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Hochwertige Mercedes-Benz G-Klasse W463 Reifendrucksensoren günstig online kaufen

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Art.Nr.: A12214W405
Hersteller: CARIPAR
Teilenummer: GT 029
Mengeneinheit: Stück
Baugruppe: Räder
Verwendung: Reifendruck-Kontrollsystem
Dieser Artikel könnte zu Deinem Fahrzeug passen, bitte präzisiere Deine Fahrzeugauswahl.
30,95 EUR

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten

sofort lieferbar / 1-2 Werktage
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Art.Nr.: A02652W791
Hersteller: CARIPAR
Teilenummer: GT 029
Lieferumfang:
  • 4x Radsensor, Reifendruck-Kontrollsystem - CARIPAR GT 029
Dieser Artikel könnte zu Deinem Fahrzeug passen, bitte präzisiere Deine Fahrzeugauswahl.
114,95 EUR

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Art.Nr.: UNI811W263
Hersteller: BOSCH
Teilenummer: 0 273 014 060
EAN-Nr.: 4047026930993
Mengeneinheit: Stück
Baugruppe: Räder
Farbe: silber
Frequenzbereich [MHz]: 433
Material: Stahl
Verwendung: Reifendruck-Kontrollsystem
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31,95 EUR

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Art.Nr.: A17652W771
Hersteller: BOSCH
Teilenummer: 0 273 014 060
EAN-Nr.: 4047026930993
Lieferumfang:
  • 4x Radsensor, Reifendruck-Kontrollsystem - BOSCH 0 273 014 060
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125,21 EUR

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Original MERCEDES-BENZ Teil in neutraler Verpackung!

Art.Nr.: A12214W416
Hersteller: MERCEDES-BENZ
Teilenummer: 000 905 00 30
Mengeneinheit: Stück
Baugruppe: Räder
Verwendung: Reifendruck-Kontrollsystem
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UVP 97,25 EUR 32,95 EUR

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten

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MERCEDES-BENZ ERSTAUSRÜSTERTEIL

Art.Nr.: PKT462W214
Hersteller: MERCEDES-BENZ
Teilenummer: 000 905 00 30
Lieferumfang:
  • 4x Radsensor, Reifendruck-Kontrollsystem - MERCEDES-BENZ 000 905 00 30
Dieser Artikel könnte zu Deinem Fahrzeug passen, bitte präzisiere Deine Fahrzeugauswahl.
112,95 EUR

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Wozu dienen Reifendrucksensoren im Mercedes-Benz G-Klasse W463 und wann müssen sie getauscht werden?

Ein Großteil der Autofahrer vernachlässigt häufig die Kontrolle des Reifendrucks. Somit könnten sie mit ungenügendem Reifendruck unterwegs sein. Dadurch verbrauchen sie mehr Kraftstoff, die Reifen verschleißen schneller, der Bremsweg wird länger und die Fahrstabilität kann beeinträchtigt sein. Abhilfe ermöglichen Reifendrucksensoren, die auch unter den Bezeichnungen RDKS, Luftdrucksensor, Radsensor oder Reifensensor bekannt sind. Diese Sensoren beobachten beständig den Luftdruck in den Fahrzeugreifen und benachrichtigen den Fahrer, sobald der Reifendruck unter ein sicheres Niveau sinkt. Das System, welches als Reifendruckkontrollsystem (RDKS) bezeichnet wird, erhöht maßgeblich die Fahrsicherheit, beugt Reifenschäden vor und reduziert den Kraftstoffverbrauch. Seit dem 1. November 2014 muss in allen Neufahrzeugen (Klassen M1 und M1G) ein RDKS installiert sein. Unterteilt wird in das direkt messende Reifendruckkontrollsystem (aktives RDKS) und das indirekt messende Reifendruckkontrollsystem (passives RDKS).

  • Direktes Reifendruckkontrollsystem (dRDKS): In den Reifen sind Sensoren installiert, die den Luftdruck sowie meist auch die Temperatur überwachen. Für gewöhnlich werden die Sensoren auf der Innenseite des Ventils montiert oder sitzen direkt in den Felgen. Die Steuereinheit des Autos empfängt die per Funk übermittelten Werte zur Analyse. Wenn der Druck in einem Reifen unter einen bestimmten Schwellenwert fällt, wird eine Warnmeldung im Cockpit angezeigt. Der Vorteil dieses RKDS ist, dass die Radsensoren den aktuellen Reifendruck genau ermitteln und auch bei zu hoher Temperatur warnen. Sie erkennen sowohl schleichende als auch unerwartet auftretende Verluste im Druck. Ebenso messen sie auch weiter, selbst wenn das Fahrzeug steht. Es besteht der Nachteil, dass der Einbau durch eine Fachwerkstatt erfolgen muss und dass separate Reifendrucksensoren pro Reifensatz erforderlich sind. Das direkte RDKS steht bei Fahrzeugmarken wie BMW, Mini, Ford, Hyundai, KIA, Opel, Porsche und Renault hoch im Kurs.
  • Indirektes Reifendruckkontrollsystem (iRDKS): Dieses System misst nicht den tatsächlich Reifendruck, sondern überwacht die Drehzahlabweichungen mithilfe der ABS-Sensortechnik. Wenn ein Reifen weniger Luftdruck hat, ändert sich sein Durchmesser und damit auch die Rotationsgeschwindigkeit. Eine alternative Messung erfolgt durch die Traktionskontrolle, die darauf basiert, die Schwingungen zwischen Reifen und Felgen zu analysieren, da diese druckabhängig sind. Das RDKS registriert Unregelmäßigkeiten und löst eine Warnanzeige aus. Es bringt den Vorteil mit sich, auch zusätzliche Signale wie die Reifenbeschleunigung zu erfassen. Ein Nachteil besteht darin, dass das System einen gleichzeitigen Druckabfall in allen Reifen nicht erfassen kann, da es ausschließlich Druckunterschiede zwischen den Reifen misst. Ebenso ist keine Nachrüstung vorgesehen. Das System benötigt nach einem Reifenwechsel eventuell eine Kalibrierung. Außerdem vermittelt das ABS keine Angaben dazu, welches Rad vom Luftdruckverlust betroffen ist. Das ist nur über die Traktionskontrolle möglich. Reifendruckmessungen sind beim indirekten RKDS nur während der Fahrt möglich. Solch ein RDKS findet sich oft in den Autoserien von folgenden Automobilmarken: Seat, Skoda, Mazda, Honda, Audi und VW.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie und warum Reifendrucksensoren ausfallen können. Normalerweise besitzen direkte Reifendrucksensoren eine Batterie, deren Lebensdauer auf 5 bis 10 Jahre beschränkt ist. Sobald die Batterie erschöpft ist, erlischt die Funktion des Sensors und eine Fehlermeldung wird auf dem Display angezeigt. Zusätzlich können die Sensoren durch äußere Einwirkungen beschädigt werden, z. B. durch unsachgemäßes Montieren oder Demontieren der Reifen, Schlaglöcher oder Korrosion. Ebenso können Funkstörungen oder Probleme mit der Elektronik im Fahrzeug dazu führen, dass die Sensoren nicht korrekt funktionieren oder die Datenübertragung unterbrochen wird. Zuweilen ist es die Software, die die Sensordaten verarbeitet, die fehlerhaft ist oder aktualisiert werden muss. Typische Anzeichen für einen defekten Sensor sind:

  • Warnleuchte im Cockpit: Die Kontrollleuchte für den Reifendruck geht nicht aus, obwohl der Reifendruck korrekt ist.
  • Fehlende oder falsche Druckanzeigen: Bei Fahrzeugen mit genauer Reifendruckanzeige werden möglicherweise keine oder fehlerhafte Informationen angezeigt.
  • Inkonstante Warnmeldungen: Die Warnleuchte leuchtet unregelmäßig auf oder erlischt, ohne dass eine Änderung im Reifendruck erfolgt ist.

Wenn einer oder mehrere Sensoren defekt sind, ist es sinnvoll, den Druck der Reifen eigenhändig zu prüfen, da ein defektes System keine verlässlichen Warnsignale geben kann.

Zusammengefasst übernehmen die Reifendrucksensoren die Aufgabe, den Druck der Reifen zu kontrollieren. Um dies sicherzustellen, ist es notwendig, dass die Luftdrucksensoren perfekt auf das Fahrzeug abgestimmt sind. Bei W+S Autoteile findest Du dazu die passenden Produkte. Unser Expertenteam überprüft dafür sorgfältig alle Modellspezifikationen und mögliche Einschränkungen für den Mercedes-Benz G-Klasse W463. Unser Sortiment an Reifensensoren wird von namhaften Herstellern bereitgestellt. Sie sind darauf abgestimmt, den spezifischen Anforderungen unterschiedlicher Fahrzeugtypen gerecht zu werden. Das bedeutet beste Qualität und präzise Passform sind garantiert. Die für den Mercedes-Benz G-Klasse W463 angebotenen Reifendrucksensoren sind genau für die spezifischen Anforderungen der Mercedes-Benz-Fahrzeuge optimiert.

Was solltest Du berücksichtigen, wenn Du Reifendrucksensoren für den Mercedes-Benz G-Klasse W463 online kaufen möchtest?

Um für den Mercedes-Benz G-Klasse W463 die richtigen Reifendrucksensoren online zu kaufen, sind folgende Faktoren wichtig:

  • Wie viele Radsensoren werden benötigt?
  • Welches RKDS ist im Fahrzeug verbaut?
  • Gibt es fahrzeugspezifische Einschränkungen zu beachten?
  • Wird ergänzendes Zubehör benötigt?

Jeder Luftdrucksensor ist nur für bestimmte Fahrzeuge zugelassen, aus diesem Grund empfehlen wir Dir, bevor Du Reifendrucksensoren für den Mercedes-Benz G-Klasse W463 online kaufst, direkt am Anfang dieser Seite das Fahrzeug vollständig auszuwählen. Damit werden Dir nur die Radsensoren angezeigt, die genau für das Auto geeignet sind. Ob die ausgesuchten Reifensensoren für das Fahrzeug passend sind, siehst Du auf der Artikeldetailseite. Vor dem Kauf bitte dort noch einmal im Bereich "Passende Fahrzeuge" prüfen, ob es irgendwelche Einschränkungen für das Auto hinsichtlich Baujahr, Fahrgestellnummer, Fahrzeugausstattung usw. gibt. Diese sind bitte zwingend zu beachten.

Achtung! Für manche Produkte ist eine Bestellung lediglich anhand der Fahrgestellnummer möglich. In diesem Fall wende Dich bitte vor dem Kauf an unsere Servicemitarbeiter. Manchmal wechselt der Autohersteller die verwendeten Ersatzteile innerhalb einer Serie. Damit Du sicher sein kannst, dass für den Mercedes-Benz G-Klasse W463 der ausgewählte Reifendrucksensor oder das gewählte Set zutrifft, kontaktiere bitte vor dem Kauf unseren Kundenservice. Anhand der Fahrgestellnummer können unsere Mitarbeiter prüfen, ob das Produkt für das Auto geeignet ist.

Unsere Prioritäten bei der Auswahl von Luftdrucksensoren sind eine sehr hohe Qualität und Kompatibilität und eine lange Lebensdauer. Deshalb sind unsere Produkte nur von bekannten und geschätzten Markenherstellern. Die von uns geführten Marken haben langjährige Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von Autosensoren. Dank kontinuierlicher Weiterentwicklung bieten die Reifendrucksensoren eine hochwertige Performance und übertreffen teilweise sogar die Ansprüche der Autohersteller. Sie berücksichtigen ebenfalls technologische Innovationen. Zahlreiche Kfz-Produzenten integrieren diese Reifensensoren als erste Ausstattungsoption in ihre Autos. Ein zusätzlicher Vorteil der von uns angebotenen Produkte liegt im Preis. Ihr Kostenpunkt ist bedeutend geringer als bei den Sensoren der Originalhersteller.

Wichtige Hersteller für Reifendrucksensoren für den Mercedes-Benz G-Klasse W463 sind:

  • Caripar
  • Herth+Buss
  • Schrader
  • VDO

Für ältere Fahrzeuge ist keine Nachrüstung mit Reifendrucksensoren vorgeschrieben. Nur Neuwagen müssen mit einem RDKS versehen sein. Jedes Fahrzeug, das nach der Verordnung betroffen ist, ist bereits ab Werk mit einem RDKS ausgestattet worden. Wer sich dazu entscheidet, ein älteres Fahrzeug mit einem RDKS nachzurüsten, sollte auf das direkt messenden RDKS zurückgreifen. Dafür wird oft ein Termin bei der Fachwerkstatt notwendig, um die Reifendrucksensoren anzulernen. Zu diesem Zweck verwendet man spezielle Programmiergeräte. Es ist keineswegs bei jedem Fahrzeug erforderlich, das Anlernen in der Werkstatt vorzunehmen. Jeder Hersteller regelt das anders. Bei manchen Autos übernimmt das Fahrzeug das Anlernen der Reifen während der ersten Fahrt automatisch. Zum Teil lässt sich ebenfalls manuell über das bordeigene Menü ein Anlernen vollziehen. Eine genaue Beschreibung, wie dieser Vorgang durchgeführt wird, findet sich im Handbuch des Fahrzeugs. Wegen der geringen Aufmerksamkeit vieler Autofahrer für den Reifendruck, wird empfohlen, auch ältere Modelle mit einem RDKS nachzurüsten. Es verbessert sowohl den Kraftstoffverbrauch als auch die Fahrsicherheit dieser Fahrzeuge.