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AUDI A4 B5 (8D2) 1.6
1595 ccm, 75 KW, 102 PS, 07.2000
AUDI A4 B5 (8D2) 2.4
2393 ccm, 121 KW, 165 PS, 03.1997
AUDI A4 B6 (8E2) 2.5 TDI
2496 ccm, 120 KW, 163 PS, 07.2002
AUDI A6 C5 (4B2, 4B4) 2.4
2393 ccm, 120 KW, 163 PS, 02.1997
AUDI A6 C5 (4B2, 4B4) 2.5 TDI
2496 ccm, 132 KW, 180 PS, 02.2000
AUDI CABRIOLET B3 (8G7) 2.3 E
2309 ccm, 98 KW, 133 PS, 05.1991
BMW 1 (E81) 116 i
1599 ccm, 90 KW, 122 PS, 03.2007
BMW 1 (E87) 120 i
1995 ccm, 110 KW, 150 PS, 06.2004
BMW 3 (E90) 325 i
2497 ccm, 155 KW, 211 PS, 01.2006
BMW 3 (E90) 335 d
2993 ccm, 210 KW, 286 PS, 09.2006
BMW 3 Cabriolet (E46) 330 Ci
2979 ccm, 170 KW, 231 PS, 06.2000
BMW 3 Compact (E36) 316 i
1596 ccm, 75 KW, 102 PS, 01.1994
BMW 3 Compact (E46) 318 ti
1995 ccm, 100 KW, 136 PS, 03.2001
BMW 3 Compact (E46) 318 ti
1995 ccm, 105 KW, 143 PS, 03.2001
BMW 3 Coupe (E92) 320 i
1995 ccm, 120 KW, 163 PS, 01.2007
BMW 3 Touring (E46) 328 i
2793 ccm, 142 KW, 193 PS, 06.1999
BMW 5 (E34) 525 iX 24V
2494 ccm, 141 KW, 192 PS, 10.1991
BMW 5 (E39) 520 d
1951 ccm, 100 KW, 136 PS, 02.2000
BMW 5 (E39) 540 i
4398 ccm, 210 KW, 286 PS, 03.1996
BMW 7 (E65, E66, E67) 730 d
2993 ccm, 155 KW, 211 PS, 09.2003
DAEWOO NUBIRA (J100) 2.0 CDX
1998 ccm, 93 KW, 126 PS, 08.2002
DODGE AVENGER 2.0 CRD
1968 ccm, 103 KW, 140 PS, 06.2007
DODGE CALIBER 2.2 CRD
2143 ccm, 120 KW, 163 PS, 07.2010
FORD FOCUS C-MAX (DM2) 2.0
1999 ccm, 107 KW, 145 PS, 03.2004
KIA PRO CEE'D (ED) 1.4
1396 ccm, 77 KW, 105 PS, 02.2008
MINI MINI (R56) Cooper S
1598 ccm, 135 KW, 184 PS, 03.2010
MINI MINI (R56) John Cooper Works GP
1598 ccm, 160 KW, 218 PS, 09.2012
MINI MINI (R56) One
1598 ccm, 72 KW, 98 PS, 03.2010
PORSCHE 911 Targa 2.3 E
2341 ccm, 121 KW, 165 PS, 08.1971
PORSCHE 944 2.5
2479 ccm, 120 KW, 163 PS, 06.1981
RENAULT 25 (B29_) 2.2 (B29E)
2165 ccm, 89 KW, 121 PS, 04.1984
ROVER 75 (RJ) 2.0 V6
1997 ccm, 110 KW, 150 PS, 02.1999
SAAB 9-5 (YS3E) 2.3 t
2290 ccm, 125 KW, 170 PS, 09.1997
TESLA MODEL 3 (5YJ3) EV AWD
0 ccm, 153 KW, 208 PS, 03.2022
TESLA MODEL S (5YJS) P100D AWD
0 ccm, 450 KW, 612 PS, 10.2016
VOLVO V70 III (135) D3
1984 ccm, 100 KW, 136 PS, 10.2007
VW BORA I (1J2) 1.6 FSI
1598 ccm, 81 KW, 110 PS, 01.2002
VW BORA Variant (1J6) 1.6
1595 ccm, 74 KW, 100 PS, 05.1999
VW EOS (1F7, 1F8) 1.4 TSI
1390 ccm, 90 KW, 122 PS, 11.2007
VW EOS (1F7, 1F8) 3.2 V6
3189 ccm, 184 KW, 250 PS, 06.2006
VW GOLF III Cabriolet (1E7) 1.8
1781 ccm, 55 KW, 75 PS, 07.1993
VW JETTA III (1K2) 2.0 FSI
1984 ccm, 110 KW, 150 PS, 08.2005
VW KAEFER 1.2 (42005)
1192 ccm, 22 KW, 30 PS, 01.1954
VW KAEFER 1302 1.2 (11)
1192 ccm, 25 KW, 34 PS, 08.1969
VW PASSAT B5 (3B2) 1.8 T
1781 ccm, 110 KW, 150 PS, 10.1996
VW PASSAT B5 Variant (3B5) 2.0
1984 ccm, 88 KW, 120 PS, 04.2000
VW SCIROCCO (53) 1.3
1272 ccm, 44 KW, 60 PS, 08.1979
AUTO AUSWÄHLEN, UM PASSENDE TEILE ZU FINDEN
Motoröl schmiert die beweglichen Bauteile im Motor und reduziert dadurch die mechanische Reibung. Durch die Schmierung wird gleichzeitig Korrosion der mechanischen Teile verhindert. Ferner ist das Öl auch für die Kühlung des Motors zuständig. Aus diesem Grund kann qualitativ hochwertiges Motorenöl die Gesamtleistung des Motors optimieren. Die im Motor ablaufenden Verbrennungsvorgänge hinterlassen Rückstände, welche das Motoröl schrittweise verschmutzen und verdicken. Letztlich geraten auch Staub und kleinste Metallpartikel in den Ölkreislauf. Autos, die häufig nur auf Kurzstrecken unterwegs sind, erreichen nicht die notwendige Temperatur, um den Kraftstoff komplett zu verdampfen. Dies hat zur Folge, dass Kraftstoff in den Motorölkreislauf gelangt und das Öl verdünnt. Deshalb ist es ratsam, die Wartungsintervalle der Fahrzeughersteller genau zu befolgen und regelmäßig das Motoröl zu wechseln!
Im Allgemeinen unterscheiden sich Motoröle in vollsynthetische und teilsynthetische Öle, sowie in Mineralöle. Mineralöle sind die traditionelle Form und werden heutzutage hauptsächlich in Oldtimern und Fahrzeugen älterer Bauart eingesetzt. Sie wurden speziell für die Anforderungen des jeweiligen Motors entwickelt, um maximale Leistung und besten Schutz zu gewährleisten. Motoröle, die zu mindestens 10 % auf Syntheseölen aufbauen, werden dagegen als teilsynthetisch bezeichnet. Die restlichen Grundöle bestehen aus Mineralölen. Der Mineralölanteil wird benötigt, um die Additive im Öl aufzulösen. Teilsynthetische Motoröle erfahren durch die Zugabe von Additiven eine Verbesserung ihrer Eigenschaften und sind dabei erheblich preiswerter in der Produktion im Vergleich zu vollsynthetischen Ölen.
Vollsynthetische Motoröle weisen im Gegensatz dazu einen überwiegenden Anteil an Syntheseölen auf und nur einen minimalen Anteil an Mineralölen. Ein gewisser Mineralölanteil wird auch hier gebraucht, um die Additive im Öl zu lösen. Das Öl besteht zu ungefähr 75 - 80 % aus hochwertigen Grundölen, die mit ungefähr 20 - 25 % Additiven ergänzt wurden. Der Herstellungsprozess von synthetischen Ölen ist aufwendiger, da die Rohstoffe, aus denen die Grundöle bestehen, umfangreicher verarbeitet werden müssen, um die gewünschte Qualität zu erhalten. Hierzu zählen zum Beispiel das Entwachsen, Entschwefeln und Hydrocracken. Durch das Beifügen von sorgfältig ausgewählten Additiven werden die Eigenschaften des Motoröls gesteigert. So weisen synthetische Motoröle unter anderem einen geringeren Ölverbrauch, bessere Kaltstarteigenschaften und eine höhere thermische Stabilität auf. Ein höherer Verschleißschutz, bessere Alterungsstabilität und eine herausragende Kältebeständigkeit sind weitere wichtige Eigenschaften vollsynthetischer Motoröle.
Es war früher nötig, verschiedene Motorenöle für die jeweilige Jahreszeit zu verwenden, heutzutage sind Mehrbereichsöle gebräuchlich, die ganzjährig genutzt werden. Die Viskosität gibt an, wie dick- oder dünnflüssig das Motoröl ist. Ein typischer Wert dafür ist beispielsweise 5W30. Beim Kaltstart muss das Motoröl dünnflüssig genug sein, um alle Komponenten schnell zu erreichen, aber im erhitzten Zustand ausreichend dickflüssig, um eine stabile Schmierung zu gewährleisten. Je kleiner die Zahl vor dem W, desto höher die Fließfähigkeit des Motoröls im kalten Zustand. Je größer die Zahl nach dem W, desto dickflüssiger ist das Öl auch bei höheren Temperaturen. Das W steht übrigens für die Eignung im Winter. Eine hohe Viskosität bedeutet somit, das Motoröl ist dickflüssiger, während eine niedrige Viskosität auf ein dünnflüssiges Motorenöl hindeutet.
Die Viskositätsklasse (SAE) des Motoröls bestimmt somit, welches nachgefüllt werden sollte. Jene muss gleich sein wie bei dem bereits eingefüllten Motoröl. Motoröle mit unterschiedlichen SAE-Klassifizierungen sollten nicht miteinander gemischt werden. Sie könnten aufgrund ihrer verschiedenen Eigenschaften gegeneinander wirken und die Leistungsfähigkeit herabsetzen. Welches Motoröl passt, hängt außerdem von den amerikanischen API-Spezifikationen oder den für den europäischen Raum relevanten ACEA-Spezifikationen ab. Abhängig von der Bauweise des Motors unterscheiden sich die ACEA-Spezifikationen in die Kategorien A, B, C und E:
Diese ACEA-Spezifikationen definieren die Leistung von Motorölen anhand von Motorlaufprüfungen im Labor. Die ACEA-Spezifikationen wurden inzwischen erweitert. Es gibt seit Mai 2021 auch A7/B7 Spezifikationen für High-SAPS Motoröle (Sulfatasche-Phosphor-Schwefel Basis), die für Fahrzeuge ohne Partikelfilter geeignet sind. Im Gegensatz dazu wurde die neue ACEA-Klasse C6 für Low-SAPS Motoröle** festgelegt, die für Fahrzeuge mit Partikelfilter entwickelt wurden. Mit den neuen Spezifikationen reagiert man auf die gestiegenen Anforderungen für Motoröle. Hier konzentriert man sich vor allem auf die Low Speed Pre-Ignition (LSPI), den Verschleißschutz und die Sauberkeit von Turboladern.
Wenn Motoren durch „Downsizing“ mehr Leistung erbringen, jedoch einen kleineren Hubraum und höheren Ladedruck aufweisen, entsteht das LSPI-Problem. Neben diesen erhöhten Anforderungen sollen moderne Motorenöle den Emissionsausstoß verringern bei gleichzeitiger Nachfrage nach noch mehr Motorleistung. Aufgrund der Einführung der neuen ACEA-Spezifikationen werden dafür die alten Klassen A3/B3 und C1 nicht mehr weitergeführt. Neben den bereits genannten internationalen Klassifikationen erheben die meisten Fahrzeughersteller jedoch noch eigene Freigaben und Normen. Die Herstellerfreigaben basieren auf verschiedenen Motorenkonzepten und den Ergebnissen aus eigenen Testverfahren der Fahrzeughersteller. Je nach Hersteller sind die Bezeichnungen unterschiedlich aufgebaut, hier ein paar Beispiele:
Welche Art von Motoröl ein Fahrzeug benötigt, wird durch diese spezifischen Herstellervorgaben festgelegt. Sie sind zudem für Garantieansprüche von Bedeutung, da diese nur mit dem korrekten Motorenöl beansprucht werden können. Motoröl stellt zusammengefasst die Schmierung, Kühlung und Abdichtung im Porsche 911 Cabriolet sicher. Um das zu erreichen, muss das Motorenöl zum entsprechenden Fahrzeug passen. Ob Du ein voll- oder teilsynthetisches Motoröl benötigst, mit hoher oder niedriger Viskosität oder in der Longlife-Variante - W+S Autoteile bietet Dir dafür die passenden Lösungen. Unser ausgewähltes Sortiment an Motorölen ist von namhaften Markenherstellern. Höchste Qualität und Kompatibilität sind damit gesichert.
Grundsätzlich ist sicherzustellen, dass das neue Motoröl die gleichen Spezifikationen und Herstellerfreigaben wie das alte besitzt. Nicht zwingend muss jedoch die gleiche Marke verwendet werden. Um für den Porsche 911 Cabriolet das richtige Motoröl zu kaufen, sind folgende Faktoren wichtig:
Im Handbuch des Autos steht, welches Motoröl in welcher Menge für das Fahrzeug benötigt wird. Im Motorraum gibt es einen Ölwechselzettel, auf dem steht, welches Öl beim letzten Ölwechsel eingefüllt wurde.
Sogenannte Longlife-Öle sind heutzutage ebenfalls verfügbar. Ziel dieser Öle ist es, die Intervalle der durchzuführenden Ölwechsel hinauszuzögern. Dies wird mithilfe unterschiedlicher Zusätze, auch Additive genannt, erreicht. Diese Öle garantieren selbst bei hohen Temperaturen eine hervorragende Schmierfähigkeit. Daher sind Longlife-Öle überwiegend dünnflüssiger und haben häufig die SAE-Klasse 5W30. Jedoch kann nicht jedes Fahrzeug auf Longlife-Öle wechseln. Ein solcher Hinweis ist ebenfalls im Serviceheft vom Hersteller zu finden. Falls ein Fahrzeug die Verwendung von Longlife-Ölen vorsieht, ist es ratsam, nur solche zu verwenden. Sofern keine Longlife-Öle eingesetzt werden, muss ein Ölwechsel des Motoröls früher vorgenommen werden als gemäß der Herstellerangabe.
Unsere Prioritäten bei der Auswahl von Motorölen sind eine sehr hohe Qualität und eine sehr gute Kompatibilität. Deshalb sind unsere Motorenöle nur von bekannten und geschätzten Markenherstellern. Alle von uns angebotenen Hersteller haben jahrelange Erfahrungen im Produzieren und Entwickeln von Ölen. Ihre Produkte werden stetig weiterentwickelt und sorgen dafür, dass sie den Anforderungen der Autohersteller mehr als genügen. Innovation und Technologie sind ebenso Teil ihrer Entwicklungen. Zahlreiche Fahrzeughersteller verwenden diese Motoröle als Erstausrüsterware.
Wichtige Hersteller für Motoröl für den Porsche 911 Cabriolet sind:
Bei jedem Ölwechsel sollte auch der Motorölfilter ausgetauscht werden, denn dieser fängt die Rückstände des Motoröls auf. Wir haben dazu passende Ölwechsel-Sets für jedes Fahrzeugmodell. Diese beinhalten sowohl das benötigte Motorenöl in korrekter Menge als auch den fahrzeugspezifischen Motorölfilter. Im Falle der Aufbewahrung eines geöffneten Behälters mit Motoröl ist zu empfehlen, die Lagerung nicht länger als ein Jahr andauern zu lassen. Das Altöl muss stets fachgerecht entsorgt werden.
Neben dem Zustand des Öls gilt es, ebenso den Ölstand regelmäßig zu checken. Mit der Zeit "verbraucht" sich das Motoröl. Bewegliche Bauteile schließen nie vollkommen gas- und öldicht ab, was dauerhaft zu einem geringen Ölverlust führt. Darüber hinaus verdampft und verbrennt ein Teil des Öls im Verbrennungsraum. Daher empfiehlt es sich, in regelmäßigen Intervallen und insbesondere vor längeren Fahrten den Ölstand zu überprüfen und bei Bedarf Öl nachzufüllen. Wenn ein Ölleck entstanden ist, gibt es stärkere Schwankungen. Eine Öllache unter dem Fahrzeug ist ein deutliches Anzeichen dafür. Das Fahrzeug muss dann umgehend in einer Werkstatt untersucht werden.
Art.Nr.:
UVP
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