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AUDI A2 (8Z0) 1.4
1390 ccm, 55 KW, 75 PS, 02.2000
AUDI A3 (8P1) 1.6 E-Power
1595 ccm, 75 KW, 102 PS, 01.2011
AUDI A4 B5 (8D2) 2.8
2771 ccm, 128 KW, 174 PS, 09.1995
AUDI A4 B6 (8E2) 2.4
2393 ccm, 120 KW, 163 PS, 09.2001
AUDI A6 C5 (4B2, 4B4) 1.8
1781 ccm, 92 KW, 125 PS, 07.1997
AUDI A6 C5 (4B2, 4B4) 2.4
2393 ccm, 125 KW, 170 PS, 08.2001
AUDI A6 C5 (4B2, 4B4) 2.4 quattro
2393 ccm, 121 KW, 165 PS, 02.1997
AUDI A8 D2 (4D2, 4D8) 2.8
2771 ccm, 142 KW, 193 PS, 04.1996
AUDI A8 D2 (4D2, 4D8) S8 quattro
4172 ccm, 250 KW, 340 PS, 07.1996
AUDI A8 D3 (4E2, 4E8) 3.0
2976 ccm, 162 KW, 220 PS, 07.2003
AUDI A8 D3 (4E2, 4E8) 3.7 quattro
3697 ccm, 206 KW, 280 PS, 10.2002
BMW 1 (E81) 116 i
1599 ccm, 90 KW, 122 PS, 03.2007
BMW 1 (E87) 116 i
1599 ccm, 90 KW, 122 PS, 09.2007
BMW 1 (E87) 120 d
1995 ccm, 130 KW, 177 PS, 03.2007
BMW 3 (E30) 325 e 2.7
2693 ccm, 95 KW, 129 PS, 01.1985
BMW 3 (E36) 328 i
2793 ccm, 142 KW, 193 PS, 01.1995
BMW 3 (E46) 316 i
1596 ccm, 77 KW, 105 PS, 04.2000
BMW 3 (E46) 318 d
1951 ccm, 85 KW, 116 PS, 09.2001
BMW 3 (E90) 325 xi
2996 ccm, 160 KW, 218 PS, 09.2007
BMW 3 Compact (E36) 316 i
1596 ccm, 75 KW, 102 PS, 01.1994
BMW 3 Compact (E46) 316 ti
1596 ccm, 85 KW, 115 PS, 06.2002
BMW 3 Compact (E46) 318 ti
1995 ccm, 105 KW, 143 PS, 03.2001
BMW 3 Coupe (E46) 318 Ci
1995 ccm, 105 KW, 143 PS, 09.2001
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2993 ccm, 170 KW, 231 PS, 12.2004
BMW 3 Touring (E91) 330 xd
2993 ccm, 170 KW, 231 PS, 09.2005
BMW 5 (E34) 525 i
2494 ccm, 125 KW, 170 PS, 02.1988
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4398 ccm, 210 KW, 286 PS, 03.1996
BMW 6 (E24) M 635 CSi
3453 ccm, 210 KW, 286 PS, 04.1984
BMW 7 (E65, E66, E67) 745 d
4423 ccm, 242 KW, 329 PS, 07.2005
BMW X3 (E83) 3.0 d
2993 ccm, 150 KW, 204 PS, 01.2004
BMW X5 (E53) 3.0 d
2993 ccm, 155 KW, 211 PS, 10.2003
BMW Z4 Coupe (E86) M
3246 ccm, 252 KW, 343 PS, 04.2006
CHRYSLER CROSSFIRE 3.2
3199 ccm, 160 KW, 218 PS, 07.2003
CHRYSLER CROSSFIRE Roadster SRT-6
3199 ccm, 246 KW, 335 PS, 09.2004
CHRYSLER SEBRING (JS) 2.7
2736 ccm, 138 KW, 188 PS, 07.2007
DODGE CALIBER 2.0
1998 ccm, 115 KW, 156 PS, 06.2006
FORD FOCUS C-MAX (DM2) 2.0
1999 ccm, 107 KW, 145 PS, 03.2004
KIA PRO CEE'D (ED) 1.4
1396 ccm, 77 KW, 105 PS, 02.2008
MAZDA E Bus (SR1) E2000
1998 ccm, 63 KW, 86 PS, 11.1984
MINI MINI (R56) Cooper S
1598 ccm, 128 KW, 174 PS, 10.2006
MINI MINI (R56) Cooper S
1598 ccm, 120 KW, 163 PS, 03.2010
MINI MINI (R56) One
1598 ccm, 72 KW, 98 PS, 03.2010
MINI MINI (R56) One
1397 ccm, 55 KW, 75 PS, 03.2009
MINI MINI Coupe (R58) Cooper SD
1995 ccm, 105 KW, 143 PS, 12.2010
NISSAN PRIMERA (P12) 1.9 dCi
1870 ccm, 88 KW, 120 PS, 04.2003
OPEL ADAM (M13) 1.2
1229 ccm, 51 KW, 69 PS, 10.2012
ROVER 75 (RJ) 2.5 V6
2497 ccm, 130 KW, 177 PS, 10.2001
SEAT EXEO (3R2) 1.8 TSI
1798 ccm, 118 KW, 160 PS, 05.2010
TESLA MODEL 3 (5YJ3) EV
0 ccm, 239 KW, 325 PS, 12.2019
VW 412 Variant 1.8 E,LE
1795 ccm, 63 KW, 86 PS, 07.1973
VW BORA I (1J2) 2.0
1984 ccm, 85 KW, 115 PS, 10.1998
VW BORA Variant (1J6) 1.9 TDI
1896 ccm, 74 KW, 101 PS, 09.2000
VW KAEFER 1300 1.3
1285 ccm, 27 KW, 37 PS, 08.1965
VW KAEFER 1500 1.6
1584 ccm, 37 KW, 50 PS, 07.1970
VW PASSAT B5 (3B2) 2.8 V6
2771 ccm, 142 KW, 193 PS, 08.1996
VW PASSAT B6 (3C2) 2.0 FSI 4motion
1984 ccm, 110 KW, 150 PS, 09.2005
VW PASSAT B7 Variant (365) 2.0 TDI 4motion
1968 ccm, 103 KW, 140 PS, 08.2010
AUTO AUSWÄHLEN, UM PASSENDE TEILE ZU FINDEN
Motoröl schmiert die beweglichen Komponenten des Motors und trägt zur Verringerung der mechanischen Reibung bei. Durch das Schmieren schützt man gleichzeitig die mechanischen Teile vor Korrosionsschäden. Zudem ist das Öl auch für die Kühlung des Motors verantwortlich. Ein gutes Motorenöl führt folglich zu einer verbesserten Motorleistung. Infolge der Verbrennungen im Motor setzen sich Rückstände ab, die das Motoröl allmählich verschmutzen und verdicken. Über einen längeren Zeitraum gelangen ebenso Staub und winzige Metallteile in den Ölkreislauf. Fahrzeuge, die vornehmlich auf kurzen Strecken eingesetzt werden, kommen nicht auf die notwendige Temperatur, um den gesamten Kraftstoff zu verdampfen. Dies hat zur Folge, dass Kraftstoff in den Motorölkreislauf gelangt und das Öl verdünnt. Daher sollte man unbedingt die von den Fahrzeugherstellern festgelegten Wartungsintervalle einhalten und den Wechsel des Motoröls regelmäßig vornehmen!
Grundsätzlich unterscheiden sich Motoröle in vollsynthetische und teilsynthetische Öle, sowie in Mineralöle. Mineralöle sind die ursprüngliche Variante und finden heute nur noch in Oldtimern und Fahrzeugen älterer Bauart Verwendung. Sie sind genau auf die Bedürfnisse des jeweiligen Motors zugeschnitten, um die beste Leistung und den größten Schutz zu gewährleisten. Teilsynthetische Motoröle bestehen dagegen zu mindestens 10 % aus Syntheseölen. Die restlichen Grundöle bestehen aus Mineralölen. Der Mineralölanteil wird benötigt, um die Additive im Öl aufzulösen. Durch die Hinzugabe der Additive besitzen teilsynthetische Motoröle verbesserte Eigenschaften und sind in der Produktion deutlich günstiger als vollsynthetische Öle.
Unter vollsynthetischen Motorölen werden im Gegensatz dazu Öle verstanden, die hauptsächlich aus Syntheseölen bestehen und nur zu einem geringen Anteil aus Mineralölen. Der Mineralölanteil wird auch hier benötigt, um die Additive im Öl aufzulösen. Das Öl besteht zu ca. 75 - 80 % aus hochwertigen Grundölen, ergänzt um ca. 20 - 25 % Additive. Beim Produzieren von synthetischen Ölen ist der Prozess komplizierter, weil die Rohstoffe, aus denen die Grundöle gewonnen werden, aufwendiger verarbeitet werden müssen, um die gewünschte Qualität zu erlangen. Dazu zählt insbesondere das Entwachsen, Entschwefeln und Hydrocracken. Durch die Zugabe von sorgfältig ausgewählten Additiven werden die Eigenschaften des Motoröls optimiert. Somit zeigen synthetische Motoröle zum Beispiel einen geringeren Ölverbrauch, verbesserte Kaltstarteigenschaften und eine höhere Wärmestabilität. Vollsynthetische Öle zeichnen sich zusätzlich durch einen höheren Verschleißschutz, eine verbesserte Alterungsstabilität und eine ausgezeichnete Kältebeständigkeit aus.
Früher wurden Motoröle je nach Jahreszeit gewechselt, heute sind Mehrbereichsöle üblich, die über das ganze Jahr hinweg eingesetzt werden. Die Viskosität gibt an, wie dick- oder dünnflüssig das Motoröl ist. Dieser Wert wird zum Beispiel als 5W30 angegeben. Beim Kaltstart soll das Motoröl hinreichend dünnflüssig sein, um umgehend alle Teile zu schmieren und bei Hitze dickflüssig genug bleiben, um die Schmierfähigkeit sicherzustellen. Je kleiner die Zahl vor dem W, desto höher die Fließfähigkeit des Motoröls im kalten Zustand. Je größer die Zahl nach dem W, desto dickflüssiger ist das Öl auch bei höheren Temperaturen. Das W steht übrigens für die Eignung im Winter. Ist die Viskosität hoch, weist das darauf hin, dass das Motoröl zähflüssiger ist, während eine niedrige Viskosität ein Zeichen für dünnflüssigeres Motoröl ist.
Welches Motorenöl man somit nachfüllen muss, richtet sich nach der SAE-Viskositätsklasse. Sie muss identisch sein, wie bei dem bisher verwendeten Motorenöl. Es sollten keine Motoröle unterschiedlicher SAE-Klassifizierungen gemischt werden. Durch die Mischung könnten die jeweiligen Eigenschaften neutralisiert werden, was die Funktionalität beeinträchtigen würde. Welches Motoröl passt, hängt außerdem von den amerikanischen API-Spezifikationen oder den für den europäischen Raum relevanten ACEA-Spezifikationen ab. Abhängig von der Bauweise des Motors unterscheiden sich die ACEA-Spezifikationen in die Kategorien A, B, C und E:
Diese ACEA-Spezifikationen beschreiben das Leistungsvermögen des Motorenöls auf der Grundlage von Motorprüfläufen im Testlabor. Die ACEA-Spezifikationen wurden inzwischen erweitert. Es gibt seit Mai 2021 auch A7/B7 Spezifikationen für High-SAPS Motoröle (Sulfatasche-Phosphor-Schwefel Basis), die für Fahrzeuge ohne Partikelfilter geeignet sind. Im Gegensatz dazu wurde die ACEA-Kategorie C6 für Low-SAPS Motoröle definiert, die speziell für Automobile mit Partikelfiltern geeignet sind. Hiermit soll auf die gestiegenen Erwartungen an gegenwärtige Motoröle reagiert werden. Im Mittelpunkt stehen dabei die Low Speed Pre-Ignition (LSPI), der Verschleißschutz und die Sauberkeit des Turboladers.
LSPI ergibt sich aus dem Downsizing der Motoren, wo eine höhere Leistung erreicht wird, trotz weniger Hubraum und erhöhtem Ladedruck. Moderne Motorenöle müssen neben diesen wachsenden Anforderungen den Emissionsausstoß reduzieren und gleichzeitig eine höhere Motorleistung gewährleisten. Aufgrund der Einführung der neuen ACEA-Spezifikationen werden dafür die alten Klassen A3/B3 und C1 nicht mehr weitergeführt. Neben den bereits genannten internationalen Klassifikationen erheben die meisten Fahrzeughersteller jedoch noch eigene Freigaben und Normen. Die Herstellerfreigaben für Motoröle hängen mit den unterschiedlichen Motorenkonzepten sowie selbst durchgeführter Tests der Fahrzeughersteller zusammen. Hersteller verwenden dafür unterschiedliche Bezeichnungen, nachstehend einige Beispiele:
Diese speziellen Herstellervorgaben bestimmen, welches Motoröl in dem jeweiligen Fahrzeug verwendet werden darf. Ebenso gelten sie vor dem Hintergrund von Garantiebestimmungen, die nur mit dem richtigen Motorenöl wirksam sind. Motoröl sorgt zusammengefasst für Schmierung, Kühlung und Abdichtung im Opel Insignia. Dazu ist es erforderlich, dass das Motorenöl spezifisch zum betreffenden Fahrzeug passt. Ob Du ein voll- oder teilsynthetisches Motoröl benötigst, mit hoher oder niedriger Viskosität oder in der Longlife-Variante - W+S Autoteile bietet Dir dafür die passenden Lösungen. Unser Angebot an Motorölen umfasst ausschließlich Produkte von führenden Markenherstellern. Das bedeutet beste Qualität und eine sehr gute Kompatibilität sind garantiert.
Grundsätzlich sollte das neue Motoröl denselben Spezifikationen und Herstellerfreigaben entsprechen wie das zuvor verwendete Öl. Dabei spielt die Marke des Motoröls keine Rolle. Um für den Opel Insignia das richtige Motoröl zu kaufen, sind folgende Faktoren wichtig:
Im Benutzerhandbuch des Fahrzeugs steht das für das Auto passende Motoröl mit der benötigten Mengenangabe. Im Motorraum befindet sich ein Ölwechselzettel mit Angaben zum letzten eingefüllten Motoröl.
Heutzutage gibt es auch sogenannte Longlife-Öle. Diese sind darauf ausgerichtet, die Ölwechselintervalle hinauszuzögern. Dies wird mithilfe unterschiedlicher Zusätze, auch Additive genannt, erreicht. Die Öle sorgen für eine sehr gute Schmierfähigkeit auch bei hohen Temperaturen. Infolgedessen sind Longlife-Öle meist dünner und haben oft die SAE-Klasse SAE 5W30. Jedoch lassen sich nicht sämtliche Fahrzeuge auf Longlife-Öle umstellen. Auch diese Information muss vom Hersteller im Serviceheft hinterlegt werden. Sollte ein Fahrzeug für Longlife-Öle ausgelegt sein, wird empfohlen, diese fortlaufend zu nutzen. Falls keine Longlife-Öle verwendet werden, müsste das Motoröl ansonsten früher gewechselt werden als vom Hersteller vorgesehen.
Wir legen bei der Auswahl unserer Motoröle besonderen Wert auf eine exzellente Qualität und eine hohe Kompatibilität. Darum bieten wir ausschließlich Motorenöle von etablierten Marken. Alle Hersteller in unserem Sortiment setzen ihre jahrzehntelange Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von Ölen ein. Sie entwickeln ihre Produkte immer weiter, so dass die Motoröle stets die Anforderungen der Autobauer erfüllen, wenn nicht sogar übertreffen. Technologisch sind sie stets auf dem neuesten Stand. Viele Autobauer nutzen Motoröle dieser Hersteller auch als Erstausrüsterware direkt ab Werk.
Wichtige Hersteller für Motoröl für den Opel Insignia sind:
Bei jedem Ölwechsel sollte auch der Motorölfilter ausgetauscht werden, denn dieser fängt die Rückstände des Motoröls auf. In unserem Sortiment findest Du dazu fahrzeugspezifische Ölwechsel-Sets. In diesen Sets findest Du die genaue Menge an benötigtem Motorenöl und den jeweils passenden Motorölfilter. Wenn Du nach einem Motorölwechsel einen geöffneten Behälter aufbewahren möchtest, ist es empfehlenswert, die Lagerung nicht über ein Jahr hinausgehen zu lassen. Das Altöl muss stets fachgerecht entsorgt werden.
Neben der Kontrolle des Ölzustands ist auch auf den Ölstand zu achten. Das Motoröl wird im Laufe der Zeit "verbraucht". Bewegliche Teile können niemals vollständig gas- und öldicht abgedichtet werden, sodass geringe Ölverluste permanent auftreten. Darüber hinaus verdampft und verbrennt ein Teil des Öls im Verbrennungsraum. Daher empfiehlt es sich, in regelmäßigen Intervallen und insbesondere vor längeren Fahrten den Ölstand zu überprüfen und bei Bedarf Öl nachzufüllen. Wenn ein Ölleck entstanden ist, gibt es stärkere Schwankungen. Eine Öllache unter dem Fahrzeug ist ein deutliches Anzeichen dafür. Dann ist eine sofortige Überprüfung des Fahrzeugs in einer Werkstatt erforderlich.
Art.Nr.:
UVP
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