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AUDI A4 B5 (8D2) 2.8
2771 ccm, 142 KW, 193 PS, 10.1996
AUDI A4 B8 (8K2) 1.8 TFSI
1798 ccm, 118 KW, 160 PS, 11.2007
AUDI A6 C5 Avant (4B5, 4B6) 2.7 T
2671 ccm, 169 KW, 230 PS, 02.1999
AUDI A6 C6 (4F2) 2.0 TFSI
1984 ccm, 125 KW, 170 PS, 06.2005
AUDI Q4 E-TRON SUV (F4B) 45 quattro
0 ccm, 195 KW, 265 PS, 06.2021
AUDI TT (8J3) 2.0 TFSI
1984 ccm, 155 KW, 211 PS, 05.2010
BMW 3 Touring (E91) 330 d
2993 ccm, 170 KW, 231 PS, 12.2004
CITROËN JUMPY I (U6U_) 2.0 HDi 110
1997 ccm, 80 KW, 109 PS, 03.2000
FORD GRANADA Turnier (GNU) 2.8 i
2792 ccm, 108 KW, 147 PS, 08.1977
HYUNDAI i30 (GD) 1.6
1591 ccm, 95 KW, 129 PS, 12.2011
KIA PRO CEE'D (ED) 1.4
1396 ccm, 77 KW, 105 PS, 02.2008
OPEL MOVANO A Kasten (X70) 1.9 DTI (FD)
1870 ccm, 59 KW, 80 PS, 09.2000
PEUGEOT 106 I (1A, 1C) 1.0
954 ccm, 33 KW, 45 PS, 09.1991
PORSCHE CAYENNE (9PA) 3.0 TDI
2967 ccm, 176 KW, 240 PS, 02.2009
ROVER 75 (RJ) 2.0 CDTi
1951 ccm, 96 KW, 131 PS, 02.2003
SEAT EXEO ST (3R5) 2.0 TFSI
1984 ccm, 147 KW, 200 PS, 06.2009
SKODA OCTAVIA I Combi (1U5) 1.6
1595 ccm, 74 KW, 101 PS, 07.1998
SUBARU IMPREZA Stufenheck (GE, GV) 2.5 AWD
2457 ccm, 169 KW, 230 PS, 10.2008
VOLVO V70 III (135) 2.5 T
2521 ccm, 170 KW, 231 PS, 04.2009
VW GOLF IV Variant (1J5) 1.8 T
1781 ccm, 110 KW, 150 PS, 05.2000
VW PASSAT B3/B4 (3A2, 35I) 1.6
1595 ccm, 53 KW, 72 PS, 04.1988
VW PASSAT B5 Variant (3B5) 2.3 VR5 Syncro/4motion
2324 ccm, 110 KW, 150 PS, 10.1997
VW PASSAT B6 Variant (3C5) 2.0 TDI
1968 ccm, 88 KW, 120 PS, 11.2005
AUTO AUSWÄHLEN, UM PASSENDE TEILE ZU FINDEN
Motoröl schmiert die beweglichen Teile des Motors und sorgt für die Reduzierung der mechanischen Reibung. Das Schmieren der mechanischen Bauteile ist gleichzeitig auch ein Schutz vor Korrosion. Zudem ist das Öl auch für die Kühlung des Motors verantwortlich. Ein gutes Motorenöl verbessert somit die Gesamtleistung des Motors. Infolge der Verbrennungen im Motor setzen sich Rückstände ab, die das Motoröl allmählich verschmutzen und verdicken. Aber auch Staub und winziger Metallabrieb gelangen auf längere Sicht in den Ölkreislauf. Fahrzeuge, die vornehmlich auf kurzen Strecken eingesetzt werden, kommen nicht auf die notwendige Temperatur, um den gesamten Kraftstoff zu verdampfen. Dies hat zur Folge, dass Kraftstoff in den Motorölkreislauf gelangt und das Öl verdünnt. Daher sollte man unbedingt die von den Fahrzeugherstellern festgelegten Wartungsintervalle einhalten und den Wechsel des Motoröls regelmäßig vornehmen!
Grundsätzlich werden Motoröle in vollsynthetische Öle, teilsynthetische Öle und Mineralöle unterschieden. Mineralöle sind die ursprüngliche Form und werden heutzutage nur noch in speziellen Oldtimern und anderen älteren Fahrzeugen eingesetzt. Sie wurden speziell auf die Bedürfnisse des jeweiligen Motors abgestimmt, um die bestmögliche Leistung und Schutz zu gewährleisten. Teilsynthetische Motoröle bestehen dagegen zu mindestens 10 % aus Syntheseölen. Die restlichen Grundöle bestehen aus Mineralölen. Der Mineralölanteil wird benötigt, um die Additive im Öl aufzulösen. Durch das Einarbeiten der Additivstoffe erhalten teilsynthetische Motoröle gesteigerte Eigenschaften und bleiben bei der Herstellung signifikant kostengünstiger als vollsynthetische Öle.
Motoröle, die im Gegensatz dazu vorwiegend auf Syntheseölen aufbauen und nur zu einem geringen Anteil aus Mineralölen bestehen, werden als vollsynthetisch bezeichnet. Der kleine Anteil an Mineralölen wird auch hier dazu verwendet, um die Additive im Öl aufzulösen. Das Öl enthält hauptsächlich hochwertige Grundöle mit einem Anteil von rund 75 - 80 %, die mit Additiven in der Größenordnung von 20 - 25 % ergänzt werden. Synthetische Öle erfordern einen anspruchsvolleren Herstellungsprozess, da die Ausgangsstoffe für die Grundöle aufwendiger verarbeitet werden müssen, um die gewünschte Qualität sicherzustellen. Dazu gehört unter anderem das Entwachsen, Entschwefeln und Hydrocracken. Durch die Verwendung ausgesuchter Additive verbessern sich die Eigenschaften des Motoröls. Damit weisen synthetische Motoröle unter anderem einen verringerten Ölverbrauch, überlegene Kaltstarteigenschaften und eine erhöhte thermische Beständigkeit auf. Vollsynthetische Motoröle haben zusätzlich einen höheren Verschleißschutz, bessere Alterungsstabilität und ausgezeichnete Kältebeständigkeit.
Früher waren saisonale Wechsel von Motorölen notwendig, heute sind in der Regel Mehrbereichsöle gebräuchlich, die ganzjährig genutzt werden. Die Fließeigenschaften des Motorenöls werden durch die Viskosität bestimmt. Ein typischer Wert dafür ist beispielsweise 5W30. Das Motoröl soll beim Starten des kalten Motors dünnflüssig genug sein, um zügig alle Teile zu erreichen, und gleichzeitig im warmen Zustand zäh genug bleiben, um eine zuverlässige Schmierung beizubehalten. Je kleiner die Zahl vor dem W, desto dünnflüssiger ist das Motoröl im kalten Zustand. Je größer die Ziffer nach dem W, desto weniger verflüssigt sich das Öl bei großer Hitze. Das W kennzeichnet die Wintertauglichkeit. Ein Motoröl mit höherer Viskosität ist dickflüssiger; eines mit niedrigerer Viskosität hingegen dünnflüssiger.
Welches Motoröl also nachgefüllt werden muss, hängt somit von der Viskositätsklasse (SAE) ab. Jene muss gleich sein wie bei dem bereits eingefüllten Motoröl. Motoröle, die unterschiedliche SAE-Werte haben, dürfen nicht vermischt werden. Sie könnten sich gegenseitig in ihrer Wirkung einschränken und somit die Funktionsfähigkeit mindern. Welches Motoröl passt, hängt außerdem von den amerikanischen API-Spezifikationen sowie von den für Europa geltenden ACEA-Spezifikationen ab. Abhängig von der Bauweise des Motors unterscheiden sich die ACEA-Spezifikationen in die Kategorien A, B, C und E:
Diese ACEA-Spezifikationen definieren die Leistung von Motorölen anhand von Motorlaufprüfungen im Labor. Seither wurden die ACEA-Spezifikationen erweitert. Mit Stand Mai 2021 sind nun auch A7/B7 Spezifikationen für High-SAPS Motoröle (Sulfatasche-Phosphor-Schwefel) vorhanden, die sich für Fahrzeuge ohne Partikelfilter eignen. Im Gegensatz dazu wurde die neue ACEA-Klasse C6 für Low-SAPS Motoröle** festgelegt, die für Fahrzeuge mit Partikelfilter entwickelt wurden. Mit den neuen Spezifikationen reagiert man auf die gestiegenen Anforderungen für Motoröle. Dabei liegt das Augenmerk insbesondere auf der Low Speed Pre-Ignition (LSPI), dem Verschleißschutz sowie der Sauberkeit von Turboladern.
LSPI ergibt sich aus dem Downsizing der Motoren, wo eine höhere Leistung erreicht wird, trotz weniger Hubraum und erhöhtem Ladedruck. Darüber hinaus sollen moderne Motorenöle neben diesen gestiegenen Erwartungen auch den Emissionsausstoß verringern und gleichzeitig mehr Motorleistung ermöglichen. Aufgrund der Einführung der neuen ACEA-Spezifikationen werden dafür die alten Klassen A3/B3 und C1 nicht mehr weitergeführt. Neben den bereits genannten internationalen Klassifikationen erheben die meisten Fahrzeughersteller jedoch noch eigene Freigaben und Normen. Die Herstellerfreigaben basieren auf verschiedenen Motorenkonzepten und den Ergebnissen aus eigenen Testverfahren der Fahrzeughersteller. Jeder Hersteller hat dafür seine eigene Art der Bezeichnungen, nachstehend einige Beispiele:
Diese speziellen Herstellervorgaben bestimmen, welches Motoröl in dem jeweiligen Fahrzeug verwendet werden darf. Ebenso gelten sie vor dem Hintergrund von Garantiebestimmungen, die nur mit dem richtigen Motorenöl wirksam sind. Motoröl übernimmt zusammengefasst alle wesentlichen Aufgaben der Schmierung, Kühlung und Abdichtung im Citroen Jumper II Bus. Deshalb muss das Motorenöl den spezifischen Anforderungen des Fahrzeugs entsprechen. Ob Du ein voll- oder teilsynthetisches Motoröl benötigst, mit hoher oder niedriger Viskosität oder in der Longlife-Variante - W+S Autoteile bietet Dir dafür die passenden Lösungen. Unser ausgewähltes Sortiment an Motorölen ist von namhaften Markenherstellern. Top-Qualität und Kompatibilität sind hiermit gewährleistet.
Grundsätzlich ist sicherzustellen, dass das neue Motoröl die gleichen Spezifikationen und Herstellerfreigaben wie das alte besitzt. Dabei spielt die Marke des Motoröls keine Rolle. Um für den Citroen Jumper II Bus das richtige Motoröl zu kaufen, sind folgende Faktoren wichtig:
Das Benutzerhandbuch des Fahrzeugs gibt Aufschluss darüber, welches Motoröl Du in welcher Menge benötigst. Auf dem Ölzettel im Motorraum erfährst Du, welches Motoröl beim letzten Mal eingefüllt wurde.
Sogenannte Longlife-Öle sind heutzutage ebenfalls verfügbar. Ziel dieser Öle ist es, die Intervalle der durchzuführenden Ölwechsel hinauszuzögern. Dies wird durch die Zugabe verschiedener Zusätze gewährleistet, die auch als Additive bezeichnet werden. Selbst bei hohen Temperaturen bieten die Öle eine ausgezeichnete Schmierfähigkeit. Deshalb sind Longlife-Öle überwiegend dünnflüssiger und besitzen häufig die SAE-Klasse 5W30. Jedoch ist eine Umstellung auf Longlife-Öle nicht bei allen Fahrzeugen möglich. Auch diese Information muss vom Hersteller im Serviceheft hinterlegt werden. Wenn ein Fahrzeug für Longlife-Öle vorgesehen ist, sollte es auch stets nur mit diesen nachgefüllt werden. Ohne das Nachfüllen von Longlife-Ölen erfordert das herkömmliche Motoröl einen früheren Wechsel als gemäß dem Intervall des Herstellers vorgesehen.
Bei der Auswahl unserer Motoröle setzen wir vor allem auf hohe Qualität und Kompatibilität. Deshalb sind unsere Motorenöle nur von bekannten und geschätzten Markenherstellern. Alle Hersteller in unserem Sortiment verfügen über jahrelange Erfahrung in der Herstellung und Entwicklung von Ölen. Die fortlaufende Optimierung ihrer Produkte sorgt dafür, dass die Anforderungen der Autohersteller immer erfüllt oder sogar übertroffen werden. Technologische Neuerungen finden bei ihnen ebenfalls Beachtung. Etliche Autobauer bevorzugen diese Hersteller, weswegen viele der Motoröle als Erstausstattung in die Autos eingefüllt werden.
Wichtige Hersteller für Motoröl für den Citroen Jumper II Bus sind:
Bei jedem Ölwechsel sollte auch der Motorölfilter ausgetauscht werden, denn dieser fängt die Rückstände des Motoröls auf. Unser Sortiment umfasst dazu spezielle Ölwechsel-Sets für jeden Fahrzeugtyp. Diese beinhalten sowohl das benötigte Motorenöl in korrekter Menge als auch den fahrzeugspezifischen Motorölfilter. Wenn beabsichtigt wird, einen angebrochenen Behälter mit Motoröl aufzubewahren, sollte dieser nicht länger als ein Jahr gelagert werden. Altöl gehört immer ordnungsgemäß entsorgt.
Neben dem Zustand des Öls sollte auch der Ölstand im Blick behalten werden. Das Motoröl wird im Laufe der Zeit "verbraucht". Da bewegliche Komponenten nie ganz gas- und öldicht sind, kommt es unweigerlich zu geringfügigen Ölverlusten. Dazu kommt, dass das Öl im Verbrennungsraum zum Teil verdampft und verbrennt. Deshalb ist es vernünftig, regelmäßig und vor allem immer vor längeren Fahrten den aktuellen Ölstand zu kontrollieren und gegebenenfalls nachzufüllen. Falls ein Ölleck aufgetreten ist, sind größere Schwankungen zu beobachten. Das erkennt man daran, dass sich unter dem Auto eine Öllache bildet. Dann ist eine sofortige Überprüfung des Fahrzeugs in einer Werkstatt erforderlich.
Art.Nr.:
UVP
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