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1595 ccm, 75 KW, 102 PS, 01.2011
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2393 ccm, 120 KW, 163 PS, 09.2001
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BMW 7 (E65, E66, E67) 745 d
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MINI MINI (F56) Cooper S
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Motoröl schmiert die beweglichen Bauteile des Motors und vermindert dadurch die mechanische Reibung. Gleichzeitig wirkt die Schmierung als Korrosionsschutz der beweglichen Teile. Zudem ist das Öl auch für die Kühlung des Motors verantwortlich. Aus diesem Grund kann qualitativ hochwertiges Motorenöl die Gesamtleistung des Motors optimieren. Durch die Verbrennung im Motor entstehen jedoch Ablagerungen, die mit der Zeit das Motoröl verunreinigen und verdicken. Auch eindringender Staub und feinste Metallspäne finden letztlich ihren Weg in den Ölkreislauf. Fahrzeuge, die oft auf Kurzstrecken fahren, erreichen nicht die notwendige Temperatur, die erforderlich ist, um den Kraftstoff komplett zu verdampfen. Daher gelangt Kraftstoff in den Motorölkreislauf und bewirkt eine Verdünnung des Öls. Deshalb ist es ratsam, die Wartungsintervalle der Fahrzeughersteller genau zu befolgen und regelmäßig das Motoröl zu wechseln!
Im Allgemeinen werden Motoröle in vollsynthetische und teilsynthetische Öle, sowie in Mineralöle unterschieden. Mineralöle sind die ursprüngliche Variante und finden heute nur noch in Oldtimern und Fahrzeugen älterer Bauart Verwendung. Sie sind exakt auf die Erfordernisse des jeweiligen Antriebs abgestimmt, um die beste Performance und größtmöglichen Schutz zu bieten. Motoröle, die zu mindestens 10 % auf Syntheseölen aufbauen, werden dagegen als teilsynthetisch bezeichnet. Der restliche Anteil an Grundölen sind Mineralöle. Der Anteil an Mineralölen wird dazu verwendet, um die Additive im Öl aufzulösen. Das Einbeziehen von Additiven führt dazu, dass teilsynthetische Motoröle verbesserte Eigenschaften aufweisen, wobei sie in der Herstellung merklich preiswerter sind im Vergleich zu rein synthetischen Ölen.
Vollsynthetische Motoröle weisen im Gegensatz dazu einen überwiegenden Anteil an Syntheseölen auf und nur einen minimalen Anteil an Mineralölen. Der kleine Anteil an Mineralölen wird auch hier dazu verwendet, um die Additive im Öl aufzulösen. Das Öl ist weitestgehend aus hochwertigen Grundölen aufgebaut, die einen Anteil von circa 75 - 80 % ausmachen, ergänzt um ca. 20 - 25 % Additive. Die Fabrikation von synthetischen Ölen ist aufwendiger, denn die Materialien, aus denen die Grundöle zusammengesetzt sind, verlangen eine umfangreichere Bearbeitung, um die erwünschten Qualitätsstandards zu erreichen. Dies beinhaltet zum Beispiel das Entwachsen, Entschwefeln und Hydrocracken. Durch das Beifügen von sorgfältig ausgewählten Additiven werden die Eigenschaften des Motoröls gesteigert. Dadurch besitzen synthetische Öle beispielsweise einen niedrigeren Ölverbrauch, verbesserte Eigenschaften beim Kaltstart sowie eine höhere thermische Stabilität. Eine erhöhte Schutzwirkung gegen Verschleiß, die verbesserte Alterungsbeständigkeit und eine ausgezeichnete Kältefestigkeit kennzeichnen im Weiteren vollsynthetische Motorenöle.
In der Vergangenheit erfolgte der Wechsel der Motoröle abhängig von den Jahreszeiten, heutzutage hat man auf Mehrbereichsöle umgestellt, die über das gesamte Jahr hinweg benutzbar sind. Die Viskosität gibt Aufschluss darüber, wie sich das Motoröl verhält. Diesen Wert gibt es beispielsweise in der Form von 5W30. Beim Kaltstart muss das Motoröl dünnflüssig genug sein, um alle Komponenten schnell zu erreichen, aber im erhitzten Zustand ausreichend dickflüssig, um eine stabile Schmierung zu gewährleisten. Je kleiner die Zahl vor dem W, desto höher die Fließfähigkeit des Motoröls im kalten Zustand. Je höher die Zahl nach dem W, desto zähflüssiger bleibt das Öl bei hohen Temperaturen. Das W kennzeichnet die Wintertauglichkeit. Höhere Viskositätswerte lassen auf zähflüssigeres Motoröl schließen, niedrigere Werte auf dünnflüssigeres.
Welches Motorenöl man somit nachfüllen muss, richtet sich nach der SAE-Viskositätsklasse. Es darf nur solches Öl nachgefüllt werden, was den Werten des bisher verwendeten Motoröls entspricht. Motoröle mit unterschiedlichen SAE-Klassifizierungen sollten nicht miteinander gemischt werden. Sie könnten sich gegenseitig in ihrer Wirkung einschränken und somit die Funktionsfähigkeit mindern. Die Eignung des Motoröls wird außerdem durch die amerikanischen API-Standards und die für Europa anerkannten ACEA-Standards bestimmt. In Abhängigkeit von der Motorbauweise klassifiziert man bei den ACEA-Spezifikationen in A-, B-, C- und E-Klassen:
Durch motorische Testläufe im Labor werden von den ACEA-Spezifikationen die Leistungswerte der Motoröle ermittelt. Mittlerweile wurden die ACEA-Spezifikationen erweitert. Es gibt seit Mai 2021 auch A7/B7 Spezifikationen für High-SAPS Motoröle (Sulfatasche-Phosphor-Schwefel Basis), die für Fahrzeuge ohne Partikelfilter geeignet sind. Im Gegensatz dazu wurde die ACEA-Kategorie C6 für Low-SAPS Motoröle definiert, die speziell für Automobile mit Partikelfiltern geeignet sind. Mit den neuen Spezifikationen reagiert man auf die gestiegenen Anforderungen für Motoröle. Hier konzentriert man sich vor allem auf die Low Speed Pre-Ignition (LSPI), den Verschleißschutz und die Sauberkeit von Turboladern.
Wenn Motoren durch „Downsizing“ mehr Leistung erbringen, jedoch einen kleineren Hubraum und höheren Ladedruck aufweisen, entsteht das LSPI-Problem. Außer diesen erhöhten Anforderungen müssen moderne Motorenöle ebenfalls den Emissionsausstoß minimieren und dabei noch mehr Motorleistung ermöglichen. Die Einführung der neuen ACEA-Spezifikationen bewirkt, dass die zulässigen Klassen A3/B3 und C1 dafür nicht mehr weitergeführt werden. Neben den bereits genannten internationalen Klassifikationen erheben die meisten Fahrzeughersteller jedoch noch eigene Freigaben und Normen. Die Herstellerfreigaben für Motoröle variieren je nach spezifischem Motorenkonzept und den individuellen Tests der jeweiligen Fahrzeughersteller. Alle Hersteller benutzen dafür eigene Bezeichnungen, im Folgenden ein paar Beispiele:
Diese herstellerspezifischen Richtlinien entscheiden, welches Motoröl zum Einsatz kommen muss. Ebenso gelten sie vor dem Hintergrund von Garantiebestimmungen, die nur mit dem richtigen Motorenöl wirksam sind. Motoröl trägt zusammengefasst zur Schmierung, Kühlung und Abdichtung im Renault bei. Wesentlich ist, dass das Motorenöl dem jeweiligen Fahrzeug angepasst ist. Ob Du ein voll- oder teilsynthetisches Motoröl benötigst, mit hoher oder niedriger Viskosität oder in der Longlife-Variante - W+S Autoteile hat dafür die richtigen Lösungen parat. Unser Sortiment an Motorölen wird von namhaften Herstellern bereitgestellt. Höchste Qualität und Kompatibilität sind damit garantiert.
Bei uns findest Du hochwertige Motoröle insbesondere für folgende Renault-Modelle:
Grundsätzlich gilt, dass für das neue Motoröl dieselben Spezifikationen und Herstellerfreigaben zutreffen müssen wie beim bisherigen. Nicht zwingend muss jedoch die gleiche Marke verwendet werden. Um für den Renault das richtige Motoröl zu kaufen, sind folgende Faktoren wichtig:
Im Handbuch des Autos steht, welches Motoröl in welcher Menge für das Fahrzeug benötigt wird. Der Ölzettel im Motorraum enthält Informationen über das zuletzt eingefüllte Motoröl.
Man findet heutzutage auch sogenannte Longlife-Öle. Ihr Zweck besteht darin, längere Zeiträume zwischen den Ölwechseln zu ermöglichen. Dies geschieht durch die Beigabe verschiedener Zusätze, auch als Additive bezeichnet. Auch bei hohen Temperaturen behalten die Öle ihre optimale Schmierleistung. Deshalb haben Longlife-Öle in der Regel eine niedrigere Viskosität und besitzen oft die SAE-Spezifikation 5W30. Jedoch kann nicht jedes Fahrzeug auf Longlife-Öle umgestellt werden. Ein solcher Hinweis ist ebenfalls im Serviceheft vom Hersteller zu finden. Vorausgesetzt, ein Fahrzeug ist für Longlife-Öle geeignet, sollte konsequenterweise auf diese zurückgegriffen werden. Ohne das Nachfüllen von Longlife-Ölen erfordert das herkömmliche Motoröl einen früheren Wechsel als gemäß dem Intervall des Herstellers vorgesehen.
Die wichtigsten Kriterien unserer Auswahl bei Motorölen sind vor allen Dingen herausragende Qualitätsmerkmale und Kompatibilität. Darum bieten wir ausschließlich Motorenöle von etablierten Marken. Alle Hersteller in unserem Sortiment verfügen über jahrelange Erfahrung in der Herstellung und Entwicklung von Ölen. Dank kontinuierlicher Weiterentwicklung bieten die Motoröle eine überzeugende Leistung und übertreffen teilweise sogar die Ansprüche der Autohersteller. Sie achten auch auf den neuesten Stand der Technik. Viele Autobauer nutzen Motoröle dieser Hersteller auch als Erstausrüsterware direkt ab Werk.
Wichtige Hersteller für Motoröl für den Renault sind:
Es ist ratsam, bei jedem Ölwechsel auch den Motorölfilter zu wechseln, da dieser dafür sorgt, dass die Verunreinigungen des Öls beseitigt werden. In unserem Sortiment findest Du dazu fahrzeugspezifische Ölwechsel-Sets. Jedes Set umfasst jeweils das geeignete Motorenöl in notwendiger Menge sowie den jeweils passenden Motorölfilter. Wenn Du nach einem Motorölwechsel einen geöffneten Behälter aufbewahren möchtest, ist es empfehlenswert, die Lagerung nicht über ein Jahr hinausgehen zu lassen. Das Altöl muss stets fachgerecht entsorgt werden.
Neben dem Zustand des Öls ist auch immer wieder der Ölstand zu prüfen. Im Laufe der Zeit nimmt die Motorölmenge allmählich ab. Bewegliche Teile können niemals vollständig gas- und öldicht abgedichtet werden, sodass geringe Ölverluste permanent auftreten. Zudem verdampft und verbrennt ein Teil des Öls im Verbrennungsraum. Aus diesem Grund sollte man in regelmäßigen Zeitabständen und besonders vor langen Fahrten stets den Ölstand prüfen und Öl auffüllen, falls erforderlich. Wenn ein Ölleck entstanden ist, gibt es stärkere Schwankungen. Das erkennt man daran, dass sich unter dem Auto eine Öllache bildet. Das Fahrzeug muss dann umgehend in einer Werkstatt untersucht werden.
Art.Nr.:
UVP
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