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AUDI A4 B5 (8D2) 1.8 quattro
1781 ccm, 92 KW, 125 PS, 01.1995
AUDI A4 B6 (8E2) 1.9 TDI quattro
1896 ccm, 96 KW, 130 PS, 11.2001
AUDI A4 B8 Avant (8K5) 2.7 TDI
2698 ccm, 140 KW, 190 PS, 04.2008
AUDI A6 C5 (4B2, 4B4) 1.8 T
1781 ccm, 132 KW, 180 PS, 12.1997
AUDI A6 C5 (4B2, 4B4) 2.4 quattro
2393 ccm, 121 KW, 165 PS, 02.1997
AUDI A6 C5 (4B2, 4B4) 3.7 quattro
3697 ccm, 191 KW, 260 PS, 03.1999
AUDI A8 D2 (4D2, 4D8) S8 quattro
4172 ccm, 250 KW, 340 PS, 07.1996
BMW 1 (F20) 116 d
1598 ccm, 85 KW, 116 PS, 03.2012
CHEVROLET CAPTIVA (C100, C140) 2.0 D
1991 ccm, 110 KW, 150 PS, 09.2007
DACIA DUSTER (HS_) 1.5 dCi (HSMC)
1461 ccm, 79 KW, 107 PS, 06.2010
DACIA LOGAN Pick-up (US_) 1.6 Bifuel
1598 ccm, 62 KW, 84 PS, 05.2010
FORD C-MAX (DM2) 1.6 TDCi
1560 ccm, 66 KW, 90 PS, 02.2007
FORD FOCUS III Turnier 2.0 TDCi
1997 ccm, 120 KW, 163 PS, 07.2010
FORD TOURNEO CUSTOM V362 Bus (F3) 2.2 TDCi
2198 ccm, 114 KW, 155 PS, 09.2012
FORD TRANSIT Pritsche/Fahrgestell (E_ _) 2.5 TD
2496 ccm, 55 KW, 75 PS, 08.1994
HYUNDAI SONATA V (NF) 2.4
2359 ccm, 119 KW, 162 PS, 01.2005
IVECO DAILY IV Kasten 60C15 V
2998 ccm, 107 KW, 146 PS, 05.2006
JAGUAR X-TYPE I (X400) 2.2 D
2198 ccm, 107 KW, 146 PS, 01.2007
JEEP GRAND CHEROKEE II (WJ, WG) 4.0 4x4
3960 ccm, 140 KW, 190 PS, 04.1999
KIA PICANTO III (JA) 1.2
1248 ccm, 62 KW, 84 PS, 03.2017
LEXUS IS II (_E2_) 220d (ALE20)
2231 ccm, 130 KW, 177 PS, 08.2005
OPEL ADAM (M13) 1.4
1398 ccm, 64 KW, 87 PS, 10.2012
OPEL ASTRA H (A04) 1.9 CDTI (L48)
1910 ccm, 110 KW, 150 PS, 09.2004
OPEL ASTRA H Stufenheck (A04) 1.7 CDTi (L69)
1686 ccm, 81 KW, 110 PS, 02.2007
OPEL REKORD C Caravan 1.5
1492 ccm, 44 KW, 60 PS, 02.1968
OPEL VECTRA C (Z02) 1.6 16V (F69)
1598 ccm, 74 KW, 100 PS, 04.2002
PEUGEOT 206 SW (2E/K) 1.1
1124 ccm, 44 KW, 60 PS, 07.2002
PEUGEOT 307 Break (3E) 2.0 16V
1997 ccm, 103 KW, 140 PS, 03.2005
PORSCHE 911 (991) 3.8 Turbo S
3800 ccm, 427 KW, 580 PS, 01.2016
PORSCHE BOXSTER (987) S 3.4
3436 ccm, 228 KW, 310 PS, 06.2009
PORSCHE CAYENNE (92A) 4.8 Turbo
4806 ccm, 368 KW, 500 PS, 06.2010
RENAULT 19 II (B/C53_) 1.8 16V (B/C53D)
1764 ccm, 99 KW, 135 PS, 04.1992
RENAULT SAFRANE II (B54_) 2.0 16V (B54L)
1948 ccm, 100 KW, 136 PS, 07.1996
ROVER 200 II Schrägheck (RF) 220 D/SD
1994 ccm, 63 KW, 86 PS, 11.1995
ROVER 400 II (XW) 414 GSI/SI
1396 ccm, 66 KW, 90 PS, 04.1990
SEAT IBIZA IV (6J5, 6P1) 1.4
1390 ccm, 63 KW, 85 PS, 03.2008
SKODA FABIA I Combi (6Y5) 1.4 TDI
1422 ccm, 51 KW, 70 PS, 10.2005
SKODA FABIA II (542) 1.2 TSI
1197 ccm, 77 KW, 105 PS, 03.2010
SKODA FABIA II Combi (545) 1.2 12V
1198 ccm, 44 KW, 60 PS, 11.2011
SKODA KODIAQ I (NS6, NS7, NV7) 1.4 TSI
1395 ccm, 110 KW, 150 PS, 10.2016
SKODA OCTAVIA III (5E3, NL3, NR3) 2.0 TDI 4x4
1968 ccm, 110 KW, 150 PS, 05.2013
SKODA OCTAVIA III Combi (5E5, 5E6) 2.0 TSI RS
1984 ccm, 169 KW, 230 PS, 05.2015
SKODA SUPERB II Kombi (3T5) 2.0 TFSI
1984 ccm, 147 KW, 200 PS, 05.2010
SMART FORTWO Coupe (451) 1.0 Brabus (451.333)
999 ccm, 72 KW, 98 PS, 01.2008
SUZUKI GRAND VITARA II (JT, TE, TD) 2.4 Allrad (JB424)
2393 ccm, 124 KW, 169 PS, 01.2009
SUZUKI WAGON R+ (MA) 1.3 (RB413)
1298 ccm, 56 KW, 76 PS, 05.2000
VW BORA I (1J2) 1.9 SDI
1896 ccm, 50 KW, 68 PS, 10.1998
VW CADDY I (14) 1.6
1595 ccm, 55 KW, 75 PS, 01.1983
VW GOLF V Variant (1K5) 2.0 TDI
1968 ccm, 103 KW, 140 PS, 06.2007
VW KAEFER 1.2 (42005)
1192 ccm, 22 KW, 30 PS, 01.1954
VW KAEFER 1300 1.3 (11)
1285 ccm, 29 KW, 40 PS, 08.1965
VW KAEFER 1500 1.6
1584 ccm, 37 KW, 50 PS, 07.1970
VW LUPO I (6X1, 6E1) 1.4
1390 ccm, 44 KW, 60 PS, 10.2000
VW NEW BEETLE (9C1, 1C1) 2.3 V5
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VW PASSAT B5 Variant (3B5) 1.9 TDI
1896 ccm, 74 KW, 101 PS, 02.2000
VW PASSAT B5 Variant (3B5) 1.9 TDI Syncro/4motion
1896 ccm, 81 KW, 110 PS, 06.1997
VW PASSAT B7 Variant (365) 2.0 TDI
1968 ccm, 125 KW, 170 PS, 08.2010
VW PASSAT B7 Variant (365) 2.0 TDI 4motion
1968 ccm, 103 KW, 140 PS, 08.2010
VW PASSAT B8 (3G2, CB2) 2.0 TDI
1968 ccm, 140 KW, 190 PS, 11.2014
VW T-CROSS (C11, D31) 1.0 TSi
999 ccm, 70 KW, 95 PS, 12.2018
VW TOURAN (5T1) 2.0 TDI
1968 ccm, 81 KW, 110 PS, 11.2015
AUTO AUSWÄHLEN, UM PASSENDE TEILE ZU FINDEN
Motoröl schmiert die beweglichen Motorteile und vermindert die mechanische Reibung. Das Schmieren der mechanischen Teile dient auch als Schutz gegen Korrosion. Zudem übernimmt das Öl die Aufgabe der Kühlung des Motors. Ein gutes Motorenöl führt folglich zu einer verbesserten Motorleistung. Der Verbrennungsprozess im Motor erzeugt Rückstände, die das Motoröl im Laufe der Zeit verunreinigen und zähflüssiger machen. Über einen längeren Zeitraum gelangen ebenso Staub und winzige Metallteile in den Ölkreislauf. Autos, die häufig nur auf Kurzstrecken unterwegs sind, erreichen nicht die notwendige Temperatur, um den Kraftstoff komplett zu verdampfen. Damit gelangt Kraftstoff in den Motorölkreislauf und führt zu einer Verdünnung des Öls. Damit das Fahrzeug optimal funktioniert, ist es daher entscheidend, die Wartungsintervalle des Herstellers einzuhalten und regelmäßig einen Ölwechsel vorzunehmen!
Im Wesentlichen unterscheidet man Motoröle in vollsynthetische und teilsynthetische Öle, sowie in Mineralöle. Mineralöle stellen die klassische Form dar und finden heute nur noch in Oldtimern und Fahrzeugen älterer Bauart Anwendung. Sie sind genau auf die Bedürfnisse des jeweiligen Motors zugeschnitten, um die beste Leistung und den größten Schutz zu gewährleisten. Unter teilsynthetischen Motorölen werden dagegen Öle verstanden, die zu mindestens 10 % aus Syntheseölen bestehen. Die restlichen Grundöle bestehen aus Mineralölen. Mit dem Mineralölanteil werden die Additive im Öl aufgelöst. Durch die Integration von Zusatzstoffen erzielen teilsynthetische Motoröle eine Optimierung ihrer Eigenschaften und bleiben dabei bei der Produktion deutlich kostengünstiger als vollsynthetische Öle.
Motoröle, die im Gegensatz dazu vorwiegend auf Syntheseölen aufbauen und nur zu einem geringen Anteil aus Mineralölen bestehen, werden als vollsynthetisch bezeichnet. Der kleine Anteil an Mineralölen wird auch hier dazu verwendet, um die Additive im Öl aufzulösen. Das Öl enthält hauptsächlich hochwertige Grundöle mit einem Anteil von rund 75 - 80 %, die mit Additiven in der Größenordnung von 20 - 25 % ergänzt werden. Die Fabrikation von synthetischen Ölen ist aufwendiger, denn die Materialien, aus denen die Grundöle zusammengesetzt sind, verlangen eine umfangreichere Bearbeitung, um die erwünschten Qualitätsstandards zu erreichen. Dies schließt beispielsweise Entwachsen, Entschwefeln und Hydrocracken ein. Durch die Beimischung spezifischer Additive werden die Eigenschaften des Motoröls optimiert. Somit zeigen synthetische Motoröle zum Beispiel einen geringeren Ölverbrauch, verbesserte Kaltstarteigenschaften und eine höhere Wärmestabilität. Vollsynthetische Schmiermittel bieten zusätzlich eine erhöhte Schutzwirkung gegen Verschleiß, eine verbesserte Beständigkeit gegen Alterung und eine hervorragende Kälteverträglichkeit.
Früher waren saisonale Wechsel von Motorölen notwendig, heute sind in der Regel Mehrbereichsöle gebräuchlich, die ganzjährig genutzt werden. Die Dicke oder Dünne des Motoröls wird durch seine Viskosität ausgedrückt. Ein typischer Wert dafür ist beispielsweise 5W30. Beim Kaltstart soll das Motoröl hinreichend dünnflüssig sein, um umgehend alle Teile zu schmieren und bei Hitze dickflüssig genug bleiben, um die Schmierfähigkeit sicherzustellen. Je niedriger die Zahl vor dem W ist, desto dünnflüssiger ist das Motoröl im kalten Zustand. Je größer die Ziffer nach dem W, desto weniger verflüssigt sich das Öl bei großer Hitze. Das W kennzeichnet die Wintertauglichkeit. Höhere Viskositätswerte lassen auf zähflüssigeres Motoröl schließen, niedrigere Werte auf dünnflüssigeres.
Welches Motorenöl man somit nachfüllen muss, richtet sich nach der SAE-Viskositätsklasse. Sie muss identisch sein, wie bei dem bisher verwendeten Motorenöl. Motoröle verschiedener SAE-Klassen sollten nicht kombiniert werden. Durch die Mischung könnten die jeweiligen Eigenschaften neutralisiert werden, was die Funktionalität beeinträchtigen würde. Welches Motoröl passt, hängt außerdem von den amerikanischen API-Spezifikationen oder den für den europäischen Raum relevanten ACEA-Spezifikationen ab. Abhängig von der Bauweise des Motors unterscheiden sich die ACEA-Spezifikationen in die Kategorien A, B, C und E:
Um die Leistung von Motorölen zu bewerten, greifen die ACEA-Spezifikationen auf Motorprüfläufe im Labor zurück. Die ACEA-Spezifikationen wurden inzwischen erweitert. Ab Mai 2021 existieren nun auch A7/B7 Spezifikationen für High-SAPS Motoröle (Sulfatasche-Phosphor-Schwefel), die für Fahrzeuge ohne Partikelfilter gedacht sind. Im Gegensatz dazu wurde die ACEA-Kategorie C6 für Low-SAPS Motoröle definiert, die speziell für Automobile mit Partikelfiltern geeignet sind. Die neuen Versionen zielen darauf ab, den wachsenden Anforderungen an zeitgemäße Motoröle Rechnung zu tragen. Hier konzentriert man sich vor allem auf die Low Speed Pre-Ignition (LSPI), den Verschleißschutz und die Sauberkeit von Turboladern.
LSPI ist eine Schwierigkeit, die infolge des „Downsizing“ der Motoren auftritt, wo mehr Leistung erzielt wird, trotz eines reduzierten Hubraums und erhöhten Ladedrucks. Neben diesen erhöhten Anforderungen sollen moderne Motorenöle den Emissionsausstoß verringern bei gleichzeitiger Nachfrage nach noch mehr Motorleistung. Wegen der neuen ACEA-Spezifikationen werden dafür die alten Klassifizierungen A3/B3 und C1 abgeschafft. Außer den schon erwähnten internationalen Standards gibt es bei den meisten Fahrzeugherstellern noch eigene Freigaben und Normen. Die Herstellerfreigaben für Motoröle variieren je nach spezifischem Motorenkonzept und den individuellen Tests der jeweiligen Fahrzeughersteller. Die Bezeichnungen variieren je nach Hersteller, im Folgenden ein paar Beispiele:
Diese vom Hersteller festgelegten Normen und Freigaben definieren, welches Motoröl geeignet ist. Ebenso sind sie im Rahmen von Garantieansprüchen relevant, denn nur mit dem richtigen Motorenöl können sie geltend gemacht werden. Motoröl trägt zusammengefasst zur Schmierung, Kühlung und Abdichtung im VW Passat Alltrack B8 Variant bei. Dazu ist es erforderlich, dass das Motorenöl spezifisch zum betreffenden Fahrzeug passt. Ob Du ein voll- oder teilsynthetisches Motoröl benötigst, mit hoher oder niedriger Viskosität oder in der Longlife-Variante - bei W+S Autoteile findest Du dazu die passenden Produkte. Unser Sortiment an Motorölen wird von namhaften Herstellern bereitgestellt. Höchste Qualität und Kompatibilität sind damit gesichert.
Grundsätzlich ist sicherzustellen, dass das neue Motoröl die gleichen Spezifikationen und Herstellerfreigaben wie das alte besitzt. Dabei muss es sich jedoch nicht um die gleiche Motorölmarke handeln. Um für den VW Passat Alltrack B8 Variant das richtige Motoröl zu kaufen, sind folgende Faktoren wichtig:
Im Benutzerhandbuch des Fahrzeugs steht das für das Auto passende Motoröl mit der benötigten Mengenangabe. Auf dem Ölzettel im Motorraum erfährst Du, welches Motoröl beim letzten Mal eingefüllt wurde.
Heutzutage gibt es auch sogenannte Longlife-Öle. Diese helfen dabei, die Intervalle für einen Ölwechsel hinauszuzögern. Dies geschieht durch die Beigabe verschiedener Zusätze, auch als Additive bezeichnet. Die Öle sorgen für eine sehr gute Schmierfähigkeit auch bei hohen Temperaturen. Daher sind Longlife-Öle überwiegend dünnflüssiger und haben häufig die SAE-Klasse 5W30. Jedoch können nicht alle Fahrzeuge Longlife-Öle benutzen. Ein solcher Hinweis ist ebenfalls im Serviceheft vom Hersteller zu finden. Sollte ein Fahrzeug für Longlife-Öle ausgelegt sein, wird empfohlen, diese fortlaufend zu nutzen. Sofern keine Longlife-Öle eingesetzt werden, muss ein Ölwechsel des Motoröls früher vorgenommen werden als gemäß der Herstellerangabe.
Die wichtigsten Kriterien unserer Auswahl bei Motorölen sind vor allen Dingen herausragende Qualitätsmerkmale und Kompatibilität. Deshalb führen wir ausschließlich Motorenöle von renommierten Anbietern. Unsere gelisteten Anbieter besitzen jahrzehntelange Expertise in der Konzeption und Produktion von Ölen. Ihre ständige Produktentwicklung garantiert, dass die Motoröle den Anforderungen der Autobauer entsprechen oder diese sogar übertreffen. Auch Innovationen von Technologien werden von ihnen berücksichtigt. Zahlreiche Fahrzeughersteller verwenden diese Motoröle als Erstausrüsterware.
Wichtige Hersteller für Motoröl für den VW Passat Alltrack B8 Variant sind:
Es ist ratsam, bei jedem Ölwechsel auch den Motorölfilter zu wechseln, da dieser dafür sorgt, dass die Verunreinigungen des Öls beseitigt werden. Bei uns findest Du dazu auf die jeweiligen Fahrzeuge abgestimmte Ölwechsel-Sets. Diese Sets bieten die passende Menge an Motorenöl zusammen mit dem für jedes Fahrzeug erforderlichen Motorölfilter. Im Falle der Aufbewahrung eines geöffneten Behälters mit Motoröl ist zu empfehlen, die Lagerung nicht länger als ein Jahr andauern zu lassen. Das Altöl muss stets fachgerecht entsorgt werden.
Neben der Kontrolle des Ölzustands ist auch auf den Ölstand zu achten. Im Laufe der Zeit nimmt die Motorölmenge allmählich ab. Bewegliche Bauteile sind nicht zu 100% gas- und öldicht, wodurch es immer einen stetigen, wenn auch sehr geringen, Ölverlust gibt. Außerdem kommt hinzu, dass ein Teil des Öls im Verbrennungsraum verdampft und verbrennt. Folglich ist es angebracht, regelmäßig und speziell vor langen Autofahrten den Ölstand zu prüfen und das Öl, wenn nötig, aufzufüllen. Deutliche Schwankungen treten auf, wenn ein Ölleck entstanden ist. Eine Öllache unter dem Fahrzeug ist ein deutliches Anzeichen dafür. Dies erfordert eine umgehende Untersuchung des Fahrzeugs in einer Autowerkstatt.
Art.Nr.:
UVP
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