze, auch Additive genannt, ermöglicht. Die Öle sorgen für eine sehr gute Schmierfähigkeit auch bei hohen Temperaturen. Daher sind Longlife-Öle überwiegend dünnflüssiger und haben häufig die SAE-Klasse 5W30. Jedoch kann nicht jedes Fahrzeug auf Longlife-Öle umgestellt werden. Ein solcher Hinweis ist ebenfalls im Serviceheft vom Hersteller zu finden. Sollte ein Fahrzeug für Longlife-Öle ausgelegt sein, wird empfohlen, diese fortlaufend zu nutzen. Falls keine Longlife-Öle verwendet werden, müsste das Motoröl ansonsten früher gewechselt werden als vom Hersteller vorgesehen.
Unsere Prioritäten bei der Auswahl von Motorölen sind eine sehr hohe Qualität und eine sehr gute Kompatibilität. Aus diesem Grund findest Du bei uns nur Motorenöle von führenden Markenherstellern. Die von uns geführten Marken haben langjährige Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von Ölen. Ihre ständige Produktentwicklung garantiert, dass die Motoröle den Anforderungen der Autobauer entsprechen oder diese sogar übertreffen. Sie berücksichtigen ebenfalls technologische Innovationen. Etliche Autobauer bevorzugen diese Hersteller, weswegen viele der Motoröle als Erstausstattung in die Autos eingefüllt werden.
Wichtige Hersteller für Motoröl für den Citroen Berlingo Kasten/Großraumlimousine (K9) sind:
Es ist ratsam, bei jedem Ölwechsel auch den Motorölfilter zu wechseln, da dieser dafür sorgt, dass die Verunreinigungen des Öls beseitigt werden. In unserem Sortiment findest Du dazu fahrzeugspezifische Ölwechsel-Sets. Diese beinhalten das entsprechende Motorenöl in der benötigten Menge zusammen mit dem jeweils passenden Motorölfilter. Solltest Du erwägen, einen angebrochenen Ölbehälter aufzubewahren, ist eine Lagerdauer von höchstens einem Jahr empfehlenswert. Altöl muss immer fachgerecht entsorgt werden.
Neben dem Zustand des Öls ist auch immer wieder der Ölstand zu prüfen. Im Laufe der Zeit nimmt die Motorölmenge allmählich ab. Da bewegliche Elemente nicht völlig gas- und öldicht verschlossen sind, ist immer ein geringer Ölverlust zu verzeichnen. Dazu kommt, dass das Öl im Verbrennungsraum zum Teil verdampft und verbrennt. Aus diesem Grund sollte man in regelmäßigen Zeitabständen und besonders vor langen Fahrten stets den Ölstand prüfen und Öl auffüllen, falls erforderlich. Deutliche Schwankungen treten auf, wenn ein Ölleck entstanden ist. Dies erkennt man an einer entstehenden Öllache unter dem Fahrzeug. Dies erfordert eine umgehende Untersuchung des Fahrzeugs in einer Autowerkstatt.
Art.Nr.:
UVP
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