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OPEL ASTRA H (A04) 1.9 CDTI (L48)
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AUTO AUSWÄHLEN, UM PASSENDE TEILE ZU FINDEN
Motoröl schmiert die beweglichen Komponenten des Motors und trägt zur Verringerung der mechanischen Reibung bei. Durch das Schmieren schützt man gleichzeitig die mechanischen Teile vor Korrosionsschäden. Zudem ist das Öl auch für die Kühlung des Motors verantwortlich. Aus diesem Grund kann qualitativ hochwertiges Motorenöl die Gesamtleistung des Motors optimieren. Die Verbrennungen im Motor führen jedoch zu Rückständen, die das Motoröl nach und nach verschmutzen und dicker machen. Aber auch Staub und winziger Metallabrieb gelangen auf längere Sicht in den Ölkreislauf. Autos, die häufig nur auf Kurzstrecken unterwegs sind, erreichen nicht die notwendige Temperatur, um den Kraftstoff komplett zu verdampfen. Daher gelangt Kraftstoff in den Motorölkreislauf und bewirkt eine Verdünnung des Öls. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, die Wartungsintervalle des Herstellers genau zu beachten und regelmäßig einen Motorölwechsel durchzuführen!
Grundsätzlich unterscheiden sich Motoröle in vollsynthetische und teilsynthetische Öle, sowie in Mineralöle. Mineralöle sind die ursprüngliche Variante und finden heute nur noch in Oldtimern und Fahrzeugen älterer Bauart Verwendung. Sie sind genau auf die Bedürfnisse des jeweiligen Motors zugeschnitten, um die beste Leistung und den größten Schutz zu gewährleisten. Unter teilsynthetischen Motorölen werden dagegen Öle verstanden, die zu mindestens 10 % aus Syntheseölen bestehen. Die restlichen Grundöle bestehen aus Mineralölen. Mit dem Mineralölanteil werden die Additive im Öl aufgelöst. Durch die Hinzugabe der Additive besitzen teilsynthetische Motoröle verbesserte Eigenschaften und sind in der Produktion deutlich günstiger als vollsynthetische Öle.
Unter vollsynthetischen Motorölen werden im Gegensatz dazu Öle verstanden, die hauptsächlich aus Syntheseölen bestehen und nur zu einem geringen Anteil aus Mineralölen. Ein gewisser Mineralölanteil wird auch hier gebraucht, um die Additive im Öl zu lösen. Das Öl besteht zu ca. 75 - 80 % aus hochwertigen Grundölen, ergänzt um ca. 20 - 25 % Additive. Die Fabrikation von synthetischen Ölen ist aufwendiger, denn die Materialien, aus denen die Grundöle zusammengesetzt sind, verlangen eine umfangreichere Bearbeitung, um die erwünschten Qualitätsstandards zu erreichen. Dazu zählt insbesondere das Entwachsen, Entschwefeln und Hydrocracken. Durch die Verwendung ausgesuchter Additive verbessern sich die Eigenschaften des Motoröls. So zeigen synthetische Motoröle beispielsweise einen geringeren Ölverbrauch, eine verbesserte Kaltstartfähigkeit und eine höhere thermische Stabilität. Vollsynthetische Motoröle haben zusätzlich einen höheren Verschleißschutz, bessere Alterungsstabilität und ausgezeichnete Kältebeständigkeit.
In der Vergangenheit erfolgte der Wechsel der Motoröle abhängig von den Jahreszeiten, heutzutage hat man auf Mehrbereichsöle umgestellt, die über das gesamte Jahr hinweg benutzbar sind. Die Viskosität gibt Aufschluss darüber, wie sich das Motoröl verhält. Dieser Wert wird angegeben beispielweise als 5W30. Das Öl soll beim Kaltstart dünn genug sein, um schnell alle Teile zu schmieren und dickflüssig genug, um im heißen Zustand immer noch eine hohe Schmiersicherheit zu bieten. Je kleiner die Zahl vor dem W, desto höher die Fließfähigkeit des Motoröls im kalten Zustand. Je größer die Zahl nach dem W, desto dickflüssiger ist das Öl auch bei höheren Temperaturen. Das W steht übrigens für die Eignung im Winter. Eine hohe Viskosität bedeutet somit, das Motoröl ist dickflüssiger, während eine niedrige Viskosität auf ein dünnflüssiges Motorenöl hindeutet.
Welches Motoröl beim Nachfüllen gewählt werden muss, hängt von der jeweiligen SAE-Viskositätsklasse ab. Jene muss gleich sein wie bei dem bereits eingefüllten Motoröl. Motoröle, die unterschiedliche SAE-Werte haben, dürfen nicht vermischt werden. Durch die Mischung könnten die jeweiligen Eigenschaften neutralisiert werden, was die Funktionalität beeinträchtigen würde. Die Eignung des Motoröls wird außerdem durch die amerikanischen API-Standards und die für Europa anerkannten ACEA-Standards bestimmt. In Abhängigkeit von der Motorbauweise klassifiziert man bei den ACEA-Spezifikationen in A-, B-, C- und E-Klassen:
Diese ACEA-Spezifikationen definieren die Leistung von Motorölen anhand von Motorlaufprüfungen im Labor. Seither wurden die ACEA-Spezifikationen erweitert. Es gibt seit Mai 2021 auch A7/B7 Spezifikationen für High-SAPS Motoröle (Sulfatasche-Phosphor-Schwefel Basis), die für Fahrzeuge ohne Partikelfilter geeignet sind. Im Gegensatz dazu wurde die neu eingeführte ACEA-Kategorie C6 für Low-SAPS Motoröle entwickelt, die für Fahrzeuge mit Partikelfiltern vorgesehen sind. Die neuen Versionen zielen darauf ab, den wachsenden Anforderungen an zeitgemäße Motoröle Rechnung zu tragen. Dabei steht besonders die Low Speed Pre-Ignition (LSPI), der Schutz vor Verschleiß und die Sauberkeit von Turboladern im Vordergrund.
LSPI ist eine Herausforderung, die durch das „Downsizing“ der Motoren entsteht, wo mehr Leistung erzeugt wird bei weniger Hubraum und hohem Ladedruck. Neben diesen erhöhten Anforderungen sollen moderne Motorenöle den Emissionsausstoß verringern bei gleichzeitiger Nachfrage nach noch mehr Motorleistung. Wegen der neuen ACEA-Spezifikationen werden dafür die alten Klassifizierungen A3/B3 und C1 abgeschafft. Über die schon bekannten internationalen Richtlinien und Normen hinaus, haben viele Fahrzeugproduzenten noch eigene Freigaben und Standards. Die Herstellerfreigaben basieren auf verschiedenen Motorenkonzepten und den Ergebnissen aus eigenen Testverfahren der Fahrzeughersteller. Die Bezeichnungen variieren je nach Hersteller, nachstehend einige Beispiele:
Welche Art von Motoröl ein Fahrzeug benötigt, wird durch diese spezifischen Herstellervorgaben festgelegt. Ebenso sind sie im Rahmen von Garantieansprüchen relevant, denn nur mit dem richtigen Motorenöl können sie geltend gemacht werden. Motoröl sorgt zusammengefasst für Schmierung, Kühlung und Abdichtung im BMW 2 Coupe (F22, F87). Um das zu erreichen, muss das Motorenöl zum entsprechenden Fahrzeug passen. Ob Du ein voll- oder teilsynthetisches Motoröl benötigst, mit hoher oder niedriger Viskosität oder in der Longlife-Variante - W+S Autoteile hat dafür die richtigen Lösungen parat. Unser Angebot an Motorölen umfasst ausschließlich Produkte von führenden Markenherstellern. Überragende Qualität und eine hohe Kompatibilität sind somit gegeben.
Grundsätzlich ist darauf zu achten, dass das neue Motoröl dieselben Spezifikationen und Herstellerfreigaben erfüllt wie das vorherige. Dabei spielt die Marke des Motoröls keine Rolle. Um für den BMW 2 Coupe (F22, F87) das richtige Motoröl zu kaufen, sind folgende Faktoren wichtig:
Im Benutzerhandbuch des Fahrzeugs steht das für das Auto passende Motoröl mit der benötigten Mengenangabe. Der Ölzettel im Motorraum enthält Informationen über das zuletzt eingefüllte Motoröl.
Sogenannte Longlife-Öle sind heutzutage ebenfalls verfügbar. Diese sind darauf ausgerichtet, die Ölwechselintervalle hinauszuzögern. Dies wird durch die Zugabe verschiedener Zusätze gewährleistet, die auch als Additive bezeichnet werden. Selbst bei hohen Temperaturen bieten die Öle eine ausgezeichnete Schmierfähigkeit. Daher sind Longlife-Öle überwiegend dünnflüssiger und haben häufig die SAE-Klasse 5W30. Jedoch lassen sich nicht sämtliche Fahrzeuge auf Longlife-Öle umstellen. Auch dieser Punkt muss im Serviceheft durch den Hersteller vermerkt sein. Wenn ein Fahrzeug für Longlife-Öle vorgesehen ist, sollte es auch stets nur mit diesen nachgefüllt werden. Ohne das Nachfüllen von Longlife-Ölen erfordert das herkömmliche Motoröl einen früheren Wechsel als gemäß dem Intervall des Herstellers vorgesehen.
Unsere Prioritäten bei der Auswahl von Motorölen sind eine sehr hohe Qualität und eine sehr gute Kompatibilität. Deshalb führen wir ausschließlich Motorenöle von renommierten Anbietern. Alle Hersteller in unserem Sortiment verfügen über jahrelange Erfahrung in der Herstellung und Entwicklung von Ölen. Ihre Produkte werden stetig weiterentwickelt und sorgen dafür, dass sie den Anforderungen der Autohersteller mehr als genügen. Sie achten auch auf den neuesten Stand der Technik. Viele Automobilproduzenten greifen auf diese Motoröle in der Erstausstattung zurück.
Wichtige Hersteller für Motoröl für den BMW 2 Coupe (F22, F87) sind:
Bei jedem Ölwechsel sollte auch der Motorölfilter ausgetauscht werden, denn dieser fängt die Rückstände des Motoröls auf. Bei uns erhälst Du dazu Ölwechsel-Sets, die exakt zum Fahrzeug passen. In diesen Sets findest Du die genaue Menge an benötigtem Motorenöl und den jeweils passenden Motorölfilter. Wenn Du nach einem Motorölwechsel einen geöffneten Behälter aufbewahren möchtest, ist es empfehlenswert, die Lagerung nicht über ein Jahr hinausgehen zu lassen. Das Altöl muss stets fachgerecht entsorgt werden.
Neben dem Zustand des Öls sollte auch immer wieder der Ölstand überprüft werden. Das Motoröl wird im Laufe der Zeit "verbraucht". Da bewegliche Komponenten nie ganz gas- und öldicht sind, kommt es unweigerlich zu geringfügigen Ölverlusten. Ferner wird ein Teil des Öls im Verbrennungsraum verdampft und verbrannt. Deshalb ist es vernünftig, regelmäßig und vor allem immer vor längeren Fahrten den aktuellen Ölstand zu kontrollieren und gegebenenfalls nachzufüllen. Falls ein Ölleck aufgetreten ist, sind größere Schwankungen zu beobachten. Eine Öllache unter dem Fahrzeug ist ein deutliches Anzeichen dafür. In einem solchen Fall sollte das Fahrzeug umgehend in einer Werkstatt geprüft werden.
Art.Nr.:
UVP
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