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Hochwertige Mercedes-Benz E-Klasse T-Model (S212) Reifendrucksensoren günstig online kaufen

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Art.Nr.: A12214W405
Hersteller: CARIPAR
Teilenummer: GT 029
Mengeneinheit: Stück
Baugruppe: Räder
Verwendung: Reifendruck-Kontrollsystem
Dieser Artikel könnte zu Deinem Fahrzeug passen, bitte präzisiere Deine Fahrzeugauswahl.
30,95 EUR

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten

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Art.Nr.: A02652W791
Hersteller: CARIPAR
Teilenummer: GT 029
Lieferumfang:
  • 4x Radsensor, Reifendruck-Kontrollsystem - CARIPAR GT 029
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114,95 EUR

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Art.Nr.: UNI811W263
Hersteller: BOSCH
Teilenummer: 0 273 014 060
EAN-Nr.: 4047026930993
Mengeneinheit: Stück
Baugruppe: Räder
Farbe: silber
Frequenzbereich [MHz]: 433
Material: Stahl
Verwendung: Reifendruck-Kontrollsystem
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31,95 EUR

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Art.Nr.: A17652W771
Hersteller: BOSCH
Teilenummer: 0 273 014 060
EAN-Nr.: 4047026930993
Lieferumfang:
  • 4x Radsensor, Reifendruck-Kontrollsystem - BOSCH 0 273 014 060
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125,21 EUR

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Original MERCEDES-BENZ Teil in neutraler Verpackung!

Art.Nr.: A12214W416
Hersteller: MERCEDES-BENZ
Teilenummer: 000 905 00 30
Mengeneinheit: Stück
Baugruppe: Räder
Verwendung: Reifendruck-Kontrollsystem
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UVP 97,25 EUR 32,95 EUR

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MERCEDES-BENZ ERSTAUSRÜSTERTEIL

Art.Nr.: PKT462W214
Hersteller: MERCEDES-BENZ
Teilenummer: 000 905 00 30
Lieferumfang:
  • 4x Radsensor, Reifendruck-Kontrollsystem - MERCEDES-BENZ 000 905 00 30
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Wie arbeiten Reifendrucksensoren im Mercedes-Benz E-Klasse T-Model (S212) und wann müssen sie gewechselt werden?

Zu viele Autofahrer überprüfen den Luftdruck ihrer Autoreifen zu selten. Dies bedeutet, sie fahren möglicherweise mit zu wenig Reifendruck. Dies resultiert in einem höheren Kraftstoffverbrauch, schnellerer Verschleiß der Reifen, einem verlängerten Bremsweg und beeinträchtigter Fahrzeugstabilität. Abhilfe wird durch Reifendrucksensoren geschaffen, die alternativ auch als RDKS, Luftdrucksensor, Radsensor oder Reifensensor bezeichnet werden. Diese Sensoren beobachten beständig den Luftdruck in den Fahrzeugreifen und melden dem Fahrer, wenn der Druck den sicheren Wert unterschreitet. Das System, auch als Reifendruckkontrollsystem (RDKS) bekannt, dient vor allem der Erhöhung der Fahrsicherheit, Vermeidung von Reifenpannen und Reduktion des Kraftstoffverbrauchs. Für neue Pkw der Klassen M1 und M1G besteht seit dem 1. November 2014 eine Einbaupflicht eines RDKS. Unterschieden wird in das direkt messende Reifendruckkontrollsystem (aktives RDKS) und das indirekt messende Reifendruckkontrollsystem (passives RDKS).

  • Direktes Reifendruckkontrollsystem (dRDKS): In jedem Reifen befindet sich ein Sensor, der den Luftdruck und häufig auch die Temperatur misst. Für gewöhnlich werden die Sensoren auf der Innenseite des Ventils montiert oder sitzen direkt in den Felgen. Die per Funk übertragenen Werte erreichen die Steuereinheit des Fahrzeugs zur Datenanalyse. Wird ein bestimmter Luftdruckschwellenwert unterschritten, erscheint im Cockpit eine Warnung. Dieses System zeichnet sich dadurch aus, dass die Sensoren den tatsächlichen Reifendruck erfassen und sogar vor zu hoher Temperatur warnen. Sie registrieren allmählichen und plötzlich eintretenden Reifendruckverlust. Selbst im Stillstand des Fahrzeugs erfassen sie weiterhin die relevanten Werte. Ein Nachteil dieses Systems ist, dass es nur von einer Fachwerkstatt eingebaut werden kann und dass für jedes Reifenset eigene Sensoren benötigt werden. Das direkte RDKS steht bei Fahrzeugmarken wie BMW, Mini, Ford, Hyundai, KIA, Opel, Porsche und Renault hoch im Kurs.
  • Indirektes Reifendruckkontrollsystem (iRDKS): Statt den Luftdruck der Reifen zu messen, kontrolliert dieses System mithilfe von ABS-Sensoren die Drehzahl der Reifen. Wenn ein Reifen weniger Luftdruck hat, ändert sich sein Durchmesser und damit auch die Rotationsgeschwindigkeit. Alternativ erfolgt die Messung über die Traktionskontrolle, die die Schwingungen zwischen Reifen und Felgen prüft, da diese druckabhängig sind. Das RDKS identifiziert Unregelmäßigkeiten und sendet daraufhin ein Warnsignal. Der Vorteil ist, dass dieses System auch andere Signale der Reifen wie die Beschleunigung erfasst. Nachteilig ist die Tatsache, dass das System bei gleichzeitigem Druckverlust in allen Reifen versagen kann, weil nur Unterschiede zwischen den Reifen registriert werden. Auch lässt es sich nicht nachträglich einbauen. Nach einem Reifenwechsel ist möglicherweise eine Kalibrierung des Systems nötig. Darüber hinaus fehlt beim ABS die Information darüber, welches Rad den Luftdruckverlust hat. Nur mithilfe der Traktionskontrolle kann dies ermittelt werden. Beim indirekten RKDS können Reifendruckmessungen nur während der Fahrt ausgeführt werden. Diese Art von RDKS wird oftmals in Fahrzeugmodellen von folgenden Herstellern eingesetzt: Seat, Skoda, Mazda, Honda, Audi und VW.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie und warum Reifendrucksensoren ausfallen können. Normalerweise besitzen direkte Reifendrucksensoren eine Batterie, deren Lebensdauer auf 5 bis 10 Jahre beschränkt ist. Sobald die Batterie erschöpft ist, erlischt die Funktion des Sensors und eine Fehlermeldung wird auf dem Display angezeigt. Außerdem können externe Einflüsse zu Defekten der Sensoren führen, z. B. durch unsachgemäßes Montieren oder Demontieren der Reifen, Schlaglöcher oder Korrosion. Ebenso können Probleme mit Funkübertragungen oder der Fahrzeugelektronik die Sensorfunktionen beeinträchtigen bzw. die Übertragung der Daten stoppen. Mitunter könnte auch die Software, die für die Verarbeitung der Sensordaten zuständig ist, Fehler enthalten oder ein Update erfordern, um ordnungsgemäß zu funktionieren. Sind diese Sensoren beschädigt, treten meist folgende Symptome auf:

  • Warnleuchte im Cockpit: Auch wenn der Reifendruck stimmt, leuchtet die Warnanzeige dauerhaft auf.
  • Fehlende oder falsche Druckanzeigen: Bei Fahrzeugen, die den genauen Reifendruck anzeigen, können falsche oder gar keine Werte angezeigt werden.
  • Inkonstante Warnmeldungen: Die Warnmeldungen erfolgen unregelmäßig oder verschwinden, ohne dass eine Druckanpassung erfolgt ist.

Werden ein oder mehrere Sensoren funktionsunfähig, sollte der Druck der Reifen manuell untersucht werden, da ein kaputter Sensor keine zuverlässigen Warnungen geben kann.

Zusammengefasst sind die Reifendrucksensoren dafür verantwortlich, den Luftdruck der Reifen zu überwachen. Zu diesem Zweck sollten die Luftdrucksensoren spezifisch auf das jeweilige Fahrzeug zugeschnitten sein. Bei W+S Autoteile wirst Du hierzu fündig. Unser Expertenteam beachtet dafür alle relevanten Modellspezifikationen und möglichen Einschränkungen für den Mercedes-Benz E-Klasse T-Model (S212). Unser Sortiment an Reifensensoren wird von namhaften Herstellern bereitgestellt. Sie wurden speziell für die variierenden Anforderungen verschiedener Fahrzeugtypen geschaffen. Überragende Qualität und exakte Passgenauigkeit sind somit gegeben. Die für den Mercedes-Benz E-Klasse T-Model (S212) angebotenen Reifendrucksensoren sind präzise für die fahrzeugspezifischen Anforderungen der Mercedes-Benz-Fahrzeuge entwickelt.

Welche Aspekte solltest Du bedenken, wenn Du Reifendrucksensoren für den Mercedes-Benz E-Klasse T-Model (S212) online kaufen möchtest?

Um für den Mercedes-Benz E-Klasse T-Model (S212) die richtigen Reifendrucksensoren online zu kaufen, gilt es, die folgenden Faktoren zu berücksichtigen:

  • Wie viele Radsensoren werden benötigt?
  • Welches RKDS ist im Fahrzeug verbaut?
  • Gibt es fahrzeugspezifische Einschränkungen zu beachten?
  • Wird ergänzendes Zubehör benötigt?

Jeder Luftdrucksensor ist nur bei bestimmten Autos einsetzbar, daher schlagen wir vor, bevor Du Reifendrucksensoren für den Mercedes-Benz E-Klasse T-Model (S212) online kaufst, am Anfang dieser Seite eine vollständige Auswahl des Fahrzeugs zu treffen. Auf diese Weise reduzierst Du die Artikelübersicht auf nur passende Artikel für das Auto. Ob die ausgewählten Reifensensoren in das Fahrzeug passen, erfährst Du auf der Artikeldetailseite. Vor dem Kauf bitte dort noch einmal im Bereich "Passende Fahrzeuge" prüfen, ob es irgendwelche individuellen Vorgaben für das Fahrzeug hinsichtlich Baujahr, Fahrgestellnummer, Fahrzeugausstattung usw. gibt. Diese sind bitte zwingend zu beachten.

Achtung! Bei einigen Produkten kann eine Bestellung nur unter Angabe der Fahrgestellnummer erfolgen. Bitte wende Dich daher vor dem Kauf an unsere Servicemitarbeiter. Manchmal ändert der Autohersteller die verwendeten Ersatzteile innerhalb einer Serie. Um sicher zu gehen, dass für den Mercedes-Benz E-Klasse T-Model (S212) der ausgewählte Reifendrucksensor oder das gewählte Set zutrifft, kontaktiere bitte vor dem Kauf unseren Kundenservice. Über die Fahrgestellnummer können unsere Mitarbeiter prüfen, ob das Produkt für das Auto geeignet ist.

Bei der Auswahl unserer Luftdrucksensoren setzen wir vor allem auf hohe Qualität und Kompatibilität und eine lange Lebensdauer. Aus diesem Grund findest Du bei uns nur Produkte von führenden Markenherstellern. Unsere gelisteten Anbieter besitzen jahrzehntelange Expertise in der Konzeption und Produktion von Autosensoren. Durch kontinuierliche Verbesserung ihrer Produkte stellen sie sicher, dass die Autoproduzenten ihre Anforderungen erfüllt sehen, oft sogar übertroffen. Sie berücksichtigen ebenfalls technologische Innovationen. Zahlreiche Fahrzeughersteller verwenden diese Reifensensoren als Erstausrüsterware und bauen sie direkt in ihre Fahrzeuge ein. Ein weiterer Vorzug unserer angebotenen Produkte besteht im Preis. Diese Produkte sind erheblich günstiger im Vergleich zu den Original-Sensoren.

Wichtige Anbieter von Reifendrucksensoren für den Mercedes-Benz E-Klasse T-Model (S212) sind:

  • Caripar
  • Herth+Buss
  • Schrader
  • VDO

Für ältere Fahrzeuge ist keine Nachrüstung von Reifendrucksensoren erforderlich. Das RDKS ist nur bei Neuwagen Pflicht. Jedes Fahrzeug, das den Anforderungen entsprechen muss, ist bereits werkseitig mit einem RDKS versehen. Wer sich dazu entscheidet, ein älteres Fahrzeug mit einem RDKS nachzurüsten, sollte auf das direkt messenden RDKS zurückgreifen. Dies erfordert meistens einen Werkstattbesuch, da die Reifendrucksensoren angelernt werden müssen. Dazu werden spezielle Programmiergeräte genutzt. Nicht bei jedem Fahrzeug ist das Anlernen in der Werkstatt notwendig. Dies wird vom jeweiligen Hersteller bestimmt. Bei manchen Fahrzeugen wird das Anlernen der Reifensensoren bei der ersten Fahrt automatisch durchgeführt. Es besteht zum Teil auch die Möglichkeit, manuell durch das Menü im Fahrzeug die Sensoren anzulernen. Das Fahrzeughandbuch liefert präzisere Details zu diesem Vorgang. Wegen der geringen Aufmerksamkeit vieler Autofahrer für den Reifendruck, wird empfohlen, auch ältere Modelle mit einem RDKS nachzurüsten. Das optimiert auch bei diesen Fahrzeugen den Spritverbrauch und die Fahrsicherheit.