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NACHFOLGER vom alten 5W-30 LONGLIFE III
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Motoröl schmiert die beweglichen Teile des Motors und sorgt für die Reduzierung der mechanischen Reibung. Gleichzeitig wirkt die Schmierung als Korrosionsschutz der beweglichen Teile. Ebenso übernimmt das Öl eine Kühlfunktion des Motors. Daher trägt qualitativ hochwertiges Motorenöl bedeutend zur Erhöhung der Motorleistung bei. Durch die Verbrennung im Motor entstehen jedoch Ablagerungen, die mit der Zeit das Motoröl verunreinigen und verdicken. Über einen längeren Zeitraum gelangen ebenso Staub und winzige Metallteile in den Ölkreislauf. Fahrzeuge, die vornehmlich auf kurzen Strecken eingesetzt werden, kommen nicht auf die notwendige Temperatur, um den gesamten Kraftstoff zu verdampfen. Dies hat zur Folge, dass Kraftstoff in den Motorölkreislauf gelangt und das Öl verdünnt. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, die Wartungsintervalle des Herstellers genau zu beachten und regelmäßig einen Motorölwechsel durchzuführen!
Im Wesentlichen unterscheidet man Motoröle in vollsynthetische und teilsynthetische Öle, sowie in Mineralöle. Mineralöle sind die ursprüngliche Form und werden heutzutage nur noch in speziellen Oldtimern und anderen älteren Fahrzeugen eingesetzt. Sie sind genau auf die Bedürfnisse des jeweiligen Motors zugeschnitten, um die beste Leistung und den größten Schutz zu gewährleisten. Teilsynthetische Motoröle bestehen dagegen zu mindestens 10 % aus Syntheseölen. Die restlichen Grundöle bestehen aus Mineralölen. Der Anteil an Mineralölen wird dazu verwendet, um die Additive im Öl aufzulösen. Mit der Beimengung von Additiven verfügen teilsynthetische Motoröle über verbesserte Leistungsmerkmale und sind in der Produktion erheblich preiswerter als vollsynthetische Öle.
Vollsynthetische Motoröle bestehen im Gegensatz dazu hauptsächlich aus Syntheseölen und nur zu einem geringen Anteil aus Mineralölen. Ein gewisser Mineralölanteil wird auch hier gebraucht, um die Additive im Öl zu lösen. Das Öl besteht zu ungefähr 75 - 80 % aus hochwertigen Grundölen, die mit ungefähr 20 - 25 % Additiven ergänzt wurden. Die Fabrikation von synthetischen Ölen ist aufwendiger, denn die Materialien, aus denen die Grundöle zusammengesetzt sind, verlangen eine umfangreichere Bearbeitung, um die erwünschten Qualitätsstandards zu erreichen. Darunter fallen unter anderem das Entwachsen, Entschwefeln und Hydrocracken. Durch das Hinzufügen von ausgewählten Additiven werden die Eigenschaften des Motoröls verbessert. Damit weisen synthetische Motoröle unter anderem einen verringerten Ölverbrauch, überlegene Kaltstarteigenschaften und eine erhöhte thermische Beständigkeit auf. Vollsynthetische Schmiermittel bieten zusätzlich eine erhöhte Schutzwirkung gegen Verschleiß, eine verbesserte Beständigkeit gegen Alterung und eine hervorragende Kälteverträglichkeit.
Früher wurden Motoröle je nach Jahreszeit gewechselt, heute sind Mehrbereichsöle üblich, die über das ganze Jahr hinweg eingesetzt werden. Die Dicke oder Dünne des Motoröls wird durch seine Viskosität ausgedrückt. Dieser Wert wird zum Beispiel als 5W30 angegeben. Das Öl soll beim Kaltstart dünn genug sein, um schnell alle Teile zu schmieren und dickflüssig genug, um im heißen Zustand immer noch eine hohe Schmiersicherheit zu bieten. Je niedriger die vor dem W stehende Zahl ist, desto flüssiger ist das Motoröl im kalten Zustand. Je größer die Ziffer nach dem W, desto weniger verflüssigt sich das Öl bei großer Hitze. Das W steht übrigens für die Eignung im Winter. Wenn das Motoröl eine hohe Viskosität aufweist, bedeutet dies, dass es zähflüssiger ist. Eine niedrige Viskosität steht für ein dünnflüssigeres Öl.
Die Viskositätsklasse (SAE) des Motoröls bestimmt somit, welches nachgefüllt werden sollte. Sie muss identisch sein, wie bei dem bisher verwendeten Motorenöl. Es sollten keine Motoröle unterschiedlicher SAE-Klassifizierungen gemischt werden. Sie könnten sich gegenseitig in ihrer Wirkung neutralisieren und die Funktion beeinträchtigen. Die Entscheidung für das passende Motoröl richtet sich außerdem nach den in den USA geltenden API-Spezifikationen und den in Europa angewandten ACEA-Spezifikationen. Gemäß der Bauweise des Motors unterteilt man die ACEA-Spezifikationen in A-, B-, C- und E-Klasse:
Um die Leistung von Motorölen zu bewerten, greifen die ACEA-Spezifikationen auf Motorprüfläufe im Labor zurück. Mittlerweile wurden die ACEA-Spezifikationen erweitert. Ab Mai 2021 existieren nun auch A7/B7 Spezifikationen für High-SAPS Motoröle (Sulfatasche-Phosphor-Schwefel), die für Fahrzeuge ohne Partikelfilter gedacht sind. Im Gegensatz dazu wurde die neue ACEA-Klasse C6 für Low-SAPS Motoröle** festgelegt, die für Fahrzeuge mit Partikelfilter entwickelt wurden. Mit diesen neuen Versionen möchte man weiter auf die gestiegenen Anforderungen an moderne Motoröle reagieren. Im Mittelpunkt stehen dabei die Low Speed Pre-Ignition (LSPI), der Verschleißschutz und die Sauberkeit des Turboladers.
LSPI ist eine Schwierigkeit, die infolge des „Downsizing“ der Motoren auftritt, wo mehr Leistung erzielt wird, trotz eines reduzierten Hubraums und erhöhten Ladedrucks. Neben diesen erhöhten Anforderungen sollen moderne Motorenöle den Emissionsausstoß verringern bei gleichzeitiger Nachfrage nach noch mehr Motorleistung. Aufgrund der Einführung der neuen ACEA-Spezifikationen werden dafür die alten Klassen A3/B3 und C1 nicht mehr weitergeführt. Neben den bereits genannten internationalen Klassifikationen erheben die meisten Fahrzeughersteller jedoch noch eigene Freigaben und Normen. Unterschiedliche Motorenkonzepte und herstellereigene Tests beeinflussen die Herstellerfreigaben für Motoröle. Alle Hersteller benutzen dafür eigene Bezeichnungen, im Folgenden ein paar Beispiele:
Welche Art von Motoröl ein Fahrzeug benötigt, wird durch diese spezifischen Herstellervorgaben festgelegt. Ebenso sind sie im Rahmen von Garantieansprüchen relevant, denn nur mit dem richtigen Motorenöl können sie geltend gemacht werden. Motoröl stellt zusammengefasst die Schmierung, Kühlung und Abdichtung im Mercedes-Benz CLK sicher. Wesentlich ist, dass das Motorenöl dem jeweiligen Fahrzeug angepasst ist. Ob Du ein voll- oder teilsynthetisches Motoröl benötigst, mit hoher oder niedriger Viskosität oder in der Longlife-Variante - W+S Autoteile bietet Dir dafür perfekte Lösungen an. Unser ausgewähltes Sortiment an Motorölen ist von namhaften Markenherstellern. Das bedeutet beste Qualität und eine sehr gute Kompatibilität sind garantiert.
Grundsätzlich sollte das neue Motoröl denselben Spezifikationen und Herstellerfreigaben entsprechen wie das zuvor verwendete Öl. Dabei spielt die Marke des Motoröls keine Rolle. Um für den Mercedes-Benz CLK das richtige Motoröl zu kaufen, sind folgende Faktoren wichtig:
Welches Motoröl und wie viel für das Fahrzeug benötigt wird, kannst Du im Benutzerhandbuch des Fahrzeugs nachlesen. Im Motorraum befindet sich ein Ölwechselzettel mit Angaben zum letzten eingefüllten Motoröl.
Mittlerweile gibt es auch sogenannte Longlife-Öle. Diese sind darauf ausgerichtet, die Ölwechselintervalle hinauszuzögern. Dies wird mithilfe unterschiedlicher Zusätze, auch Additive genannt, erreicht. Die Öle sorgen für eine sehr gute Schmierfähigkeit auch bei hohen Temperaturen. Deshalb haben Longlife-Öle in der Regel eine niedrigere Viskosität und besitzen oft die SAE-Spezifikation 5W30. Jedoch ist eine Umstellung auf Longlife-Öle nicht bei allen Fahrzeugen möglich. Auch dieser Punkt muss im Serviceheft durch den Hersteller vermerkt sein. Sollte ein Fahrzeug für Longlife-Öle ausgelegt sein, wird empfohlen, diese fortlaufend zu nutzen. Sofern keine Longlife-Öle eingesetzt werden, muss ein Ölwechsel des Motoröls früher vorgenommen werden als gemäß der Herstellerangabe.
Unsere Prioritäten bei der Auswahl von Motorölen sind eine sehr hohe Qualität und eine sehr gute Kompatibilität. Wir haben daher ausschließlich Motorenöle von anerkannten Produzenten im Shop. Alle Hersteller in unserem Sortiment setzen ihre jahrzehntelange Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von Ölen ein. Sie entwickeln ihre Produkte immer weiter, so dass die Motoröle stets die Anforderungen der Autobauer erfüllen, wenn nicht sogar übertreffen. Sie achten auch auf den neuesten Stand der Technik. Zahlreiche Fahrzeughersteller verwenden diese Motoröle als Erstausrüsterware.
Wichtige Hersteller für Motoröl für den Mercedes-Benz CLK sind:
Es ist ratsam, bei jedem Ölwechsel auch den Motorölfilter zu wechseln, da dieser dafür sorgt, dass die Verunreinigungen des Öls beseitigt werden. Bei uns erhälst Du dazu Ölwechsel-Sets, die exakt zum Fahrzeug passen. Diese beinhalten sowohl das benötigte Motorenöl in korrekter Menge als auch den fahrzeugspezifischen Motorölfilter. Wenn beabsichtigt wird, einen angebrochenen Behälter mit Motoröl aufzubewahren, sollte dieser nicht länger als ein Jahr gelagert werden. Altöl muss immer fachgerecht entsorgt werden.
Außer dem Zustand des Öls ist auch der Ölstand stetig zu kontrollieren. Durch den Betrieb nimmt die Menge des Motoröls stetig ab. Da bewegliche Elemente nicht völlig gas- und öldicht verschlossen sind, ist immer ein geringer Ölverlust zu verzeichnen. Dazu kommt, dass das Öl im Verbrennungsraum zum Teil verdampft und verbrennt. Daher ist es ratsam, in regelmäßigen Abständen und vor allem, wenn eine längere Fahrt ansteht, einen Blick auf den Ölstand zu werfen und das Öl ggf. aufzufüllen. Größere Schwankungen gibt es, wenn ein Ölleck entstanden ist. Eine Öllache unter dem Fahrzeug ist ein deutliches Anzeichen dafür. In einem solchen Fall sollte das Fahrzeug umgehend in einer Werkstatt geprüft werden.
Art.Nr.:
UVP
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