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AUDI A6 C4 (4A2) 1.8
1781 ccm, 92 KW, 125 PS, 12.1995
AUDI A6 C4 (4A2) S6 Plus quattro
4172 ccm, 240 KW, 326 PS, 04.1996
AUDI A6 C5 (4B2, 4B4) 2.4
2393 ccm, 120 KW, 163 PS, 02.1997
AUDI A8 D3 (4E2, 4E8) 3.7 quattro
3697 ccm, 206 KW, 280 PS, 10.2002
BMW 1 (E81) 116 i
1599 ccm, 90 KW, 122 PS, 03.2007
BMW 3 Compact (E36) 316 i
1596 ccm, 75 KW, 102 PS, 01.1994
BMW 3 Compact (E36) 318 ti
1895 ccm, 103 KW, 140 PS, 01.1996
BMW 3 Compact (E46) 325 ti
2494 ccm, 141 KW, 192 PS, 04.2001
BMW 3 Coupe (E46) 318 Ci
1995 ccm, 105 KW, 143 PS, 09.2001
BMW 3 Touring (E91) 325 i
2497 ccm, 155 KW, 211 PS, 12.2004
BMW 3 Touring (E91) 330 d
2993 ccm, 170 KW, 231 PS, 12.2004
BMW 5 (E39) 520 d
1951 ccm, 100 KW, 136 PS, 02.2000
BMW 5 (E39) 540 i
4398 ccm, 210 KW, 286 PS, 03.1996
BMW 7 (E23) 745 i
3210 ccm, 185 KW, 252 PS, 04.1980
BMW 7 (E65, E66, E67) 745 d
4423 ccm, 242 KW, 329 PS, 07.2005
BMW X5 (E53) 3.0 d
2993 ccm, 155 KW, 211 PS, 10.2003
BMW Z3 Roadster (E36) 2.8 i
2793 ccm, 142 KW, 193 PS, 11.1996
CHRYSLER CROSSFIRE 3.2
3199 ccm, 160 KW, 218 PS, 07.2003
DODGE VIPER Coupe SRT-10
8277 ccm, 372 KW, 506 PS, 01.2003
JEEP CHEROKEE (KL) 2.2 CRD
2184 ccm, 110 KW, 150 PS, 09.2018
MAZDA 3 (BM, BN) 2.0
1998 ccm, 88 KW, 120 PS, 09.2013
MINI MINI (R56) Cooper
1598 ccm, 85 KW, 115 PS, 09.2006
MINI MINI Cabriolet (F57) Cooper SD
1995 ccm, 125 KW, 170 PS, 03.2016
MINI MINI Cabriolet (R57) One
1598 ccm, 72 KW, 98 PS, 09.2009
MITSUBISHI GALANT VI (E3_A) 2.0 (E39A, E38A, E33A)
1997 ccm, 80 KW, 109 PS, 04.1989
PORSCHE 944 2.5
2479 ccm, 120 KW, 163 PS, 06.1981
SEAT EXEO (3R2) 1.8 TSI
1798 ccm, 118 KW, 160 PS, 05.2010
VW BORA I (1J2) 2.0
1984 ccm, 85 KW, 115 PS, 10.1998
VW BORA Variant (1J6) 2.3 V5
2324 ccm, 125 KW, 170 PS, 10.2000
VW EOS (1F7, 1F8) 3.2 V6
3189 ccm, 184 KW, 250 PS, 06.2006
VW PASSAT B1 Variant (33) 1.5
1471 ccm, 63 KW, 86 PS, 10.1973
AUTO AUSWÄHLEN, UM PASSENDE TEILE ZU FINDEN
Motoröl schmiert die beweglichen Bauteile des Motors und vermindert dadurch die mechanische Reibung. Durch das Schmieren schützt man gleichzeitig die mechanischen Teile vor Korrosionsschäden. Ferner ist das Öl auch für die Kühlung des Motors zuständig. Ein hochwertiges Motoröl trägt somit erheblich zur Leistungssteigerung des Motors bei. Durch die Verbrennung im Motor entstehen jedoch Ablagerungen, die mit der Zeit das Motoröl verunreinigen und verdicken. Über einen längeren Zeitraum gelangen ebenso Staub und winzige Metallteile in den Ölkreislauf. Fahrzeuge, die überwiegend für kurze Distanzen genutzt werden, erreichen nicht die benötigte Temperatur zur vollständigen Verdampfung des Kraftstoffs. Dies hat zur Folge, dass Kraftstoff in den Motorölkreislauf gelangt und das Öl verdünnt. Daher sollte man unbedingt die von den Fahrzeugherstellern festgelegten Wartungsintervalle einhalten und den Wechsel des Motoröls regelmäßig vornehmen!
Im Allgemeinen werden Motoröle in vollsynthetische Öle, teilsynthetische Öle und Mineralöle unterschieden. Mineralöle sind die traditionelle Form und werden heutzutage hauptsächlich in Oldtimern und Fahrzeugen älterer Bauart eingesetzt. Sie wurden speziell für die Anforderungen des jeweiligen Motors entwickelt, um maximale Leistung und besten Schutz zu gewährleisten. Unter teilsynthetischen Motorölen werden dagegen Öle verstanden, die zu mindestens 10 % aus Syntheseölen bestehen. Der restliche Anteil an Grundölen sind Mineralöle. Der Anteil an Mineralölen wird dazu verwendet, um die Additive im Öl aufzulösen. Mit der Beimengung von Additiven verfügen teilsynthetische Motoröle über verbesserte Leistungsmerkmale und sind in der Produktion erheblich preiswerter als vollsynthetische Öle.
Motoröle, die im Gegensatz dazu vorwiegend auf Syntheseölen aufbauen und nur zu einem geringen Anteil aus Mineralölen bestehen, werden als vollsynthetisch bezeichnet. Der kleine Anteil an Mineralölen wird auch hier dazu verwendet, um die Additive im Öl aufzulösen. Das Öl ist weitestgehend aus hochwertigen Grundölen aufgebaut, die einen Anteil von circa 75 - 80 % ausmachen, ergänzt um ca. 20 - 25 % Additive. Der Herstellungsprozess von synthetischen Ölen ist aufwendiger, da die Rohstoffe, aus denen die Grundöle bestehen, umfangreicher verarbeitet werden müssen, um die gewünschte Qualität zu erhalten. Dazu gehört unter anderem das Entwachsen, Entschwefeln und Hydrocracken. Durch die Verwendung ausgesuchter Additive verbessern sich die Eigenschaften des Motoröls. Somit zeigen synthetische Motoröle zum Beispiel einen geringeren Ölverbrauch, verbesserte Kaltstarteigenschaften und eine höhere Wärmestabilität. Vollsynthetische Öle zeichnen sich zusätzlich durch einen höheren Verschleißschutz, eine verbesserte Alterungsstabilität und eine ausgezeichnete Kältebeständigkeit aus.
Es war früher nötig, verschiedene Motorenöle für die jeweilige Jahreszeit zu verwenden, heutzutage sind Mehrbereichsöle gebräuchlich, die ganzjährig genutzt werden. Die Viskosität gibt Aufschluss darüber, wie sich das Motoröl verhält. Dieser Wert wird angegeben beispielweise als 5W30. Das Motoröl soll beim Starten des kalten Motors dünnflüssig genug sein, um zügig alle Teile zu erreichen, und gleichzeitig im warmen Zustand zäh genug bleiben, um eine zuverlässige Schmierung beizubehalten. Je kleiner die Zahl vor dem W, desto dünnflüssiger ist das Motoröl im kalten Zustand. Je höher die Zahl nach dem W, desto zähflüssiger bleibt das Öl bei hohen Temperaturen. Das W steht übrigens für die Eignung im Winter. Höhere Viskositätswerte lassen auf zähflüssigeres Motoröl schließen, niedrigere Werte auf dünnflüssigeres.
Welches Motoröl also nachgefüllt werden muss, hängt somit von der Viskositätsklasse (SAE) ab. Es darf nur solches Öl nachgefüllt werden, was den Werten des bisher verwendeten Motoröls entspricht. Motoröle mit unterschiedlichen SAE-Klassifizierungen sollten nicht miteinander gemischt werden. Sie könnten aufgrund ihrer verschiedenen Eigenschaften gegeneinander wirken und die Leistungsfähigkeit herabsetzen. Die Wahl des richtigen Motoröls orientiert sich außerdem an den amerikanischen API-Spezifikationen oder an den für Europa relevanten ACEA-Spezifikationen. In Abhängigkeit von der Motorbauweise klassifiziert man bei den ACEA-Spezifikationen in A-, B-, C- und E-Klassen:
Um die Leistung von Motorölen zu bewerten, greifen die ACEA-Spezifikationen auf Motorprüfläufe im Labor zurück. Die ACEA-Spezifikationen wurden inzwischen erweitert. Ab Mai 2021 existieren nun auch A7/B7 Spezifikationen für High-SAPS Motoröle (Sulfatasche-Phosphor-Schwefel), die für Fahrzeuge ohne Partikelfilter gedacht sind. Im Gegensatz dazu wurde die neu eingeführte ACEA-Kategorie C6 für Low-SAPS Motoröle entwickelt, die für Fahrzeuge mit Partikelfiltern vorgesehen sind. Hiermit soll auf die gestiegenen Erwartungen an gegenwärtige Motoröle reagiert werden. Schwerpunktmäßig wird hierbei auf die Low Speed Pre-Ignition (LSPI), den Verschleißschutz und die Sauberkeit von Turboladern abgezielt.
Wenn Motoren durch „Downsizing“ mehr Leistung erbringen, jedoch einen kleineren Hubraum und höheren Ladedruck aufweisen, entsteht das LSPI-Problem. Darüber hinaus sollen moderne Motorenöle neben diesen gestiegenen Erwartungen auch den Emissionsausstoß verringern und gleichzeitig mehr Motorleistung ermöglichen. Wegen der neuen ACEA-Spezifikationen werden dafür die alten Klassifizierungen A3/B3 und C1 abgeschafft. Außer den schon erwähnten internationalen Standards gibt es bei den meisten Fahrzeugherstellern noch eigene Freigaben und Normen. Die Herstellerfreigaben für Motoröle hängen mit den unterschiedlichen Motorenkonzepten sowie selbst durchgeführter Tests der Fahrzeughersteller zusammen. Alle Hersteller benutzen dafür eigene Bezeichnungen, nachfolgend ein paar Beispiele:
Diese herstellerspezifischen Normen und Freigaben bestimmen, welches Motoröl für das jeweilige Fahrzeug notwendig ist. Sie sind zudem für Garantieansprüche von Bedeutung, da diese nur mit dem korrekten Motorenöl beansprucht werden können. Motoröl sorgt zusammengefasst für Schmierung, Kühlung und Abdichtung im Audi A3 Cabriolet (8P7). Dazu ist es essenziell, dass das Motorenöl für das jeweilige Fahrzeug geeignet ist. Ob Du ein voll- oder teilsynthetisches Motoröl benötigst, mit hoher oder niedriger Viskosität oder in der Longlife-Variante - W+S Autoteile bietet Dir dafür die passenden Lösungen. Unser Sortiment an Motorölen wird von namhaften Herstellern bereitgestellt. Überragende Qualität und eine hohe Kompatibilität sind somit gegeben.
Grundsätzlich sollte das neue Motoröl immer die gleichen Spezifikationen und Herstellerfreigaben erfüllen wie das alte. Dabei spielt die Marke des Motoröls keine Rolle. Um für den Audi A3 Cabriolet (8P7) das richtige Motoröl zu kaufen, sind folgende Faktoren wichtig:
Welches Motoröl in welcher Menge Du für das Fahrzeug benötigst, lässt sich im Handbuch des Fahrzeugs nachlesen. Auf dem Ölzettel im Motorraum erfährst Du, welches Motoröl beim letzten Mal eingefüllt wurde.
Mittlerweile gibt es auch sogenannte Longlife-Öle. Diese helfen dabei, die Intervalle für einen Ölwechsel hinauszuzögern. Dies wird mithilfe unterschiedlicher Zusätze, auch Additive genannt, erreicht. Diese Öle garantieren selbst bei hohen Temperaturen eine hervorragende Schmierfähigkeit. Daher sind Longlife-Öle überwiegend dünnflüssiger und haben häufig die SAE-Klasse 5W30. Jedoch ist eine Umstellung auf Longlife-Öle nicht bei allen Fahrzeugen möglich. Auch diese Information muss vom Hersteller im Serviceheft hinterlegt werden. Vorausgesetzt, ein Fahrzeug ist für Longlife-Öle geeignet, sollte konsequenterweise auf diese zurückgegriffen werden. Ohne das Nachfüllen von Longlife-Ölen erfordert das herkömmliche Motoröl einen früheren Wechsel als gemäß dem Intervall des Herstellers vorgesehen.
Bei der Auswahl unserer Motoröle setzen wir vor allem auf hohe Qualität und Kompatibilität. Darum bieten wir ausschließlich Motorenöle von etablierten Marken. Alle Hersteller in unserem Sortiment verfügen über jahrelange Erfahrung in der Herstellung und Entwicklung von Ölen. Ihre ständige Produktentwicklung garantiert, dass die Motoröle den Anforderungen der Autobauer entsprechen oder diese sogar übertreffen. Sie achten auch auf den neuesten Stand der Technik. Zahlreiche Fahrzeughersteller verwenden diese Motoröle als Erstausrüsterware.
Wichtige Hersteller für Motoröl für den Audi A3 Cabriolet (8P7) sind:
Es ist ratsam, bei jedem Ölwechsel auch den Motorölfilter zu wechseln, da dieser dafür sorgt, dass die Verunreinigungen des Öls beseitigt werden. Wir haben dazu passende Ölwechsel-Sets für jedes Fahrzeugmodell. Unsere Sets enthalten neben dem Motoröl in exakter Menge auch den jeweils passenden Motorölfilter für das Fahrzeug. Im Falle der Aufbewahrung eines geöffneten Behälters mit Motoröl ist zu empfehlen, die Lagerung nicht länger als ein Jahr andauern zu lassen. Altöl gehört immer ordnungsgemäß entsorgt.
Neben der Kontrolle des Ölzustands ist auch auf den Ölstand zu achten. Das Motoröl wird im Laufe der Zeit "verbraucht". Bewegliche Bauteile sind nie völlig gas- und öldicht, wodurch stets minimale Ölverluste entstehen. Darüber hinaus verdampft und verbrennt ein Teil des Öls im Verbrennungsraum. Daher ist es ratsam, in regelmäßigen Abständen und vor allem, wenn eine längere Fahrt ansteht, einen Blick auf den Ölstand zu werfen und das Öl ggf. aufzufüllen. Falls ein Ölleck aufgetreten ist, sind größere Schwankungen zu beobachten. Eine Öllache unter dem Fahrzeug ist ein deutliches Anzeichen dafür. In einem solchen Fall sollte das Fahrzeug umgehend in einer Werkstatt geprüft werden.
Art.Nr.:
UVP
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