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2861 ccm, 135 KW, 184 PS, 01.1994
AUTO AUSWÄHLEN, UM PASSENDE TEILE ZU FINDEN
Motoröl schmiert die beweglichen Bauteile des Motors und vermindert dadurch die mechanische Reibung. Durch die Schmierung wird gleichzeitig Korrosion der mechanischen Teile verhindert. Ferner ist das Öl auch für die Kühlung des Motors zuständig. Daher trägt qualitativ hochwertiges Motorenöl bedeutend zur Erhöhung der Motorleistung bei. Der Verbrennungsprozess im Motor erzeugt Rückstände, die das Motoröl im Laufe der Zeit verunreinigen und zähflüssiger machen. Über einen längeren Zeitraum gelangen ebenso Staub und winzige Metallteile in den Ölkreislauf. Fahrzeuge, die oft auf Kurzstrecken fahren, erreichen nicht die notwendige Temperatur, die erforderlich ist, um den Kraftstoff komplett zu verdampfen. Damit gelangt Kraftstoff in den Motorölkreislauf und führt zu einer Verdünnung des Öls. Deshalb ist es wichtig, die Wartungsintervalle der Fahrzeughersteller einzuhalten und den Motorölwechsel regelmäßig durchzuführen!
Im Allgemeinen werden Motoröle in vollsynthetische und teilsynthetische Öle, sowie in Mineralöle unterschieden. Mineralöle stellen die klassische Form dar und finden heute nur noch in Oldtimern und Fahrzeugen älterer Bauart Anwendung. Sie wurden speziell auf die Bedürfnisse des jeweiligen Motors abgestimmt, um die bestmögliche Leistung und Schutz zu gewährleisten. Unter teilsynthetischen Motorölen werden dagegen Öle verstanden, die zu mindestens 10 % aus Syntheseölen bestehen. Der restliche Anteil an Grundölen sind Mineralöle. Der Mineralölanteil wird benötigt, um die Additive im Öl aufzulösen. Durch die Integration von Zusatzstoffen erzielen teilsynthetische Motoröle eine Optimierung ihrer Eigenschaften und bleiben dabei bei der Produktion deutlich kostengünstiger als vollsynthetische Öle.
Motoröle, die im Gegensatz dazu vorwiegend auf Syntheseölen aufbauen und nur zu einem geringen Anteil aus Mineralölen bestehen, werden als vollsynthetisch bezeichnet. Ein gewisser Mineralölanteil wird auch hier gebraucht, um die Additive im Öl zu lösen. Das Öl besteht zu ungefähr 75 - 80 % aus hochwertigen Grundölen, die mit ungefähr 20 - 25 % Additiven ergänzt wurden. Die Fabrikation von synthetischen Ölen ist aufwendiger, denn die Materialien, aus denen die Grundöle zusammengesetzt sind, verlangen eine umfangreichere Bearbeitung, um die erwünschten Qualitätsstandards zu erreichen. Dazu gehört unter anderem das Entwachsen, Entschwefeln und Hydrocracken. Durch die Zugabe von sorgfältig ausgewählten Additiven werden die Eigenschaften des Motoröls optimiert. Damit weisen synthetische Motoröle unter anderem einen verringerten Ölverbrauch, überlegene Kaltstarteigenschaften und eine erhöhte thermische Beständigkeit auf. Vollsynthetische Öle zeichnen sich zusätzlich durch einen höheren Verschleißschutz, eine verbesserte Alterungsstabilität und eine ausgezeichnete Kältebeständigkeit aus.
Je nach Jahreszeit wechselte man früher regelmäßig die Motoröle, heute sind Mehrbereichsöle im Einsatz, die das gesamte Jahr verwendet werden. Die Fließeigenschaften des Motorenöls werden durch die Viskosität bestimmt. Diesen Wert gibt es beispielsweise in der Form von 5W30. Das Öl muss bei Kaltstarts dünnflüssig genug sein, um rasch alle Teile zu ölen, aber dickflüssig genug bleiben, um bei hohen Temperaturen eine hervorragende Schmiereigenschaft zu bieten. Je niedriger die vor dem W stehende Zahl ist, desto flüssiger ist das Motoröl im kalten Zustand. Je größer die Zahl nach dem W, desto dickflüssiger ist das Öl auch bei höheren Temperaturen. Das W kennzeichnet die Wintertauglichkeit. Höhere Viskositätswerte lassen auf zähflüssigeres Motoröl schließen, niedrigere Werte auf dünnflüssigeres.
Welches Motorenöl man somit nachfüllen muss, richtet sich nach der SAE-Viskositätsklasse. Es darf nur solches Öl nachgefüllt werden, was den Werten des bisher verwendeten Motoröls entspricht. Motoröle, die unterschiedliche SAE-Werte haben, dürfen nicht vermischt werden. Sie könnten aufgrund ihrer verschiedenen Eigenschaften gegeneinander wirken und die Leistungsfähigkeit herabsetzen. Das optimale Motoröl hängt außerdem von den amerikanischen API-Spezifikationen und den europäischen ACEA-Spezifikationen ab. Gemäß der Bauweise des Motors unterteilt man die ACEA-Spezifikationen in A-, B-, C- und E-Klasse:
Durch motorische Testläufe im Labor werden von den ACEA-Spezifikationen die Leistungswerte der Motoröle ermittelt. Seither wurden die ACEA-Spezifikationen erweitert. Ab Mai 2021 existieren nun auch A7/B7 Spezifikationen für High-SAPS Motoröle (Sulfatasche-Phosphor-Schwefel), die für Fahrzeuge ohne Partikelfilter gedacht sind. Im Gegensatz dazu wurde die ACEA-Kategorie C6 für Low-SAPS Motoröle definiert, die speziell für Automobile mit Partikelfiltern geeignet sind. Mit den neuen Spezifikationen reagiert man auf die gestiegenen Anforderungen für Motoröle. Dabei steht besonders die Low Speed Pre-Ignition (LSPI), der Schutz vor Verschleiß und die Sauberkeit von Turboladern im Vordergrund.
LSPI ist eine Herausforderung, die durch das „Downsizing“ der Motoren entsteht, wo mehr Leistung erzeugt wird bei weniger Hubraum und hohem Ladedruck. Darüber hinaus sollen moderne Motorenöle neben diesen gestiegenen Erwartungen auch den Emissionsausstoß verringern und gleichzeitig mehr Motorleistung ermöglichen. Die Einführung der neuen ACEA-Spezifikationen bewirkt, dass die zulässigen Klassen A3/B3 und C1 dafür nicht mehr weitergeführt werden. Außer den schon erwähnten internationalen Standards gibt es bei den meisten Fahrzeugherstellern noch eigene Freigaben und Normen. Die Herstellerfreigaben basieren auf verschiedenen Motorenkonzepten und den Ergebnissen aus eigenen Testverfahren der Fahrzeughersteller. Die Bezeichnungen variieren je nach Hersteller, hier ein paar Beispiele:
Diese spezifischen Normen der Hersteller legen fest, welches Motoröl ein Fahrzeug benötigt. Ebenso gelten sie vor dem Hintergrund von Garantiebestimmungen, die nur mit dem richtigen Motorenöl wirksam sind. Motoröl übernimmt zusammengefasst die Aufgaben der Schmierung, Kühlung und Abdichtung im VW Golf VII Variant. Hierfür sollte das Motorenöl mit dem jeweiligen Fahrzeug kompatibel sein. Ob Du ein voll- oder teilsynthetisches Motoröl benötigst, mit hoher oder niedriger Viskosität oder in der Longlife-Variante - W+S Autoteile bietet Dir dafür perfekte Lösungen an. Unser ausgewähltes Sortiment an Motorölen ist von namhaften Markenherstellern. Absolute Spitzenqualität und eine ausgezeichnete Kompatibilität sind somit gewährleistet.
Im Allgemeinen sollte das neue Motoröl immer die gleichen Spezifikationen und Herstellerfreigaben erfüllen wie das bisher verwendete. Dabei ist es nicht notwendig, dieselbe Marke zu wählen. Um für den VW Golf VII Variant das richtige Motoröl zu kaufen, sind folgende Faktoren wichtig:
Im Benutzerhandbuch des Fahrzeugs findest Du Informationen darüber, welches Motoröl und welche Menge für das Auto vorgesehen sind. Im Motorraum gibt es einen Ölwechselzettel, auf dem steht, welches Öl beim letzten Ölwechsel eingefüllt wurde.
Man findet heutzutage auch sogenannte Longlife-Öle. Ziel dieser Öle ist es, die Intervalle der durchzuführenden Ölwechsel hinauszuzögern. Das wird durch verschiedene Zusätze, auch Additive genannt, ermöglicht. Die Öle sorgen für eine sehr gute Schmierfähigkeit auch bei hohen Temperaturen. Daher sind Longlife-Öle überwiegend dünnflüssiger und haben häufig die SAE-Klasse 5W30. Jedoch können nicht alle Fahrzeuge Longlife-Öle benutzen. Auch dieser Punkt muss im Serviceheft durch den Hersteller vermerkt sein. Wenn ein Fahrzeug für Longlife-Öle vorgesehen ist, sollte es auch stets nur mit diesen nachgefüllt werden. Falls keine Longlife-Öle verwendet werden, müsste das Motoröl ansonsten früher gewechselt werden als vom Hersteller vorgesehen.
Die wichtigsten Kriterien unserer Auswahl bei Motorölen sind vor allen Dingen herausragende Qualitätsmerkmale und Kompatibilität. Darum bieten wir ausschließlich Motorenöle von etablierten Marken. Alle Hersteller in unserem Sortiment setzen ihre jahrzehntelange Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von Ölen ein. Ihre Produkte werden stetig weiterentwickelt und sorgen dafür, dass sie den Anforderungen der Autohersteller mehr als genügen. Technologische Neuerungen finden bei ihnen ebenfalls Beachtung. Zahlreiche Kfz-Produzenten füllen diese Motoröle als Erstausstattung in ihre Autos.
Wichtige Hersteller für Motoröl für den VW Golf VII Variant sind:
Bei jedem Ölwechsel sollte auch der Motorölfilter ersetzen werden, da dieser die Rückstände des Öls zurückhält. In unserem Sortiment findest Du dazu fahrzeugspezifische Ölwechsel-Sets. In diesen Sets findest Du die genaue Menge an benötigtem Motorenöl und den jeweils passenden Motorölfilter. Solltest Du erwägen, einen angebrochenen Ölbehälter aufzubewahren, ist eine Lagerdauer von höchstens einem Jahr empfehlenswert. Altöl gehört immer ordnungsgemäß entsorgt.
Neben der Kontrolle des Ölzustands ist auch auf den Ölstand zu achten. Mit der Zeit "verbraucht" sich das Motoröl. Da bewegliche Elemente nicht völlig gas- und öldicht verschlossen sind, ist immer ein geringer Ölverlust zu verzeichnen. Außerdem kommt hinzu, dass ein Teil des Öls im Verbrennungsraum verdampft und verbrennt. Daher empfiehlt es sich, in regelmäßigen Intervallen und insbesondere vor längeren Fahrten den Ölstand zu überprüfen und bei Bedarf Öl nachzufüllen. Größere Schwankungen gibt es, wenn ein Ölleck entstanden ist. Das erkennt man daran, dass sich unter dem Auto eine Öllache bildet. In einem solchen Fall sollte das Fahrzeug umgehend in einer Werkstatt geprüft werden.
Art.Nr.:
UVP
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