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AUDI A3 (8L1) 1.6
1595 ccm, 74 KW, 101 PS, 09.1996
AUDI A3 (8L1) 1.8
1781 ccm, 92 KW, 125 PS, 09.1996
AUDI A3 (8P1) 1.6 E-Power
1595 ccm, 75 KW, 102 PS, 01.2011
AUDI A4 B5 (8D2) 1.6
1595 ccm, 75 KW, 102 PS, 07.2000
AUDI A4 B5 (8D2) 1.8 quattro
1781 ccm, 92 KW, 125 PS, 01.1995
AUDI A4 B5 (8D2) 2.8
2771 ccm, 142 KW, 193 PS, 10.1996
AUDI A4 B5 (8D2) 2.8
2771 ccm, 128 KW, 174 PS, 09.1995
AUDI A4 B5 (8D2) 2.8 quattro
2771 ccm, 142 KW, 193 PS, 10.1996
AUDI A4 B6 (8E2) 1.9 TDI
1896 ccm, 96 KW, 130 PS, 11.2000
AUDI A4 B6 (8E2) 2.4
2393 ccm, 120 KW, 163 PS, 09.2001
AUDI A6 C5 (4B2, 4B4) 1.8
1781 ccm, 92 KW, 125 PS, 07.1997
AUDI A6 C5 (4B2, 4B4) 2.4 quattro
2393 ccm, 121 KW, 165 PS, 02.1997
AUDI A6 C6 (4F2) 3.0
2976 ccm, 160 KW, 218 PS, 08.2004
AUDI A8 D2 (4D2, 4D8) 2.8
2771 ccm, 142 KW, 193 PS, 04.1996
AUDI A8 D3 (4E2, 4E8) 3.7 quattro
3697 ccm, 206 KW, 280 PS, 10.2002
AUDI CABRIOLET B3 (8G7) 2.3 E
2309 ccm, 98 KW, 133 PS, 05.1991
BMW 1 (E81) 116 i
1599 ccm, 90 KW, 122 PS, 03.2007
BMW 1 (E87) 120 i
1995 ccm, 110 KW, 150 PS, 06.2004
BMW 1 Coupe (E82) 120 i
1995 ccm, 115 KW, 156 PS, 09.2009
BMW 3 (E30) M3 2.3
2302 ccm, 143 KW, 195 PS, 07.1986
BMW 3 (E36) 328 i
2793 ccm, 142 KW, 193 PS, 01.1995
BMW 3 (E46) 323 i
2494 ccm, 125 KW, 170 PS, 03.1998
BMW 3 Compact (E36) 316 i
1596 ccm, 75 KW, 102 PS, 01.1994
BMW 3 Compact (E46) 316 ti
1596 ccm, 85 KW, 115 PS, 06.2002
BMW 3 Compact (E46) 318 ti
1995 ccm, 105 KW, 143 PS, 03.2001
BMW 3 Coupe (E36) 325 i
2494 ccm, 141 KW, 192 PS, 10.1991
BMW 3 Coupe (E46) 325 Ci
2494 ccm, 141 KW, 192 PS, 09.2000
BMW 5 (E34) 525 i
2494 ccm, 125 KW, 170 PS, 02.1988
BMW 5 (E34) 525 iX 24V
2494 ccm, 141 KW, 192 PS, 10.1991
BMW 5 (E39) 520 d
1951 ccm, 100 KW, 136 PS, 02.2000
BMW 5 (E39) 540 i
4398 ccm, 210 KW, 286 PS, 03.1996
BMW 6 (E24) M 635 CSi
3453 ccm, 210 KW, 286 PS, 04.1984
BMW 7 (E65, E66, E67) 730 d
2993 ccm, 155 KW, 211 PS, 09.2003
BMW 7 (E65, E66, E67) 745 d
4423 ccm, 242 KW, 329 PS, 07.2005
BMW X3 (E83) 2.0 i
1995 ccm, 110 KW, 150 PS, 07.2005
BMW X5 (E53) 3.0 d
2993 ccm, 155 KW, 211 PS, 10.2003
BMW X5 (E53) 4.4 i
4398 ccm, 235 KW, 320 PS, 10.2003
BMW X5 (E70) xDrive 30 d
2993 ccm, 155 KW, 211 PS, 10.2008
CHRYSLER CROSSFIRE 3.2
3199 ccm, 160 KW, 218 PS, 07.2003
CHRYSLER SEBRING (JS) 2.7
2736 ccm, 138 KW, 188 PS, 07.2007
DODGE CALIBER 2.0
1998 ccm, 115 KW, 156 PS, 06.2006
DODGE CALIBER 2.0 CRD
1968 ccm, 103 KW, 140 PS, 06.2006
KIA PRO CEE'D (ED) 1.4
1396 ccm, 77 KW, 105 PS, 02.2008
MINI MINI (R56) Cooper S
1598 ccm, 135 KW, 184 PS, 03.2010
MINI MINI Cabriolet (R57) Cooper
1598 ccm, 90 KW, 122 PS, 03.2010
MINI MINI Coupe (R58) Cooper SD
1995 ccm, 105 KW, 143 PS, 12.2010
OPEL ADAM (M13) 1.2
1229 ccm, 51 KW, 69 PS, 10.2012
TESLA MODEL 3 (5YJ3) EV
0 ccm, 208 KW, 283 PS, 03.2020
TESLA MODEL 3 (5YJ3) EV Performance AWD
0 ccm, 461 KW, 627 PS, 04.2024
VW BORA I (1J2) 2.0
1984 ccm, 85 KW, 115 PS, 10.1998
VW BORA Variant (1J6) 1.6
1595 ccm, 74 KW, 100 PS, 05.1999
VW EOS (1F7, 1F8) 1.4 TSI
1390 ccm, 90 KW, 122 PS, 11.2007
VW EOS (1F7, 1F8) 2.0 FSI
1984 ccm, 110 KW, 150 PS, 03.2006
VW EOS (1F7, 1F8) 3.2 V6
3189 ccm, 184 KW, 250 PS, 06.2006
VW PASSAT B5 (3B2) 2.8 V6
2771 ccm, 142 KW, 193 PS, 08.1996
VW PASSAT B5 Variant (3B5) 2.3 VR5 Syncro/4motion
2324 ccm, 110 KW, 150 PS, 10.1997
VW PASSAT CC B6 (357) 2.0 TDI
1968 ccm, 100 KW, 136 PS, 06.2008
AUTO AUSWÄHLEN, UM PASSENDE TEILE ZU FINDEN
Motoröl schmiert die beweglichen Komponenten des Motors und trägt zur Verringerung der mechanischen Reibung bei. Das Schmieren der mechanischen Teile dient auch als Schutz gegen Korrosion. Ferner ist das Öl auch für die Kühlung des Motors zuständig. Daher trägt qualitativ hochwertiges Motorenöl bedeutend zur Erhöhung der Motorleistung bei. Die im Motor ablaufenden Verbrennungsvorgänge hinterlassen Rückstände, welche das Motoröl schrittweise verschmutzen und verdicken. Über einen längeren Zeitraum gelangen ebenso Staub und winzige Metallteile in den Ölkreislauf. Autos, die häufig nur auf Kurzstrecken unterwegs sind, erreichen nicht die notwendige Temperatur, um den Kraftstoff komplett zu verdampfen. Damit gelangt Kraftstoff in den Motorölkreislauf und führt zu einer Verdünnung des Öls. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, die Wartungsintervalle des Herstellers genau zu beachten und regelmäßig einen Motorölwechsel durchzuführen!
Im Allgemeinen unterscheiden sich Motoröle in vollsynthetische und teilsynthetische Öle, sowie in Mineralöle. Mineralöle sind die ursprüngliche Variante und finden heute nur noch in Oldtimern und Fahrzeugen älterer Bauart Verwendung. Sie wurden speziell auf die Bedürfnisse des jeweiligen Motors abgestimmt, um die bestmögliche Leistung und Schutz zu gewährleisten. Motoröle, die zu mindestens 10 % auf Syntheseölen aufbauen, werden dagegen als teilsynthetisch bezeichnet. Der restliche Anteil an Grundölen sind Mineralöle. Der Anteil an Mineralölen wird dazu verwendet, um die Additive im Öl aufzulösen. Teilsynthetische Motoröle erfahren durch die Zugabe von Additiven eine Verbesserung ihrer Eigenschaften und sind dabei erheblich preiswerter in der Produktion im Vergleich zu vollsynthetischen Ölen.
Vollsynthetische Motoröle bestehen im Gegensatz dazu hauptsächlich aus Syntheseölen und nur zu einem geringen Anteil aus Mineralölen. Ein gewisser Mineralölanteil wird auch hier gebraucht, um die Additive im Öl zu lösen. Das Öl enthält hauptsächlich hochwertige Grundöle mit einem Anteil von rund 75 - 80 %, die mit Additiven in der Größenordnung von 20 - 25 % ergänzt werden. Synthetische Öle erfordern eine aufwendigere Herstellung, da die Rohstoffe für die Grundöle umfangreicher verarbeitet werden müssen, um die gewünschte Qualität zu erreichen. Darunter fallen unter anderem das Entwachsen, Entschwefeln und Hydrocracken. Durch die Verwendung ausgesuchter Additive verbessern sich die Eigenschaften des Motoröls. So zeigen synthetische Motoröle beispielsweise einen geringeren Ölverbrauch, eine verbesserte Kaltstartfähigkeit und eine höhere thermische Stabilität. Vollsynthetische Öle zeichnen sich zusätzlich durch einen höheren Verschleißschutz, eine verbesserte Alterungsstabilität und eine ausgezeichnete Kältebeständigkeit aus.
Früher wurden Motoröle je nach Jahreszeit gewechselt, heute sind Mehrbereichsöle üblich, die über das ganze Jahr hinweg eingesetzt werden. Anhand der Viskosität erkennt man die Fließfähigkeit des Motoröls. Dieser Wert wird angegeben beispielweise als 5W30. Das Motoröl soll beim Starten des kalten Motors dünnflüssig genug sein, um zügig alle Teile zu erreichen, und gleichzeitig im warmen Zustand zäh genug bleiben, um eine zuverlässige Schmierung beizubehalten. Je kleiner die Zahl vor dem W, desto höher die Fließfähigkeit des Motoröls im kalten Zustand. Je höher die Zahl nach dem W, desto zähflüssiger bleibt das Öl bei hohen Temperaturen. Das W steht übrigens für "Wintereignung". Höhere Viskositätswerte lassen auf zähflüssigeres Motoröl schließen, niedrigere Werte auf dünnflüssigeres.
Welches Motoröl also nachgefüllt werden muss, hängt somit von der Viskositätsklasse (SAE) ab. Das nachzuzufüllende Öl sollte dieselben Viskositätswerte aufweisen wie das bestehende. Motoröle mit unterschiedlichen SAE-Klassifizierungen sollten nicht miteinander gemischt werden. Sie könnten aufgrund ihrer verschiedenen Eigenschaften gegeneinander wirken und die Leistungsfähigkeit herabsetzen. Die Wahl des richtigen Motoröls orientiert sich außerdem an den amerikanischen API-Spezifikationen oder an den für Europa relevanten ACEA-Spezifikationen. In Abhängigkeit von der Motorbauweise klassifiziert man bei den ACEA-Spezifikationen in A-, B-, C- und E-Klassen:
Durch motorische Testläufe im Labor werden von den ACEA-Spezifikationen die Leistungswerte der Motoröle ermittelt. Mittlerweile wurden die ACEA-Spezifikationen erweitert. Mit Stand Mai 2021 sind nun auch A7/B7 Spezifikationen für High-SAPS Motoröle (Sulfatasche-Phosphor-Schwefel) vorhanden, die sich für Fahrzeuge ohne Partikelfilter eignen. Im Gegensatz dazu wurde die neue ACEA-Klasse C6 für Low-SAPS Motoröle** festgelegt, die für Fahrzeuge mit Partikelfilter entwickelt wurden. Mit den neuen Spezifikationen reagiert man auf die gestiegenen Anforderungen für Motoröle. Hier konzentriert man sich vor allem auf die Low Speed Pre-Ignition (LSPI), den Verschleißschutz und die Sauberkeit von Turboladern.
LSPI ist eine Herausforderung, die durch das „Downsizing“ der Motoren entsteht, wo mehr Leistung erzeugt wird bei weniger Hubraum und hohem Ladedruck. Neben diesen erhöhten Anforderungen sollen moderne Motorenöle den Emissionsausstoß verringern bei gleichzeitiger Nachfrage nach noch mehr Motorleistung. Durch die neuen ACEA-Spezifikationen fallen dafür die älteren Klassen A3/B3 und C1 weg. Neben den bereits genannten internationalen Klassifikationen erheben die meisten Fahrzeughersteller jedoch noch eigene Freigaben und Normen. Unterschiedliche Motorenkonzepte und herstellereigene Tests beeinflussen die Herstellerfreigaben für Motoröle. Hersteller verwenden dafür unterschiedliche Bezeichnungen, hier ein paar Beispiele:
Durch diese festgelegten Normen und Freigaben der Hersteller wird entschieden, welches Motoröl erforderlich ist. Sie sind zudem für Garantieansprüche von Bedeutung, da diese nur mit dem korrekten Motorenöl beansprucht werden können. Motoröl trägt zusammengefasst zur Schmierung, Kühlung und Abdichtung im Audi A3 Limousine (8VS, 8VM) bei. Wesentlich ist, dass das Motorenöl dem jeweiligen Fahrzeug angepasst ist. Ob Du ein voll- oder teilsynthetisches Motoröl benötigst, mit hoher oder niedriger Viskosität oder in der Longlife-Variante - W+S Autoteile bietet Dir dafür die passenden Lösungen. Unser Sortiment an Motorölen wird von namhaften Herstellern bereitgestellt. Höchste Qualität und Kompatibilität sind damit garantiert.
Grundsätzlich gilt, dass für das neue Motoröl dieselben Spezifikationen und Herstellerfreigaben zutreffen müssen wie beim bisherigen. Dabei spielt die Marke des Motoröls keine Rolle. Um für den Audi A3 Limousine (8VS, 8VM) das richtige Motoröl zu kaufen, sind folgende Faktoren wichtig:
Im Handbuch des Autos steht, welches Motoröl in welcher Menge für das Fahrzeug benötigt wird. Auf dem Ölzettel im Motorraum erfährst Du, welches Motoröl beim letzten Mal eingefüllt wurde.
Heutzutage gibt es auch sogenannte Longlife-Öle. Ziel dieser Öle ist es, die Intervalle der durchzuführenden Ölwechsel hinauszuzögern. Dies geschieht durch die Beigabe verschiedener Zusätze, auch als Additive bezeichnet. Auch bei hohen Temperaturen behalten die Öle ihre optimale Schmierleistung. Daher sind Longlife-Öle überwiegend dünnflüssiger und haben häufig die SAE-Klasse 5W30. Jedoch können nicht alle Fahrzeuge Longlife-Öle benutzen. Auch diese Vorgabe muss vom Hersteller im Serviceheft vermerkt sein. Im Falle einer Eignung des Fahrzeugs für Longlife-Öle sollte ausschließlich mit entsprechenden Produkten nachgefüllt werden. Ohne das Nachfüllen von Longlife-Ölen erfordert das herkömmliche Motoröl einen früheren Wechsel als gemäß dem Intervall des Herstellers vorgesehen.
Hohe Qualitätsstandards und eine hohe Kompatibilität sind die Schlüsselfaktoren für unsere Auswahl an Motorölen. Deshalb führen wir ausschließlich Motorenöle von renommierten Anbietern. Alle Hersteller in unserem Sortiment verfügen über jahrelange Erfahrung in der Herstellung und Entwicklung von Ölen. Die fortlaufende Optimierung ihrer Produkte sorgt dafür, dass die Anforderungen der Autohersteller immer erfüllt oder sogar übertroffen werden. Technologische Neuerungen finden bei ihnen ebenfalls Beachtung. Viele Automobilproduzenten greifen auf diese Motoröle in der Erstausstattung zurück.
Wichtige Hersteller für Motoröl für den Audi A3 Limousine (8VS, 8VM) sind:
Bei jedem Ölwechsel sollte auch der Motorölfilter ausgetauscht werden, denn dieser fängt die Rückstände des Motoröls auf. Unser Sortiment umfasst dazu spezielle Ölwechsel-Sets für jeden Fahrzeugtyp. Diese Sets bieten die passende Menge an Motorenöl zusammen mit dem für jedes Fahrzeug erforderlichen Motorölfilter. Im Falle der Aufbewahrung eines geöffneten Behälters mit Motoröl ist zu empfehlen, die Lagerung nicht länger als ein Jahr andauern zu lassen. Altöl muss immer fachgerecht entsorgt werden.
Außer dem Zustand des Öls ist auch der Ölstand stetig zu kontrollieren. Das Motoröl wird im Laufe der Zeit "verbraucht". Bewegliche Teile können niemals vollständig gas- und öldicht abgedichtet werden, sodass geringe Ölverluste permanent auftreten. Zudem verdampft und verbrennt ein Teil des Öls im Verbrennungsraum. Es ist daher ratsam, regelmäßig sowie vor längeren Reisen den Ölstand zu kontrollieren und nötigenfalls nachzufüllen. Falls ein Ölleck aufgetreten ist, sind größere Schwankungen zu beobachten. Eine Öllache unter dem Fahrzeug ist ein deutliches Anzeichen dafür. In einem solchen Fall sollte das Fahrzeug umgehend in einer Werkstatt geprüft werden.
Art.Nr.:
UVP
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