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ALFA ROMEO 146 (930_) 1.6 16V T.S. (930.B2C)
1598 ccm, 82 KW, 112 PS, 09.1997
AUDI A4 B5 (8D2) 1.6
1595 ccm, 75 KW, 102 PS, 07.2000
AUDI A4 B8 (8K2) 1.8 TFSI
1798 ccm, 125 KW, 170 PS, 11.2011
AUDI A4 B8 Avant (8K5) 1.8 TFSI
1798 ccm, 118 KW, 160 PS, 11.2007
AUDI A4 B8 Avant (8K5) 3.0 TDI
2967 ccm, 150 KW, 204 PS, 11.2011
AUDI A6 C5 (4B2, 4B4) 3.7 quattro
3697 ccm, 191 KW, 260 PS, 03.1999
AUDI A6 C5 Avant (4B5, 4B6) 1.8 T quattro
1781 ccm, 132 KW, 180 PS, 12.1997
BMW 2 Active Tourer (F45) 218 i
1499 ccm, 100 KW, 136 PS, 07.2014
CITROËN DS5 2.0 HDi 165
1997 ccm, 120 KW, 163 PS, 11.2011
CITROËN XSARA (N1) 1.6 i
1587 ccm, 65 KW, 88 PS, 04.1997
DACIA DUSTER (HS_) 1.5 dCi (HSMC)
1461 ccm, 79 KW, 107 PS, 06.2010
FIAT STILO Multi Wagon (192_) 1.9 JTD
1910 ccm, 93 KW, 126 PS, 09.2003
FORD FIESTA VI (CB1, CCN) 1.5 TDCi
1499 ccm, 55 KW, 75 PS, 09.2012
HONDA ACCORD V (CE, CF_, CD) 1.8 i (CE7)
1850 ccm, 85 KW, 116 PS, 02.1996
HYUNDAI LANTRA II (J-2) 1.6 16V
1599 ccm, 84 KW, 114 PS, 11.1995
MAZDA 3 Schrägheck (BP) 1.8 SKYACTIV-D (BP8P)
1759 ccm, 85 KW, 116 PS, 01.2019
MINI MINI (F56) Cooper S
1998 ccm, 131 KW, 178 PS, 11.2020
MINI MINI (R50, R53) S Works
1598 ccm, 149 KW, 203 PS, 11.2003
OPEL ASTRA F CC (T92) 1.6 i 16V (F08, M08, F68, M68)
1598 ccm, 74 KW, 100 PS, 08.1994
OPEL ASTRA H (A04) 1.4 (L48)
1364 ccm, 55 KW, 75 PS, 04.2004
OPEL ASTRA H GTC (A04) 1.6 (L08)
1598 ccm, 85 KW, 116 PS, 12.2006
OPEL ASTRA H Stufenheck (A04) 1.7 CDTi (L69)
1686 ccm, 81 KW, 110 PS, 02.2007
OPEL ASTRA J Stufenheck 1.7 CDTI (69)
1686 ccm, 81 KW, 110 PS, 06.2012
OPEL CORSA C (X01) 1.7 CDTI (F08, F68)
1686 ccm, 74 KW, 100 PS, 06.2003
OPEL CORSA E (X15) 1.4 (08, 68)
1398 ccm, 66 KW, 90 PS, 09.2014
OPEL VECTRA C (Z02) 1.9 CDTI (F69)
1910 ccm, 110 KW, 150 PS, 04.2004
PEUGEOT 306 Cabriolet (7D, N3, N5) 1.6
1587 ccm, 65 KW, 89 PS, 04.1996
PORSCHE 911 (991) 3.8 Turbo S
3800 ccm, 427 KW, 580 PS, 01.2016
PORSCHE CAYENNE (9PA) 3.0 TDI
2967 ccm, 176 KW, 240 PS, 02.2009
RENAULT CLIO I (B/C57_, 5/357_) 1.8 Rsi (B/C579)
1794 ccm, 80 KW, 109 PS, 01.1993
SEAT ATECA (KH7, KHP) 2.0 TSI 4Drive
1984 ccm, 140 KW, 190 PS, 05.2017
SEAT IBIZA IV (6J5, 6P1) 1.4
1390 ccm, 63 KW, 85 PS, 03.2008
SEAT LEON (1M1) 1.4 16V
1390 ccm, 55 KW, 75 PS, 11.1999
SEAT LEON (5F1) 1.0 TSi
999 ccm, 63 KW, 86 PS, 09.2018
SKODA FABIA II Combi (545) 1.4
1390 ccm, 63 KW, 86 PS, 10.2007
SKODA FABIA II Combi (545) 1.4 TSI RS
1390 ccm, 132 KW, 180 PS, 05.2010
SKODA OCTAVIA II (1Z3) 2.0 TDI
1968 ccm, 100 KW, 136 PS, 02.2004
SKODA RAPID Spaceback (NH1) 1.2 TSI
1197 ccm, 77 KW, 105 PS, 07.2012
SKODA SUPERB III Kombi (3V5) 2.0 TDI 4x4
1968 ccm, 140 KW, 190 PS, 03.2015
SMART FORTWO Coupe (451) 1.0 Brabus (451.333)
999 ccm, 72 KW, 98 PS, 01.2008
SUZUKI SWIFT III (MZ, EZ) 1.5 (RS415, ZC21S)
1490 ccm, 75 KW, 102 PS, 02.2005
VOLVO 240 Kombi (P245) 2.3
2316 ccm, 82 KW, 112 PS, 08.1980
VW BORA I (1J2) 1.6 FSI
1598 ccm, 81 KW, 110 PS, 01.2002
VW BORA Variant (1J6) 1.6
1595 ccm, 74 KW, 100 PS, 05.1999
VW BORA Variant (1J6) 1.6 16V
1598 ccm, 77 KW, 105 PS, 02.2000
VW BORA Variant (1J6) 1.9 TDI
1896 ccm, 96 KW, 130 PS, 11.2000
VW CALIFORNIA T4 Camper (7DJ, 7DK, 70J) 2.5 TDI
2461 ccm, 111 KW, 151 PS, 07.1999
VW CC B7 (358) 2.0 TSI
1984 ccm, 155 KW, 210 PS, 11.2011
VW JETTA II (19E, 1G2, 165) 1.6 D
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VW NEW BEETLE (9C1, 1C1) 1.6
1595 ccm, 74 KW, 100 PS, 10.1999
VW PASSAT B5 Variant (3B5) 1.9 TDI
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VW PASSAT B5 Variant (3B5) 1.9 TDI Syncro/4motion
1896 ccm, 81 KW, 110 PS, 06.1997
VW PASSAT B6 Variant (3C5) 2.0 TDI
1968 ccm, 125 KW, 170 PS, 08.2005
VW PASSAT B8 (3G2, CB2) 2.0 TDI
1968 ccm, 140 KW, 190 PS, 11.2014
VW TRANSPORTER T5 Bus (7HB, 7HJ, 7EB, 7EJ) 2.5 TDi
2461 ccm, 120 KW, 163 PS, 11.2003
AUTO AUSWÄHLEN, UM PASSENDE TEILE ZU FINDEN
Motoröl gewährleistet die Schmierung der beweglichen Teile des Motors und reduziert die mechanische Reibung. Gleichzeitig wirkt die Schmierung als Korrosionsschutz der beweglichen Teile. Zudem übernimmt das Öl die Aufgabe der Kühlung des Motors. Aus diesem Grund kann qualitativ hochwertiges Motorenöl die Gesamtleistung des Motors optimieren. Infolge der Verbrennungen im Motor setzen sich Rückstände ab, die das Motoröl allmählich verschmutzen und verdicken. Über einen längeren Zeitraum gelangen ebenso Staub und winzige Metallteile in den Ölkreislauf. Autos, die häufig nur auf Kurzstrecken unterwegs sind, erreichen nicht die notwendige Temperatur, um den Kraftstoff komplett zu verdampfen. Daher gelangt Kraftstoff in den Motorölkreislauf und bewirkt eine Verdünnung des Öls. Damit das Fahrzeug optimal funktioniert, ist es daher entscheidend, die Wartungsintervalle des Herstellers einzuhalten und regelmäßig einen Ölwechsel vorzunehmen!
Im Allgemeinen unterscheiden sich Motoröle in vollsynthetische und teilsynthetische Öle, sowie in Mineralöle. Mineralöle sind die ursprüngliche Form und werden heutzutage nur noch in speziellen Oldtimern und anderen älteren Fahrzeugen eingesetzt. Sie sind genau auf die Bedürfnisse des jeweiligen Motors zugeschnitten, um die beste Leistung und den größten Schutz zu gewährleisten. Teilsynthetische Motoröle bestehen dagegen zu mindestens 10 % aus Syntheseölen. Der restliche Anteil an Grundölen sind Mineralöle. Mit dem Mineralölanteil werden die Additive im Öl aufgelöst. Durch das Einarbeiten der Additivstoffe erhalten teilsynthetische Motoröle gesteigerte Eigenschaften und bleiben bei der Herstellung signifikant kostengünstiger als vollsynthetische Öle.
Unter vollsynthetischen Motorölen werden im Gegensatz dazu Öle verstanden, die hauptsächlich aus Syntheseölen bestehen und nur zu einem geringen Anteil aus Mineralölen. Der Mineralölanteil wird auch hier benötigt, um die Additive im Öl aufzulösen. Das Öl besteht zu ca. 75 - 80 % aus hochwertigen Grundölen, ergänzt um ca. 20 - 25 % Additive. Die Erzeugung synthetischer Öle ist aufwendiger, da die Materialien, aus denen die Grundöle zusammengesetzt sind, umfangreicher zu verarbeiten sind, um die geforderte Qualität sicherzustellen. Dazu gehört unter anderem das Entwachsen, Entschwefeln und Hydrocracken. Durch das Hinzufügen von ausgewählten Additiven werden die Eigenschaften des Motoröls verbessert. Damit weisen synthetische Motoröle unter anderem einen verringerten Ölverbrauch, überlegene Kaltstarteigenschaften und eine erhöhte thermische Beständigkeit auf. Eine erhöhte Schutzwirkung gegen Verschleiß, die verbesserte Alterungsbeständigkeit und eine ausgezeichnete Kältefestigkeit kennzeichnen im Weiteren vollsynthetische Motorenöle.
Es war früher nötig, verschiedene Motorenöle für die jeweilige Jahreszeit zu verwenden, heutzutage sind Mehrbereichsöle gebräuchlich, die ganzjährig genutzt werden. Anhand der Viskosität erkennt man die Fließfähigkeit des Motoröls. Ein typischer Wert dafür ist beispielsweise 5W30. Beim Kaltstart muss das Motoröl dünnflüssig genug sein, um alle Komponenten schnell zu erreichen, aber im erhitzten Zustand ausreichend dickflüssig, um eine stabile Schmierung zu gewährleisten. Je niedriger die Zahl vor dem W ist, desto dünnflüssiger ist das Motoröl im kalten Zustand. Je höher die Zahl nach dem W, desto zähflüssiger bleibt das Öl bei hohen Temperaturen. Das W steht übrigens für "Wintereignung". Ist die Viskosität hoch, weist das darauf hin, dass das Motoröl zähflüssiger ist, während eine niedrige Viskosität ein Zeichen für dünnflüssigeres Motoröl ist.
Welches Motorenöl man somit nachfüllen muss, richtet sich nach der SAE-Viskositätsklasse. Es darf nur solches Öl nachgefüllt werden, was den Werten des bisher verwendeten Motoröls entspricht. Motoröle, die unterschiedliche SAE-Werte haben, dürfen nicht vermischt werden. Sie könnten sich gegenseitig in ihrer Wirkung neutralisieren und die Funktion beeinträchtigen. Die Wahl des richtigen Motoröls orientiert sich außerdem an den amerikanischen API-Spezifikationen oder an den für Europa relevanten ACEA-Spezifikationen. Je nach Motorbauweise unterscheidet man bei den ACEA-Spezifikationen zwischen der A-, B-, C- und E-Klasse:
Mittels Motorenprüfverfahren im Labor legen die ACEA-Spezifikationen die Motorenölleistung fest. Die ACEA-Spezifikationen wurden inzwischen erweitert. Im Mai 2021 wurden die Spezifikationen erweitert um A7/B7 für High-SAPS Motoröle (Sulfatasche-Phosphor-Schwefel), welche für Fahrzeuge ohne Partikelfilter gedacht sind. Alternativ dazu beschreibt die aktuelle ACEA-Klassifikation C6 Low-SAPS Motoröle, die für Autos mit Partikelfilter geeignet sind. Hiermit soll auf die gestiegenen Erwartungen an gegenwärtige Motoröle reagiert werden. Dabei liegt das Augenmerk insbesondere auf der Low Speed Pre-Ignition (LSPI), dem Verschleißschutz sowie der Sauberkeit von Turboladern.
LSPI ist eine Schwierigkeit, die infolge des „Downsizing“ der Motoren auftritt, wo mehr Leistung erzielt wird, trotz eines reduzierten Hubraums und erhöhten Ladedrucks. Außer diesen erhöhten Anforderungen müssen moderne Motorenöle ebenfalls den Emissionsausstoß minimieren und dabei noch mehr Motorleistung ermöglichen. Aufgrund der Einführung der neuen ACEA-Spezifikationen werden dafür die alten Klassen A3/B3 und C1 nicht mehr weitergeführt. Neben den bereits genannten internationalen Klassifikationen erheben die meisten Fahrzeughersteller jedoch noch eigene Freigaben und Normen. Die unterschiedlichen Motorenkonzepte und spezielle Tests der Fahrzeughersteller bestimmen die Herstellerfreigaben für Motoröle. Je nach Hersteller sind die Bezeichnungen unterschiedlich aufgebaut, im Folgenden ein paar Beispiele:
Diese herstellerspezifischen Richtlinien entscheiden, welches Motoröl zum Einsatz kommen muss. Sie sind zudem für Garantieansprüche von Bedeutung, da diese nur mit dem korrekten Motorenöl beansprucht werden können. Motoröl stellt zusammengefasst die Schmierung, Kühlung und Abdichtung im Opel Vivaro A Bus sicher. Hierfür sollte das Motorenöl mit dem jeweiligen Fahrzeug kompatibel sein. Ob Du ein voll- oder teilsynthetisches Motoröl benötigst, mit hoher oder niedriger Viskosität oder in der Longlife-Variante - bei W+S Autoteile findest Du dazu die passenden Produkte. Unser Sortiment an Motorölen wird von namhaften Herstellern bereitgestellt. Überragende Qualität und eine hohe Kompatibilität sind somit gegeben.
Grundsätzlich ist darauf zu achten, dass das neue Motoröl dieselben Spezifikationen und Herstellerfreigaben erfüllt wie das vorherige. Nicht zwingend muss jedoch die gleiche Marke verwendet werden. Um für den Opel Vivaro A Bus das richtige Motoröl zu kaufen, sind folgende Faktoren wichtig:
Welches Motoröl in welcher Menge Du für das Fahrzeug benötigst, lässt sich im Handbuch des Fahrzeugs nachlesen. Der Ölzettel im Motorraum enthält Informationen über das zuletzt eingefüllte Motoröl.
Sogenannte Longlife-Öle sind heutzutage ebenfalls verfügbar. Ziel dieser Öle ist es, die Intervalle der durchzuführenden Ölwechsel hinauszuzögern. Dies wird durch die Zugabe verschiedener Zusätze gewährleistet, die auch als Additive bezeichnet werden. Die Öle sorgen für eine sehr gute Schmierfähigkeit auch bei hohen Temperaturen. Deshalb haben Longlife-Öle in der Regel eine niedrigere Viskosität und besitzen oft die SAE-Spezifikation 5W30. Jedoch können nicht alle Fahrzeuge Longlife-Öle benutzen. Auch dieser Punkt muss im Serviceheft durch den Hersteller vermerkt sein. Falls ein Fahrzeug die Verwendung von Longlife-Ölen vorsieht, ist es ratsam, nur solche zu verwenden. Bei Nichtverwendung von Longlife-Ölen, ist ein früherer Ölwechsel des Motoröls notwendig, als es das Herstellerintervall empfiehlt.
Unsere Prioritäten bei der Auswahl von Motorölen sind eine sehr hohe Qualität und eine sehr gute Kompatibilität. Deshalb führen wir ausschließlich Motorenöle von renommierten Anbietern. Alle Hersteller in unserem Sortiment verfügen über jahrelange Erfahrung in der Herstellung und Entwicklung von Ölen. Sie entwickeln ihre Produkte immer weiter, so dass die Motoröle stets die Anforderungen der Autobauer erfüllen, wenn nicht sogar übertreffen. Technologisch sind sie stets auf dem neuesten Stand. Viele Autobauer nutzen Motoröle dieser Hersteller auch als Erstausrüsterware direkt ab Werk.
Wichtige Hersteller für Motoröl für den Opel Vivaro A Bus sind:
Es ist ratsam, bei jedem Ölwechsel auch den Motorölfilter zu wechseln, da dieser dafür sorgt, dass die Verunreinigungen des Öls beseitigt werden. Bei uns erhälst Du dazu Ölwechsel-Sets, die exakt zum Fahrzeug passen. In den Sets sind sowohl das passende Motorenöl in der richtigen Menge als auch der jeweilige Motorölfilter vorhanden. Im Falle der Aufbewahrung eines geöffneten Behälters mit Motoröl ist zu empfehlen, die Lagerung nicht länger als ein Jahr andauern zu lassen. Verbrauchtes Öl ist unbedingt fachgerecht zu entsorgen.
Neben dem Zustand des Öls sollte auch immer wieder der Ölstand überprüft werden. Das Motoröl wird im Laufe der Zeit "verbraucht". Bewegliche Bauteile sind nicht zu 100% gas- und öldicht, wodurch es immer einen stetigen, wenn auch sehr geringen, Ölverlust gibt. Zudem verdampft und verbrennt ein Teil des Öls im Verbrennungsraum. Daher empfiehlt es sich, in regelmäßigen Intervallen und insbesondere vor längeren Fahrten den Ölstand zu überprüfen und bei Bedarf Öl nachzufüllen. Größere Schwankungen gibt es, wenn ein Ölleck entstanden ist. Das erkennt man daran, dass sich unter dem Auto eine Öllache bildet. Dies erfordert eine umgehende Untersuchung des Fahrzeugs in einer Autowerkstatt.
Art.Nr.:
UVP
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