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AUDI A4 B5 (8D2) 1.8 quattro
1781 ccm, 92 KW, 125 PS, 01.1995
AUDI A4 B5 (8D2) 2.8
2771 ccm, 128 KW, 174 PS, 09.1995
AUDI A4 B6 (8E2) 2.5 TDI
2496 ccm, 120 KW, 163 PS, 07.2002
AUDI A4 B7 (8EC) RS4 quattro
4163 ccm, 309 KW, 420 PS, 09.2005
AUDI A6 C5 (4B2, 4B4) 1.8
1781 ccm, 92 KW, 125 PS, 07.1997
AUDI A6 C5 (4B2, 4B4) 1.8 T
1781 ccm, 132 KW, 180 PS, 12.1997
AUDI CABRIOLET B3 (8G7) 2.3 E
2309 ccm, 98 KW, 133 PS, 05.1991
BMW 1 (E87) 120 d
1995 ccm, 130 KW, 177 PS, 03.2007
BMW 3 (E30) M3 2.3
2302 ccm, 143 KW, 195 PS, 07.1986
BMW 3 (E46) 318 d
1951 ccm, 85 KW, 116 PS, 09.2001
BMW 3 (E90) 325 i
2497 ccm, 155 KW, 211 PS, 01.2006
BMW 3 Cabriolet (E36) 325 i
2494 ccm, 141 KW, 192 PS, 03.1993
BMW 3 Cabriolet (E46) 318 Ci
1995 ccm, 110 KW, 150 PS, 03.2004
BMW 3 Compact (E36) 318 ti
1895 ccm, 103 KW, 140 PS, 01.1996
BMW 3 Coupe (E46) 318 Ci
1995 ccm, 105 KW, 143 PS, 09.2001
BMW 3 Touring (E91) 330 d
2993 ccm, 170 KW, 231 PS, 12.2004
BMW 5 (E34) 525 iX 24V
2494 ccm, 141 KW, 192 PS, 10.1991
BMW 5 (E39) 520 d
1951 ccm, 100 KW, 136 PS, 02.2000
BMW X3 (E83) 2.0 i
1995 ccm, 110 KW, 150 PS, 07.2005
BMW X5 (E70) xDrive 30 d
2993 ccm, 180 KW, 245 PS, 04.2010
DODGE CALIBER 2.0
1998 ccm, 115 KW, 156 PS, 06.2006
DODGE CALIBER 2.0 CRD
1968 ccm, 103 KW, 140 PS, 06.2006
DODGE CALIBER 2.2 CRD
2143 ccm, 120 KW, 163 PS, 07.2010
DODGE JOURNEY 2.4
2360 ccm, 125 KW, 170 PS, 01.2009
FORD FOCUS C-MAX (DM2) 2.0
1999 ccm, 107 KW, 145 PS, 03.2004
FORD GRANADA Turnier (GNU) 2.3
2294 ccm, 82 KW, 111 PS, 06.1981
JEEP CHEROKEE (KL) 2.2 CRD
2184 ccm, 110 KW, 150 PS, 09.2018
JEEP COMPASS (MK49) 2.2 CRD 4x4
2143 ccm, 120 KW, 163 PS, 12.2010
MAZDA E Bus (SR1) E2000
1998 ccm, 63 KW, 86 PS, 11.1984
MINI MINI (F56) Cooper S
1998 ccm, 131 KW, 178 PS, 11.2020
MINI MINI (R56) John Cooper Works GP
1598 ccm, 160 KW, 218 PS, 09.2012
MINI MINI Coupe (R58) John Cooper Works
1598 ccm, 155 KW, 211 PS, 12.2010
MINI MINI PACEMAN (R61) Cooper SD
1995 ccm, 105 KW, 143 PS, 03.2012
MITSUBISHI GALANT VI (E3_A) 2.0 (E39A, E38A, E33A)
1997 ccm, 80 KW, 109 PS, 04.1989
OPEL CORSA E (X15) 1.4 (08, 68)
1398 ccm, 66 KW, 90 PS, 09.2014
RENAULT 25 (B29_) 2.2 (B29E)
2165 ccm, 89 KW, 121 PS, 04.1984
SEAT 133 (133A) 0.8
837 ccm, 25 KW, 34 PS, 05.1974
SEAT EXEO ST (3R5) 2.0 TFSI
1984 ccm, 147 KW, 200 PS, 06.2009
TESLA MODEL 3 (5YJ3) EV
0 ccm, 208 KW, 283 PS, 03.2020
VOLVO 140 (142, 144) 2.0
1986 ccm, 91 KW, 124 PS, 09.1970
VOLVO 164 (164) 2.9 E
2978 ccm, 96 KW, 131 PS, 08.1968
VOLVO 740 (744) 2.3
2316 ccm, 84 KW, 114 PS, 08.1984
VW 412 Variant 1.8 E,LE
1795 ccm, 63 KW, 86 PS, 07.1973
VW BORA Variant (1J6) 1.9 TDI
1896 ccm, 74 KW, 101 PS, 09.2000
VW EOS (1F7, 1F8) 1.4 TSI
1390 ccm, 90 KW, 122 PS, 11.2007
VW EOS (1F7, 1F8) 3.2 V6
3189 ccm, 184 KW, 250 PS, 06.2006
AUTO AUSWÄHLEN, UM PASSENDE TEILE ZU FINDEN
Motoröl schmiert die beweglichen Motorteile und vermindert die mechanische Reibung. Das Schmieren der mechanischen Teile dient auch als Schutz gegen Korrosion. Zudem übernimmt das Öl die Aufgabe der Kühlung des Motors. Daher trägt qualitativ hochwertiges Motorenöl bedeutend zur Erhöhung der Motorleistung bei. Der Verbrennungsprozess im Motor erzeugt Rückstände, die das Motoröl im Laufe der Zeit verunreinigen und zähflüssiger machen. Über einen längeren Zeitraum gelangen ebenso Staub und winzige Metallteile in den Ölkreislauf. Fahrzeuge, die überwiegend für kurze Distanzen genutzt werden, erreichen nicht die benötigte Temperatur zur vollständigen Verdampfung des Kraftstoffs. Daher gelangt Kraftstoff in den Motorölkreislauf und bewirkt eine Verdünnung des Öls. Damit das Fahrzeug optimal funktioniert, ist es daher entscheidend, die Wartungsintervalle des Herstellers einzuhalten und regelmäßig einen Ölwechsel vorzunehmen!
Im Allgemeinen werden Motoröle in vollsynthetische und teilsynthetische Öle, sowie in Mineralöle unterschieden. Mineralöle sind die ursprüngliche Form und werden heutzutage nur noch in speziellen Oldtimern und anderen älteren Fahrzeugen eingesetzt. Sie wurden speziell für die Anforderungen des jeweiligen Motors entwickelt, um maximale Leistung und besten Schutz zu gewährleisten. Teilsynthetische Motoröle bestehen dagegen zu mindestens 10 % aus Syntheseölen. Die restlichen Grundölbestandteile sind Mineralöle. Der Mineralölanteil wird benötigt, um die Additive im Öl aufzulösen. Durch die Hinzugabe der Additive besitzen teilsynthetische Motoröle verbesserte Eigenschaften und sind in der Produktion deutlich günstiger als vollsynthetische Öle.
Vollsynthetische Motoröle bestehen im Gegensatz dazu hauptsächlich aus Syntheseölen und nur zu einem geringen Anteil aus Mineralölen. Der Mineralölanteil wird auch hier benötigt, um die Additive im Öl aufzulösen. Das Öl setzt sich zu ungefähr 75 - 80 % aus hochwertigen Grundölen und zu circa 20 - 25 % aus Additiven zusammen. Die Fabrikation von synthetischen Ölen ist aufwendiger, denn die Materialien, aus denen die Grundöle zusammengesetzt sind, verlangen eine umfangreichere Bearbeitung, um die erwünschten Qualitätsstandards zu erreichen. Hierzu zählen zum Beispiel das Entwachsen, Entschwefeln und Hydrocracken. Durch das Beifügen von sorgfältig ausgewählten Additiven werden die Eigenschaften des Motoröls gesteigert. So zeigen synthetische Motoröle beispielsweise einen geringeren Ölverbrauch, eine verbesserte Kaltstartfähigkeit und eine höhere thermische Stabilität. Ein höherer Verschleißschutz, bessere Alterungsstabilität und eine herausragende Kältebeständigkeit sind weitere wichtige Eigenschaften vollsynthetischer Motoröle.
In der Vergangenheit erfolgte der Wechsel der Motoröle abhängig von den Jahreszeiten, heutzutage hat man auf Mehrbereichsöle umgestellt, die über das gesamte Jahr hinweg benutzbar sind. Durch die Viskosität wird ersichtlich, ob das Motoröl eher dünn- oder dickflüssig ist. Dieser Wert wird zum Beispiel als 5W30 angegeben. Beim Kaltstart muss das Motoröl dünnflüssig genug sein, um alle Komponenten schnell zu erreichen, aber im erhitzten Zustand ausreichend dickflüssig, um eine stabile Schmierung zu gewährleisten. Je kleiner die Zahl vor dem W, desto dünnflüssiger ist das Motoröl im kalten Zustand. Je größer die Zahl nach dem W, desto dickflüssiger ist das Öl auch bei höheren Temperaturen. Das W kennzeichnet die Wintertauglichkeit. Ein Motoröl mit höherer Viskosität ist dickflüssiger; eines mit niedrigerer Viskosität hingegen dünnflüssiger.
Welches Motoröl also nachgefüllt werden muss, hängt somit von der Viskositätsklasse (SAE) ab. Jene muss gleich sein wie bei dem bereits eingefüllten Motoröl. Motoröle mit unterschiedlichen SAE-Spezifikationen sind nicht kompatibel untereinander. Sie könnten aufgrund ihrer verschiedenen Eigenschaften gegeneinander wirken und die Leistungsfähigkeit herabsetzen. Die Entscheidung für das passende Motoröl richtet sich außerdem nach den in den USA geltenden API-Spezifikationen und den in Europa angewandten ACEA-Spezifikationen. In Abhängigkeit von der Motorbauweise klassifiziert man bei den ACEA-Spezifikationen in A-, B-, C- und E-Klassen:
Auf der Grundlage von Motorprüfungen im Testlabor wird durch diese ACEA-Spezifikationen die Leistungsfähigkeit des Motoröls dargestellt. Seither wurden die ACEA-Spezifikationen erweitert. Ab Mai 2021 existieren nun auch A7/B7 Spezifikationen für High-SAPS Motoröle (Sulfatasche-Phosphor-Schwefel), die für Fahrzeuge ohne Partikelfilter gedacht sind. Alternativ dazu beschreibt die aktuelle ACEA-Klassifikation C6 Low-SAPS Motoröle, die für Autos mit Partikelfilter geeignet sind. Mit den neuen Spezifikationen reagiert man auf die gestiegenen Anforderungen für Motoröle. Hier konzentriert man sich vor allem auf die Low Speed Pre-Ignition (LSPI), den Verschleißschutz und die Sauberkeit von Turboladern.
LSPI ergibt sich aus dem Downsizing der Motoren, wo eine höhere Leistung erreicht wird, trotz weniger Hubraum und erhöhtem Ladedruck. Neben diesen erhöhten Anforderungen sollen moderne Motorenöle den Emissionsausstoß verringern bei gleichzeitiger Nachfrage nach noch mehr Motorleistung. Aufgrund der Einführung der neuen ACEA-Spezifikationen werden dafür die alten Klassen A3/B3 und C1 nicht mehr weitergeführt. Neben den bereits genannten internationalen Klassifikationen erheben die meisten Fahrzeughersteller jedoch noch eigene Freigaben und Normen. Unterschiedliche Motorenkonzepte und herstellereigene Tests beeinflussen die Herstellerfreigaben für Motoröle. Jeder Hersteller hat dafür seine eigene Art der Bezeichnungen, hier ein paar Beispiele:
Durch diese festgelegten Normen und Freigaben der Hersteller wird entschieden, welches Motoröl erforderlich ist. Sie sind zudem für Garantieansprüche von Bedeutung, da diese nur mit dem korrekten Motorenöl beansprucht werden können. Motoröl trägt zusammengefasst zur Schmierung, Kühlung und Abdichtung im Audi A6 C7 bei. Hierfür sollte das Motorenöl mit dem jeweiligen Fahrzeug kompatibel sein. Ob Du ein voll- oder teilsynthetisches Motoröl benötigst, mit hoher oder niedriger Viskosität oder in der Longlife-Variante - W+S Autoteile hat dafür die richtigen Lösungen parat. Wir bieten eine sorgfältig gewählte Auswahl an Motorölen von führenden Markenherstellern. Das bedeutet beste Qualität und eine sehr gute Kompatibilität sind garantiert.
Grundsätzlich sollte das neue Motoröl denselben Spezifikationen und Herstellerfreigaben entsprechen wie das zuvor verwendete Öl. Nicht zwingend muss jedoch die gleiche Marke verwendet werden. Um für den Audi A6 C7 das richtige Motoröl zu kaufen, sind folgende Faktoren wichtig:
Welches Motoröl und wie viel für das Fahrzeug benötigt wird, kannst Du im Benutzerhandbuch des Fahrzeugs nachlesen. Auf dem Ölzettel im Motorraum findest Du Angaben zum zuletzt verwendeten Motoröl.
Sogenannte Longlife-Öle sind heutzutage ebenfalls verfügbar. Ihr Zweck besteht darin, längere Zeiträume zwischen den Ölwechseln zu ermöglichen. Dies wird durch die Zugabe verschiedener Zusätze gewährleistet, die auch als Additive bezeichnet werden. Die Öle sorgen für eine sehr gute Schmierfähigkeit auch bei hohen Temperaturen. Infolgedessen sind Longlife-Öle meist dünner und haben oft die SAE-Klasse SAE 5W30. Jedoch ist eine Umstellung auf Longlife-Öle nicht bei allen Fahrzeugen möglich. Ein solcher Hinweis ist ebenfalls im Serviceheft vom Hersteller zu finden. Wenn ein Fahrzeug für Longlife-Öle vorgesehen ist, sollte es auch stets nur mit diesen nachgefüllt werden. Bei Nichtverwendung von Longlife-Ölen, ist ein früherer Ölwechsel des Motoröls notwendig, als es das Herstellerintervall empfiehlt.
Die wichtigsten Kriterien unserer Auswahl bei Motorölen sind vor allen Dingen herausragende Qualitätsmerkmale und Kompatibilität. Deshalb führen wir ausschließlich Motorenöle von renommierten Anbietern. Alle Hersteller in unserem Sortiment setzen ihre jahrzehntelange Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von Ölen ein. Sie entwickeln ihre Produkte immer weiter, so dass die Motoröle stets die Anforderungen der Autobauer erfüllen, wenn nicht sogar übertreffen. Sie berücksichtigen ebenfalls technologische Innovationen. Viele Automobilproduzenten greifen auf diese Motoröle in der Erstausstattung zurück.
Wichtige Hersteller für Motoröl für den Audi A6 C7 sind:
Bei jedem Ölwechsel sollte auch der Motorölfilter ausgetauscht werden, denn dieser fängt die Rückstände des Motoröls auf. Wir bieten dazu maßgeschneiderte Ölwechsel-Sets für jedes Fahrzeug an. Diese Sets bieten die passende Menge an Motorenöl zusammen mit dem für jedes Fahrzeug erforderlichen Motorölfilter. Im Falle der Aufbewahrung eines geöffneten Behälters mit Motoröl ist zu empfehlen, die Lagerung nicht länger als ein Jahr andauern zu lassen. Altöl muss immer fachgerecht entsorgt werden.
Neben dem Zustand des Öls sollte auch immer wieder der Ölstand überprüft werden. Im Laufe der Zeit nimmt die Motorölmenge allmählich ab. Bewegliche Bauteile sind nie völlig gas- und öldicht, wodurch stets minimale Ölverluste entstehen. Außerdem kommt hinzu, dass ein Teil des Öls im Verbrennungsraum verdampft und verbrennt. Aus diesem Grund sollte man in regelmäßigen Zeitabständen und besonders vor langen Fahrten stets den Ölstand prüfen und Öl auffüllen, falls erforderlich. Deutliche Schwankungen treten auf, wenn ein Ölleck entstanden ist. Dies erkennt man an einer entstehenden Öllache unter dem Fahrzeug. Dann sollte das Fahrzeug umgehend in einer Werkstatt geprüft werden.
Art.Nr.:
UVP
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