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ABARTH GRANDE PUNTO 1.4 (199.AXN1B)
1368 ccm, 114 KW, 155 PS, 07.2007
AUDI A4 B6 Cabriolet (8H7) 3.0
2976 ccm, 162 KW, 220 PS, 04.2002
AUDI A4 B7 Avant (8ED) 3.0 TDI quattro
2967 ccm, 150 KW, 204 PS, 11.2004
AUDI A4 B8 Avant (8K5) RS4 quattro
4163 ccm, 331 KW, 450 PS, 05.2012
AUDI TT Roadster (8N9) 1.8 T
1781 ccm, 110 KW, 150 PS, 01.2001
BMW 3 Cabriolet (E36) 325 i
2494 ccm, 141 KW, 192 PS, 03.1993
BMW 3 Coupe (E46) 318 Ci
1995 ccm, 105 KW, 143 PS, 09.2001
BMW 5 (E60) 530 i
2996 ccm, 200 KW, 272 PS, 03.2007
BMW X3 (E83) 2.0 i
1995 ccm, 110 KW, 150 PS, 07.2005
BMW Z3 Roadster (E36) 1.9 i
1895 ccm, 103 KW, 140 PS, 11.1995
CHRYSLER 300M (LR) 2.7 V6 24V
2736 ccm, 149 KW, 203 PS, 11.1998
CITROËN C5 II (RC_) 2.2 HDi
2179 ccm, 120 KW, 163 PS, 05.2006
CITROËN XSARA (N1) 1.8 i
1761 ccm, 66 KW, 90 PS, 04.1997
DACIA LOGAN MCV (KS_) 1.6 Bifuel
1598 ccm, 62 KW, 84 PS, 05.2010
DACIA SANDERO (BS_) 1.4 MPI LPG
1390 ccm, 53 KW, 72 PS, 01.2009
DODGE CALIBER 2.0 CRD
1968 ccm, 103 KW, 140 PS, 06.2006
FORD FOCUS C-MAX (DM2) 1.6 TDCi
1560 ccm, 80 KW, 109 PS, 10.2003
HONDA CIVIC VI Aerodeck (MB, MC) 1.4 16V (MB8)
1396 ccm, 66 KW, 90 PS, 04.1998
HYUNDAI ATOS (MX) 1.1
1086 ccm, 43 KW, 58 PS, 08.2003
MAZDA PREMACY (CP) 2.0 TD
1998 ccm, 66 KW, 90 PS, 10.1999
MINI MINI COUNTRYMAN (F60) Cooper SD
1995 ccm, 120 KW, 163 PS, 10.2016
NISSAN ALMERA I Hatchback (N15) 1.4
1392 ccm, 64 KW, 87 PS, 09.1995
OPEL ASTRA H Caravan (A04) 1.4 (L35)
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OPEL CORSA D (S07) 1.4 (L08, L68)
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OPEL INSIGNIA A (G09) 1.6 (68)
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PEUGEOT 206 CC (2D) 1.6 16V (2DNFUF, 2DNFUR)
1587 ccm, 80 KW, 109 PS, 09.2000
PORSCHE 911 Targa 2.7 SC Carrera RS
2687 ccm, 154 KW, 209 PS, 08.1972
PORSCHE PANAMERA (970) 3.6
3605 ccm, 220 KW, 300 PS, 05.2010
RENAULT MASTER II Bus (JD) 2.5 dCi (JD12)
2463 ccm, 74 KW, 101 PS, 09.2006
RENAULT THALIA I (LB_) 1.5 dCi
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SEAT EXEO ST (3R5) 1.8 TSI
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SKODA FABIA I Combi (6Y5) 1.4 16V
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2496 ccm, 120 KW, 163 PS, 06.2003
SUZUKI CELERIO (LF) 1.0 (AVK310)
998 ccm, 50 KW, 68 PS, 03.2014
VW GOLF III Cabriolet (1E7) 1.8
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VW GOLF IV Variant (1J5) 1.9 TDI
1896 ccm, 110 KW, 150 PS, 06.2001
VW KAEFER 1500 1.6
1584 ccm, 37 KW, 50 PS, 07.1970
VW PASSAT B5 Variant (3B5) 1.6
1595 ccm, 74 KW, 101 PS, 06.1997
VW PASSAT B7 Variant (365) 2.0 TDI
1968 ccm, 125 KW, 170 PS, 08.2010
VW PASSAT B7 Variant (365) 2.0 TDI 4motion
1968 ccm, 103 KW, 140 PS, 08.2010
VW TOURAN (1T1, 1T2) 1.9 TDI
1896 ccm, 77 KW, 105 PS, 08.2003
VW TRANSPORTER / MULTIVAN T4 Bus (70B, 70C, 7DB, 7DK, 70J, 70K, 2.5 Syncro
2461 ccm, 81 KW, 110 PS, 08.1992
AUTO AUSWÄHLEN, UM PASSENDE TEILE ZU FINDEN
Motoröl schmiert die beweglichen Bauteile im Motor und reduziert dadurch die mechanische Reibung. Durch die Schmierung wird gleichzeitig Korrosion der mechanischen Teile verhindert. Zudem übernimmt das Öl die Aufgabe der Kühlung des Motors. Daher trägt qualitativ hochwertiges Motorenöl bedeutend zur Erhöhung der Motorleistung bei. Durch die Verbrennung im Motor entstehen jedoch Ablagerungen, die mit der Zeit das Motoröl verunreinigen und verdicken. Langfristig lagern sich ebenso Staub und metallische Abriebpartikel im Ölkreislauf ab. Fahrzeuge, die oft auf Kurzstrecken fahren, erreichen nicht die notwendige Temperatur, die erforderlich ist, um den Kraftstoff komplett zu verdampfen. Damit gelangt Kraftstoff in den Motorölkreislauf und führt zu einer Verdünnung des Öls. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, die Wartungsintervalle des Herstellers genau zu beachten und regelmäßig einen Motorölwechsel durchzuführen!
Im Wesentlichen unterscheidet man Motoröle in vollsynthetische und teilsynthetische Öle, sowie in Mineralöle. Mineralöle sind die ursprüngliche Variante und finden heute nur noch in Oldtimern und Fahrzeugen älterer Bauart Verwendung. Sie sind exakt auf die Erfordernisse des jeweiligen Antriebs abgestimmt, um die beste Performance und größtmöglichen Schutz zu bieten. Unter teilsynthetischen Motorölen werden dagegen Öle verstanden, die zu mindestens 10 % aus Syntheseölen bestehen. Die restlichen Grundöle bestehen aus Mineralölen. Der Anteil an Mineralölen wird dazu verwendet, um die Additive im Öl aufzulösen. Durch das Einarbeiten der Additivstoffe erhalten teilsynthetische Motoröle gesteigerte Eigenschaften und bleiben bei der Herstellung signifikant kostengünstiger als vollsynthetische Öle.
Unter vollsynthetischen Motorölen werden im Gegensatz dazu Öle verstanden, die hauptsächlich aus Syntheseölen bestehen und nur zu einem geringen Anteil aus Mineralölen. Ein gewisser Mineralölanteil wird auch hier gebraucht, um die Additive im Öl zu lösen. Das Öl ist weitestgehend aus hochwertigen Grundölen aufgebaut, die einen Anteil von circa 75 - 80 % ausmachen, ergänzt um ca. 20 - 25 % Additive. Die Erzeugung synthetischer Öle ist aufwendiger, da die Materialien, aus denen die Grundöle zusammengesetzt sind, umfangreicher zu verarbeiten sind, um die geforderte Qualität sicherzustellen. Dazu zählt insbesondere das Entwachsen, Entschwefeln und Hydrocracken. Durch die Zugabe von sorgfältig ausgewählten Additiven werden die Eigenschaften des Motoröls optimiert. Dadurch besitzen synthetische Öle beispielsweise einen niedrigeren Ölverbrauch, verbesserte Eigenschaften beim Kaltstart sowie eine höhere thermische Stabilität. Vollsynthetische Schmiermittel bieten zusätzlich eine erhöhte Schutzwirkung gegen Verschleiß, eine verbesserte Beständigkeit gegen Alterung und eine hervorragende Kälteverträglichkeit.
Es war früher nötig, verschiedene Motorenöle für die jeweilige Jahreszeit zu verwenden, heutzutage sind Mehrbereichsöle gebräuchlich, die ganzjährig genutzt werden. Die Fließeigenschaften des Motorenöls werden durch die Viskosität bestimmt. Ein typischer Wert dafür ist beispielsweise 5W30. Beim Kaltstart muss das Motoröl dünnflüssig genug sein, um alle Komponenten schnell zu erreichen, aber im erhitzten Zustand ausreichend dickflüssig, um eine stabile Schmierung zu gewährleisten. Je kleiner die Zahl vor dem W, desto höher die Fließfähigkeit des Motoröls im kalten Zustand. Je höher die Zahl nach dem W, desto zähflüssiger bleibt das Öl bei hohen Temperaturen. Das W steht übrigens für "Wintereignung". Höhere Viskositätswerte lassen auf zähflüssigeres Motoröl schließen, niedrigere Werte auf dünnflüssigeres.
Welches Motoröl beim Nachfüllen gewählt werden muss, hängt von der jeweiligen SAE-Viskositätsklasse ab. Sie muss identisch sein, wie bei dem bisher verwendeten Motorenöl. Motoröle mit unterschiedlichen SAE-Spezifikationen sind nicht kompatibel untereinander. Durch die Mischung könnten die jeweiligen Eigenschaften neutralisiert werden, was die Funktionalität beeinträchtigen würde. Welches Motoröl passt, hängt außerdem von den amerikanischen API-Spezifikationen sowie von den für Europa geltenden ACEA-Spezifikationen ab. Gemäß der Bauweise des Motors unterteilt man die ACEA-Spezifikationen in A-, B-, C- und E-Klasse:
Mittels Motorenprüfverfahren im Labor legen die ACEA-Spezifikationen die Motorenölleistung fest. Die ACEA-Spezifikationen wurden inzwischen erweitert. Seit Mai 2021 gibt es auch A7/B7 Spezifikationen für High-SAPS Motoröle (auf Sulfatasche-Phosphor-Schwefel-Basis), welche sich für Fahrzeuge ohne Partikelfilter eignen. Alternativ dazu beschreibt die aktuelle ACEA-Klassifikation C6 Low-SAPS Motoröle, die für Autos mit Partikelfilter geeignet sind. Hiermit soll auf die gestiegenen Erwartungen an gegenwärtige Motoröle reagiert werden. Dabei liegt das Augenmerk insbesondere auf der Low Speed Pre-Ignition (LSPI), dem Verschleißschutz sowie der Sauberkeit von Turboladern.
Wenn Motoren durch „Downsizing“ mehr Leistung erbringen, jedoch einen kleineren Hubraum und höheren Ladedruck aufweisen, entsteht das LSPI-Problem. Neben diesen erhöhten Anforderungen sollen moderne Motorenöle den Emissionsausstoß verringern bei gleichzeitiger Nachfrage nach noch mehr Motorleistung. Aufgrund der Einführung der neuen ACEA-Spezifikationen werden dafür die alten Klassen A3/B3 und C1 nicht mehr weitergeführt. Neben den allgemein anerkannten internationalen Standards werden von den meisten Autoherstellern auch noch eigene Normen und Freigaben aufgestellt. Die unterschiedlichen Motorenkonzepte und spezielle Tests der Fahrzeughersteller bestimmen die Herstellerfreigaben für Motoröle. Jeder Hersteller hat dafür seine eigene Art der Bezeichnungen, im Folgenden ein paar Beispiele:
Welche Art von Motoröl ein Fahrzeug benötigt, wird durch diese spezifischen Herstellervorgaben festgelegt. Sie sind zudem für Garantieansprüche von Bedeutung, da diese nur mit dem korrekten Motorenöl beansprucht werden können. Motoröl stellt zusammengefasst die Schmierung, Kühlung und Abdichtung im VW Passat B2 Stufenheck sicher. Dazu ist es erforderlich, dass das Motorenöl spezifisch zum betreffenden Fahrzeug passt. Ob Du ein voll- oder teilsynthetisches Motoröl benötigst, mit hoher oder niedriger Viskosität oder in der Longlife-Variante - bei W+S Autoteile findest Du dazu die passenden Produkte. Unser Sortiment an Motorölen wird von namhaften Herstellern bereitgestellt. Höchste Qualität und Kompatibilität sind damit gesichert.
Grundsätzlich sollte das neue Motoröl immer die gleichen Spezifikationen und Herstellerfreigaben erfüllen wie das alte. Dabei muss es sich jedoch nicht um die gleiche Motorölmarke handeln. Um für den VW Passat B2 Stufenheck das richtige Motoröl zu kaufen, sind folgende Faktoren wichtig:
Im Benutzerhandbuch des Fahrzeugs findest Du Informationen darüber, welches Motoröl und welche Menge für das Auto vorgesehen sind. Im Motorraum befindet sich ein Ölwechselzettel mit Angaben zum letzten eingefüllten Motoröl.
Heutzutage gibt es auch sogenannte Longlife-Öle. Diese helfen dabei, die Intervalle für einen Ölwechsel hinauszuzögern. Dies wird mithilfe unterschiedlicher Zusätze, auch Additive genannt, erreicht. Diese Öle garantieren selbst bei hohen Temperaturen eine hervorragende Schmierfähigkeit. Deshalb haben Longlife-Öle in der Regel eine niedrigere Viskosität und besitzen oft die SAE-Spezifikation 5W30. Jedoch kann nicht jedes Fahrzeug auf Longlife-Öle umgestellt werden. Auch diese Information muss vom Hersteller im Serviceheft hinterlegt werden. Falls ein Fahrzeug die Verwendung von Longlife-Ölen vorsieht, ist es ratsam, nur solche zu verwenden. Sofern keine Longlife-Öle eingesetzt werden, muss ein Ölwechsel des Motoröls früher vorgenommen werden als gemäß der Herstellerangabe.
Hohe Qualitätsstandards und eine hohe Kompatibilität sind die Schlüsselfaktoren für unsere Auswahl an Motorölen. Daher bieten wir ausschließlich Motorenöle von namhaften Herstellern an. Alle Hersteller in unserem Sortiment verfügen über jahrelange Erfahrung in der Herstellung und Entwicklung von Ölen. Die fortlaufende Optimierung ihrer Produkte sorgt dafür, dass die Anforderungen der Autohersteller immer erfüllt oder sogar übertroffen werden. Innovation und Technologie sind ebenso Teil ihrer Entwicklungen. Zahlreiche Fahrzeughersteller verwenden diese Motoröle als Erstausrüsterware.
Wichtige Hersteller für Motoröl für den VW Passat B2 Stufenheck sind:
Bei jedem Ölwechsel sollte auch der Motorölfilter ausgetauscht werden, denn dieser fängt die Rückstände des Motoröls auf. Bei uns findest Du dazu auf die jeweiligen Fahrzeuge abgestimmte Ölwechsel-Sets. In den Sets sind sowohl das passende Motorenöl in der richtigen Menge als auch der jeweilige Motorölfilter vorhanden. Wenn beabsichtigt wird, einen angebrochenen Behälter mit Motoröl aufzubewahren, sollte dieser nicht länger als ein Jahr gelagert werden. Das Altöl muss stets fachgerecht entsorgt werden.
Neben dem Zustand des Öls sollte stets auch der Ölstand geprüft werden. Durch den Betrieb nimmt die Menge des Motoröls stetig ab. Da bewegliche Elemente nicht völlig gas- und öldicht verschlossen sind, ist immer ein geringer Ölverlust zu verzeichnen. Ein weiterer Aspekt ist, dass das Öl im Verbrennungsraum teilweise verdampft und verbrennt. Es ist daher ratsam, regelmäßig sowie vor längeren Reisen den Ölstand zu kontrollieren und nötigenfalls nachzufüllen. Wenn ein Ölleck entstanden ist, gibt es stärkere Schwankungen. Eine Öllache unter dem Fahrzeug ist ein deutliches Anzeichen dafür. Dies erfordert eine umgehende Untersuchung des Fahrzeugs in einer Autowerkstatt.
Art.Nr.:
UVP
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